Perspektive

zur Debatte vom 28. Februar 2025
Braucht es noch einen Ostbeauftragten in der Bundesregierung?
Contra

Man sollte allgemein im deutschen Staatsapparat aufräumen

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Politikredakteur. Das heißt: Er schreibt über Politik. Die Regierung hat einen Ostbeauftragten. Der Ostbeauftragte kümmert sich um den Osten von Deutschland. Den Ostbeauftragten soll es nicht mehr geben. Das findet Nikolaus Blome gut. Er sagt: Das wäre mal ein Anfang! Es gibt zu viele Beauftragte von der Regierung. Das schreibt Nikolaus Blome in dem Magazin DER SPIEGEL.

Blome sagt: Es gibt zu viele Beauftragte in Deutschland. Die Beauftragten sind für bestimmte Sachen zuständig. Zum Beispiel:

– die SED-Opferbeauftragte
– der Beauftragte für den Berlin-Umzug und den Bonn-Ausgleich.

Blome sagt: Die Beauftragten sollen Probleme schnell lösen. Aber das passiert nicht. Die Behörden machen ihre Arbeit nicht. Und die Beauftragten müssen die Arbeit machen. Das ist falsch.
In Deutschland gibt es zu viele Beauftragte. Man muss etwas dagegen tun. Blome sagt: Man muss sich fragen: Braucht man die Beauftragten wirklich? Nur weil es die Beauftragten gibt müssen sie nicht bleiben.

Blome sagt: Die Wiedervereinigung war vor 35 Jahren. Jetzt muss es auch mal gut sein. Es gibt einen Ost-Beauftragten. Der Ost-Beauftragte hat seine Arbeit schlecht gemacht. Im Osten gibt es immer mehr Radikalisierung. Deshalb braucht man den Ost-Beauftragten nicht mehr.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Journalist. Er schreibt Texte für Zeitungen. Und er schreibt Bücher. Seit September 2020 arbeitet Nikolaus Blome bei RTL Deutschland. Er ist dort Ressortleiter für Politik und Gesellschaft. Das heißt: Er kümmert sich um die Texte über Politik und Gesellschaft. Und er schreibt Texte für das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL. Bis Oktober 2019 hat Nikolaus Blome bei der BILD-Zeitung gearbeitet. Er war stellvertretender Chefredakteur. Das heißt: Er hat die Arbeit von den anderen Journalisten organisiert. Und er hat sich um die Texte über Politik und Wirtschaft gekümmert. Von 2013 bis 2015 hat Nikolaus Blome beim SPIEGEL gearbeitet. Dort war er Mitglied von der Chefredaktion. Das heißt: Er hat die Arbeit von den anderen Journalisten organisiert. Von 2011 bis 2013 hat Nikolaus Blome bei der BILD gearbeitet. Dort war er stellvertretender Chefredakteur. Nikolaus Blome ist oft in Talkshows zu Gast. In den Talkshows geht es um aktuelle Themen.

Nikolaus Blome war oft in diesen Sendungen:

  • Maybrit Illner
  • Hart aber fair
  • Menschen bei Maischberger.

In diesen Sendungen hat er über Karl-Theodor zu Guttenberg gesprochen. Karl-Theodor zu Guttenberg war Bundesverteidigungsminister. Er ist Mitglied in der CSU. Nikolaus Blome macht auch eine Sendung mit . Jakob Augstein ist auch Journalist und Verleger. Die Sendung heißt: Augstein und Blome. Die Sendung gibt es als Podcast bei RTL Plus. Nikolaus Blome hat mehrere Preise gewonnen. Zum Beispiel: Den Henri-Nannen-Preis im Jahr 2014. Den Preis hat er für seine gute Arbeit bekommen. Im Januar 2025 kam sein Buch heraus. Das Buch heißt: Falsche Wahrheiten: 12 linke Glaubenssätze, die unser Land in die Irre führen.

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Der Spiegel ist ein deutsches Nachrichtenmagazin. Rudolf Augstein hat das Magazin 1947 gegründet. Der Spiegel ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen den Spiegel. Und viele Menschen reden über die Themen im Spiegel. Der Spiegel ist eine Wochenzeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Im ersten Quartal 2025 hat der Spiegel 670.000 Zeitungen verkauft. Das hat die IVW gezählt. In den Jahren 2019 und 2020 haben viele Menschen den Spiegel zitiert. Das heißt: Sie haben gesagt: Diese Infos sind aus dem Spiegel. Im Spiegel gibt es investigativen Journalismus. Das heißt: Die Journalisten und Journalistinnen suchen nach Infos zu einem Thema. Und sie schreiben dann über das Thema.
1963 gab es eine Recherche im Spiegel.
Recherche ist ein anderes Wort für: Infos suchen. Die Recherche hieß: SPIEGEL-Affäre. Dabei ging es um den Verteidigungsminister Franz Josef Strauß. Er musste danach aufhören mit seinem Job. Der Spiegel ist ein linksliberales Medium. Das heißt: Der Spiegel hat eine bestimmte Meinung zu Politik und Gesellschaft. Es gibt noch andere große Nachrichtenmagazine in Deutschland.

Zum Beispiel:

  • Focus
  • Stern.

Rudolf Augstein hat den Spiegel gegründet. Er hat gesagt: Der Spiegel ist im Zweifel links.
1994 wurde der Online-Nachrichtendienst SPIEGEL ONLINE gegründet.
Ein Online-Nachrichtendienst ist eine Internetseite mit Nachrichten. SPIEGEL ONLINE gehört zum SPIEGEL.

Aber die von SPIEGEL
ONLINE arbeitet unabhängig vom SPIEGEL. Seit dem 8. Januar 2020 heißt auch das Online-Portal DER SPIEGEL. Ein Online-Portal ist eine Internetseite mit verschiedenen Angeboten.
2019 wurden die Redaktionen von dem SPIEGEL und von SPIEGEL ONLINE zusammengelegt.
Aber das Online-Portal ist immer noch rechtlich und wirtschaftlich unabhängig. Denn es wird von einer Tochtergesellschaft betrieben. Eine Tochtergesellschaft gehört zu einem Unternehmen. Aber sie arbeitet selbstständig. DER SPIEGEL online zählt zu den 5 meistbesuchten Nachrichten-Webseiten in Deutschland.
2018 wurde bekannt:
Ein Mitarbeiter vom SPIEGEL hat Inhalte von Reportagen erfunden. Eine Reportage ist ein Bericht über ein bestimmtes Thema oder Ereignis. Der Mitarbeiter hieß Claas Rel

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Originalartikel
Nehmt euch ein Beispiel an Donald Trump!
DER SPIEGELNikolaus Blome
20.01.2025 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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