Perspektive
zur Debatte vom 28. März 2024Sollte der Ramadan in Deutschland generell mehr öffentlichen Raum bekommen?
Man kann die Feste auch im privaten Rahmen feiern
Die Perspektive in 30 Sekunden
In Frankfurt am Main gibt es zum Ramadan eine besondere Beleuchtung. Der Ramadan ist ein Fest von den Muslimen. Die Beleuchtung soll ein Zeichen sein. Das Zeichen soll heißen: Alle Menschen sollen sich verstehen. Und alle Menschen sollen in der Gesellschaft mitmachen können.
Aber Gunnar Schupelius sagt: Viele Menschen in Deutschland finden die Beleuchtung nicht gut. Die Menschen verstehen sich dadurch nicht besser. Und die Menschen arbeiten dadurch nicht besser zusammen. Im Gegenteil: Die Menschen streiten sich noch mehr.
In Deutschland gibt es Religionsfreiheit. Das heißt: Jeder darf seine Religion ausüben. Das sagt Gunnar Schupelius. Gunnar Schupelius ist ein Kolumnist. Ein Kolumnist schreibt Texte für eine Zeitung. Gunnar Schupelius sagt: Muslime dürfen ihre Feste feiern. Niemand darf sie daran hindern. Die Muslime laden zum Ramadan ein? Dann feiern die Gäste mit. Auch Gunnar Schupelius feiert mit. Aber er sagt: Man muss aufpassen bei der Inszenierung im öffentlichen Raum. Inszenierung heißt hier: Man zeigt etwas in der Öffentlichkeit.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
- Die SPD war in der Regierung
- Die Grünen waren in der Regierung
- Die Linke war in der Regierung.
Gunnar Schupelius ist gegen Abtreibungen. Und er ist gegen die linke Szene in Berlin. Jemand hat zweimal das Auto von Gunnar Schupelius angezündet. Die Täter haben einen Brief geschrieben. In dem Brief steht: Gunnar Schupelius ist ein spießiger Springerschmierfink. Das heißt: Er ist langweilig und schreibt schlechte Texte für die Zeitung von Axel Springer. Er organisiert jedes Jahr den Marsch fürs Leben. Der Marsch fürs Leben ist eine Demo gegen Abtreibungen. Und er sagt immer wieder: Was sollen Frauen machen? Und was dürfen Frauen nicht machen?
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Die
1998 wurden fast dreieinhalb Millionen Zeitungen mehr verkauft.
Im zweiten Quartal 2025 wurden 982.000 Zeitungen verkauft. Die BILD sagt: Wir sind überparteilich. Das heißt: Wir sind für keine
Die BZ
Die Zeitung hat nur 21 Rügen bekommen. In der Corona-Pandemie hat die Regierung viele Sachen gemacht.
Zum Beispiel:
- um Menschen zu schützen
- um das Virus zu stoppen.
Aber die Bild fand diese Sachen nicht gut.
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BILD
Gunnar Schupelius