Perspektive

zur Debatte vom 12. Februar 2026
Braucht es eher KI- statt Lateinunterricht?
Contra

Oberster Lateinlehrer: Latein ist die beste Fake-News-Prophylaxe

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist der Chef von den Lateinlehrern und Lateinlehrerinnen in Österreich. Peter Glatz sagt: Man soll nicht weniger Lateinunterricht machen. Und man soll dafür nicht mehr Unterricht über Künstliche Intelligenz machen. Und man soll dafür nicht mehr Unterricht über Medien machen. Latein hilft gegen Fake-News. Das sagt Peter Glatz in einem Gespräch mit der Journalistin . Julia Wenzel arbeitet für eine Zeitung in Österreich. Die Zeitung heißt: DIE PRESSE.

Herr Glatz ist Lehrer. Er sagt: Im Lateinunterricht lernen die Schüler und Schülerinnen viel über Demokratie. Sie arbeiten dort mit schwierigen Texten. Und sie lernen die Sprache besser zu verstehen. So können die Schüler und Schülerinnen selbst politische Manipulation verstehen. Und sie können politische Manipulation erkennen. Sprache ist der wichtigste Weg zu einer Kultur. Deshalb darf man den Lateinunterricht nicht kürzen.

Glatz sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen in den Sprachfächern mehr über Demokratie lernen. Demokratie ist eine Regierungsform. Dabei sollen sie zum Beispiel über die Kriegsberichterstattung unter Cäsar in Rom lernen. Und sie sollen über das politische Parteiensystem in der Antike lernen. Außerdem sollen sie über den Terroranschlag in New York 2001 lernen. Wie benutzt man einen Sprachbot? Das sollen die Schüler und Schülerinnen nur im ersten Jahr lernen.

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Anmerkung der Redaktion

ist Lehrer am Stiftungsgymnasium Wilhering. Er unterrichtet die Fächer Latein und katholische Religion. Außerdem ist er Vorsitzender von der Sodalitas. Das ist ein Verein von Philologen und Philologinnen. Philologen und Philologinnen sind Fachpersonen für alte Sprachen. Peter Glatz ist auch in einer Arbeitsgruppe vom Bildungsministerium. Die Arbeitsgruppe heißt: Matura-Steuerungsgruppe für Latein.

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ist Journalistin. Und sie ist Redakteurin bei der Tageszeitung DIE PRESSE. Eine Tageszeitung ist eine Zeitung. Die Zeitung kommt jeden Tag neu heraus. Julia Wenzel arbeitet im Ressort Innenpolitik. Das heißt: Sie schreibt über Politik in Österreich.

Julia Wenzel hat Romanistik studiert. Das heißt: Sie hat etwas über die Sprachen in Italien und Spanien gelernt.

Früher hat Julia Wenzel als freie Journalistin gearbeitet. Das heißt: Sie hat für verschiedene Zeitungen geschrieben. Zum Beispiel für die Zeitungen DATUM und PROFIL.

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Die Presse ist eine Tageszeitung. Eine Tageszeitung ist eine Zeitung. Die Zeitung kommt jeden Tag neu heraus. Die Presse gibt es seit 1848. Die Presse wurde in Wien gegründet. Das war zur Zeit der Märzrevolution. Die Märzrevolution war im Jahr 1848.

Bis 1945 hat sich in Europa viel verändert. Die Presse hat es in dieser Zeit immer gegeben. Die Presse hat die Märzrevolution unterstützt. Sie war auch die Zeitung von der Habsburger Monarchie. Und sie wurde während der Nazizeit arisiert.

Seit dem Ende vom Zweiten Weltkrieg ist die Tageszeitung bürgerlich-liberal. Das heißt: Sie will für alle Menschen da sein. Und sie will frei sein. Sie will nicht von einer Regierung abhängig sein. DIE PRESSE will so sein wie bei der Revolution von 1848.

Heute hat DIE PRESSE das größte Korrespondenten-Netz aller österreichischen Medien. Das heißt: DIE PRESSE arbeitet mit den meisten anderen Zeitungen zusammen.

DIE PRESSE gehört zur Styria Media Group. Florian Asamer ist Chefredakteur von der Zeitung. Manuel Reinartz ist Chefredakteur von der Online-Ausgabe.

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Originalartikel
Oberster Lateinlehrer zu Wiederkehr-Plan: „Das ist ein Angriff auf das Gymnasium“
DIE PRESSEPeter GlatzJulia Wenzel
09.02.2026 · 3 Minuten · Deutsch
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