Perspektive
zur Debatte vom 28. Februar 2025Braucht es noch einen Ostbeauftragten in der Bundesregierung?
Man sollte allgemein im deutschen Staatsapparat aufräumen
Die Perspektive in 30 Sekunden
Blome sagt: Es gibt zu viele Beauftragte in Deutschland. Die Beauftragten sind für bestimmte Sachen zuständig. Zum Beispiel:
– die SED-Opferbeauftragte
– der Beauftragte für den Berlin-Umzug und den Bonn-Ausgleich.
Blome sagt: Die Beauftragten sollen Probleme schnell lösen. Aber das passiert nicht. Die Behörden machen ihre Arbeit nicht. Und die Beauftragten müssen die Arbeit machen. Das ist falsch.
In Deutschland gibt es zu viele Beauftragte. Man muss etwas dagegen tun. Blome sagt: Man muss sich fragen: Braucht man die Beauftragten wirklich? Nur weil es die Beauftragten gibt müssen sie nicht bleiben.
Blome sagt: Die Wiedervereinigung war vor 35 Jahren. Jetzt muss es auch mal gut sein. Es gibt einen Ost-Beauftragten. Der Ost-Beauftragte hat seine Arbeit schlecht gemacht. Im Osten gibt es immer mehr Radikalisierung. Deshalb braucht man den Ost-Beauftragten nicht mehr.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
Anmerkung der Redaktion
Nikolaus Blome war oft in diesen Sendungen:
- Maybrit Illner
- Hart aber fair
- Menschen bei Maischberger.
In diesen Sendungen hat er über Karl-Theodor zu Guttenberg gesprochen. Karl-Theodor zu Guttenberg war Bundesverteidigungsminister. Er ist Mitglied in der CSU. Nikolaus Blome macht auch eine Sendung mit
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
Der Spiegel ist ein deutsches Nachrichtenmagazin. Rudolf Augstein hat das Magazin 1947 gegründet. Der Spiegel ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen den Spiegel. Und viele Menschen reden über die Themen im Spiegel. Der Spiegel ist eine Wochenzeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Im ersten Quartal 2025 hat der Spiegel 670.000 Zeitungen verkauft. Das hat die IVW gezählt. In den Jahren 2019 und 2020 haben viele Menschen den Spiegel zitiert. Das heißt: Sie haben gesagt: Diese Infos sind aus dem Spiegel. Im Spiegel gibt es investigativen Journalismus. Das heißt: Die Journalisten und Journalistinnen suchen nach Infos zu einem Thema. Und sie schreiben dann über das Thema.
1963 gab es eine Recherche im Spiegel.
Recherche ist ein anderes Wort für: Infos suchen. Die Recherche hieß: SPIEGEL-Affäre. Dabei ging es um den Verteidigungsminister Franz Josef Strauß. Er musste danach aufhören mit seinem Job. Der Spiegel ist ein linksliberales Medium. Das heißt: Der Spiegel hat eine bestimmte Meinung zu Politik und Gesellschaft. Es gibt noch andere große Nachrichtenmagazine in Deutschland.
Zum Beispiel:
- Focus
- Stern.
Rudolf Augstein hat den Spiegel gegründet. Er hat gesagt: Der Spiegel ist im Zweifel links.
1994 wurde der Online-Nachrichtendienst SPIEGEL ONLINE gegründet.
Ein Online-Nachrichtendienst ist eine Internetseite mit Nachrichten. SPIEGEL ONLINE gehört zum SPIEGEL.
Aber die
ONLINE arbeitet unabhängig vom SPIEGEL. Seit dem 8. Januar 2020 heißt auch das Online-Portal
2019 wurden die Redaktionen von dem SPIEGEL und von SPIEGEL ONLINE zusammengelegt.
Aber das Online-Portal ist immer noch rechtlich und wirtschaftlich unabhängig. Denn es wird von einer Tochtergesellschaft betrieben. Eine Tochtergesellschaft gehört zu einem Unternehmen. Aber sie arbeitet selbstständig. DER SPIEGEL online zählt zu den 5 meistbesuchten Nachrichten-Webseiten in Deutschland.
2018 wurde bekannt:
Ein Mitarbeiter vom SPIEGEL hat Inhalte von Reportagen erfunden. Eine Reportage ist ein Bericht über ein bestimmtes Thema oder Ereignis. Der Mitarbeiter hieß Claas Rel
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail
DER SPIEGEL
Nikolaus Blome