Perspektive

zur Debatte vom 07. Oktober 2025
Sollte man soziale Medien wie TikTok, Instagram & Co. für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten?
Contra

Man sollte lieber auf Medienbildung setzen, anstatt die digitale Welt wegzusperren

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist die Chefin von der Oldenburger Onlinezeitung. Die kurze Form für die Zeitung ist: OOZ. Anja Michaeli sagt: Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollen Social Media benutzen dürfen.

Social Media sind zum Beispiel:

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter.
    Anja Michaeli sagt:

Deutschland hat seit vielen Jahren Probleme mit der Medienpädagogik. Medienpädagogik heißt hier: Kinder und Jugendliche sollen lernen: Wie benutzt man Computer und das Internet richtig? Ein Verbot für Social Media ist keine Lösung für das Problem.

Michaeli sagt: Warum können 16-Jährige eine Gleichung lösen? Aber sie merken nicht: Jemand will sie manipulieren. Manipulieren heißt hier: Jemand will die 16-Jährigen zu etwas bringen. Die 16-Jährigen wollen das vielleicht gar nicht. Michaeli ist Redakteurin. Das heißt: Sie schreibt Texte für eine Zeitung oder eine Zeitschrift. Michaeli findet: Social Media ist gefährlich. Aber Michaeli will kein bestimmtes Alter für Social Media. Michaeli sagt: Vielleicht dürfen Kinder und Jugendliche kein Social Media mehr benutzen. Dann sagen wir damit: Wir haben es nicht geschafft. Deshalb sperren wir die digitale weg. Aber das ist nicht die Lösung für das Problem. Das ist so wie bei Alkohol. Vielleicht gibt es ein Problem mit Alkohol. Dann kann man alle Kneipen schließen. Aber man erklärt den Kindern nicht: Was macht Alkohol mit ihnen? Das sagt Michaeli.

Die Redaktionsleiterin sagt: Die Lösung ist einfach. Man muss den Kindern ab der ersten Klasse Medienpädagogik beibringen. Medienpädagogik ist ein Fach. In dem Fach lernen die Kinder: So benutzt man Medien richtig. Die Lehrer und Lehrerinnen müssen auch etwas über Medienpädagogik lernen. Und die Eltern müssen etwas über Medienpädagogik lernen. Außerdem brauchen die Schulen schnelleres Internet. Michaeli sagt: Man muss das Problem lösen. Nicht nur die Folgen von dem Problem. Man kann den Kindern Social Media verbieten. Aber das hilft nicht wirklich. Man muss den Kindern helfen. Die Kinder sollen Social Media gut benutzen können. Dafür muss man etwas tun.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Das heißt: Sie schreibt Texte für Zeitungen. Und sie ist Produzentin. Das heißt: Sie macht Filme. Und sie schreibt Texte für das Fernsehen. Außerdem ist Anja Michaeli Chefin von einer Zeitung. Die Zeitung heißt: OLDENBURGER ONLINEZEITUNG. Die kurze Form ist: OOZ. Anja Michaeli schreibt Texte über bestimmte Themen. Und sie macht Fotos zu den Themen. Anja Michaeli hat auch eine Firma. Die Firma heißt: MedienKontor Oldenburg. In der Firma macht Anja Michaeli Filme. Zum Beispiel:

  • Reportagen
  • Dokumentationen.

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Die Oldenburger Onlinezeitung ist eine Internetzeitung. Die kurze Form ist: OOZ. Die OOZ schreibt vor allem über Nachrichten aus Oldenburg. Aber die OOZ schreibt auch über andere Themen.

Zum Beispiel:

  • Kultur
  • Politik
  • Wirtschaft.

Die OOZ gehört zu einer Firma. Die Firma heißt: MedienKontor Oldenburg. Die Firma ist ein Medienunternehmen aus Oldenburg. ist die Chefredakteurin von der OOZ. Die OOZ bekommt Geld für Werbung in der Zeitung. Und die OOZ bekommt Geld für gesponserte Artikel. Das heißt: Jemand bezahlt einen Artikel in der Zeitung. Wie oft haben Menschen die Internetseite von der OOZ besucht? Das kann man auf einer Internetseite sehen. Die Internetseite heißt: SimilarWeb. Von Oktober 2023 bis Dezember 2023 haben Menschen 108.495 Mal die Internetseite besucht. Im März 2020 haben Menschen mehr als 900.000 Mal die Internetseite besucht.

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Originalartikel
Verbot statt Verstand
OLDENBURGER ONLINEZEITUNGAnja Michaeli
28.08.2025 · 4 Minuten · Deutsch
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