Perspektive

zur Debatte vom 01. September 2025
Braucht Deutschland eine Debatte über eine neue Nationalhymne und Flagge?
Contra

Man sollte eine bewährte Verfassung weiterhin leben und verteidigen – und nicht von oben herab aufs Spiel setzen

Die Perspektive in 30 Sekunden

schreibt in der Frankfurter Allgemeine Zeitung über die deutsche Nationalhymne. Die kurze Form für die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist: FAZ. Die FAZ ist eine Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt jeden Tag neu heraus. Die FAZ ist eine bürgerlich-konservative Zeitung. Und die FAZ ist überregional. Das heißt: Die Zeitung gibt es in ganz Deutschland. Reinhard Müller sagt: Deutschland hat eine sehr gute Verfassung. Die Verfassung ist freiheitlich. Und die Verfassung ist besser als andere Verfassungen auf der . Deshalb soll man die Verfassung weiter benutzen und schützen.

Der Redakteur für Zeitgeschehen ist ein Journalist. Der Journalist schreibt über die aktuelle Zeit. Der Journalist sagt: Ramelow will das Volk über die Nationalfarben und die Nationalhymne entscheiden lassen. Das ist direktdemokratische Romantik. Das heißt: Die Menschen sollen direkt mitbestimmen können. Aber das ist nur eine schöne Idee. Dafür müsste man auch das Grundgesetz ändern. Das findet Müller komisch und gefährlich. Müller sagt: Dann kann man alles in Frage stellen. Dann liegt alles auf dem Tisch. Geht es uns wirklich so schlecht? Müssen wir wirklich alles ändern?

Der Vizepräsident vom Deutschen Bundestag sagt: Die Menschen fühlen sich fremd mit der Nationalflagge. Der Autor sagt: Das ist eher das Problem von einem frustrierten Linken. Der Linke fühlt sich fremd mit:

  • dem Volk
  • dem Land
  • der Welt.

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Anmerkung der Redaktion

ist ein Jurist. Das heißt: Er hat Jura studiert. Reinhard Müller ist auch ein Journalist. Seit 1998 arbeitet er bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die kurze Form für die Zeitung ist: FAZ.

Reinhard Müller schreibt über:

  • Rechtspolitik
  • Innenpolitik.

Seit 2012 ist Reinhard Müller der Chef von einem Teil von der Zeitung. Der Teil heißt: Zeitgeschehen. Seit 2017 macht Reinhard Müller auch ein Digital-Format. Das heißt: FAZ Einspruch. In dem Digital-Format geht es um Rechtsthemen. Reinhard Müller hat verschiedene Texte geschrieben.

In den Texten sagt er:

  • Die Eheöffnung ist schlecht.
    Die Eheöffnung heißt:
    Männer dürfen Männer heiraten.
    Und Frauen dürfen Frauen heiraten.
  • Gleichgeschlechtliche Paare sollen keine Kinder adoptieren dürfen.
    Gleichgeschlechtliche Paare sind zum Beispiel:
    Ein Mann und ein Mann sind ein Paar.
    Oder eine Frau und eine Frau sind ein Paar.
    Reinhard Müller sagt auch:

Die doppelte Staatsangehörigkeit ist schlecht. Doppelte Staatsangehörigkeit heißt: Eine Person hat 2 Pässe von 2 Ländern. Reinhard Müller sagt: Die doppelte Staatsangehörigkeit passt nicht zu Deutschland. Reinhard Müller hat in Münster studiert. Er hat Rechtswissenschaften studiert. Und er hat Geschichte im Grundstudium studiert. Dann hat Reinhard Müller das juristische Staatsexamen gemacht. Das juristische Staatsexamen ist eine Prüfung für Juristen und Juristinnen. Danach hat Reinhard Müller promoviert. Das heißt: Er hat einen Doktortitel gemacht.

Sein Thema war:

  • der Zwei-Plus-Vier-Vertrag
  • das Selbstbestimmungsrecht von den Völkern.

Dann hat Reinhard Müller das zweite Staatsexamen gemacht. Das war 1998. Danach kam er zur FAZ. Und er wurde Journalist. Im Juni 2025 gab es eine Entscheidung vom Verwaltungsgericht Berlin. Das Verwaltungsgericht Berlin sagte: ist der Bundesinnenminister von der CSU. Alexander Dobrindt wollte Flüchtlinge an der deutschen Grenze zurückschicken. Aber das war nicht erlaubt. Reinhard Müller sagte dazu: Flüchtlinge sollen ihren Antrag nicht in Deutschland machen können.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine deutsche Tageszeitung. Die kurze Form ist: FAZ. Die Zeitung gibt es seit 1949. Die Zeitung ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen die Zeitung. Und die Zeitung ist wichtig für andere Zeitungen. Die FAZ sagt über sich selbst: Wir wollen die Demokratie in Deutschland stark machen. Und wir wollen die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland stark machen. Die FAZ ist eine liberal-konservative Zeitung. Das heißt: Die Zeitung will wenig Neues in der Politik. Aber die Menschen sollen frei sein. The European schreibt über die FAZ: Die FAZ hat 3 Gesichter. Der Politikteil von der FAZ ist konservativ und staatstragend. Das heißt: Der Politikteil will wenig Neues in der Politik. Und der Politikteil will den Staat stark machen. Das Feuilleton von der FAZ ist linksliberal. Das heißt: Das Feuilleton will viel Neues in der Gesellschaft. Und das Feuilleton will die Menschen frei machen. Der Wirtschaftsteil von der FAZ ist liberal. Das heißt: Der Wirtschaftsteil will die Menschen frei machen. Im zweiten Quartal 2025 hat die FAZ 334.000 Zeitungen verkauft. Ein Quartal sind 3 Monate. Im ersten Quartal 2025 hat die FAZ mehr Zeitungen verkauft. Seit Jahren verkauft die FAZ immer weniger Zeitungen. Aber immer mehr Menschen lesen die Internetseite von der FAZ. Im Oktober 2024 haben 34,4 Millionen Menschen die Internetseite gelesen.

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Originalartikel
Ramelow gefährdet die freiheitliche Ordnung
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ)Reinhard Müller
29.08.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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