Perspektive

zur Debatte vom 05. Juni 2025
Sollte Deutschland auf Kernfusion setzen, um saubere Energie zu gewinnen?
Contra

Man sollte lieber auf Solarenergie setzen, denn die steht sofort zur Verfügung

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Wissenschaftskorrespondent. Das heißt: Er schreibt über Wissenschaft. Stefan Schmitt schreibt in der Zeitung DIE ZEIT. Die Zeitung ist eher linksliberal. Die Zeitung erscheint jede Woche. Stefan Schmitt sagt: Energie durch Fusionsreaktoren ist noch weit entfernt. Wir sollten mehr Solarenergie benutzen.

Schmitt sagt in seinem Artikel: Die Kernfusion ist ein Vorgang. Der Vorgang passiert auch in der Sonne. Deshalb findet Schmitt die Fusionsreaktoren nicht gut. Die Sonne macht ja schon Energie für uns. Und wir können die Energie von der Sonne benutzen. Dafür gibt es Solartechnologie. Schmitt sagt: Die Sonne macht in einer Stunde so viel Energie für die Erde. So viel Energie brauchen alle Menschen auf der Erde in einem Jahr.

Man kann die Energie von der Sonne benutzen. Das macht man jetzt schon mehr. Die Energie von der Sonne ist einfach zu bekommen. Man kann damit auch die Klimaziele erreichen. Das sagt Schmitt. Die Kernfusion kann man erst in 20 bis 25 Jahren benutzen. Dann kann man damit Energie machen. Aber vielleicht ist die Kernfusion dann noch nicht gut für die Wirtschaft. Das sagt Schmitt.

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Anmerkung der Redaktion

arbeitet bei der ZEIT. Er ist Wissenschaftskorrespondent im Ressort Wissen. Das heißt: Er schreibt über Wissenschaft. Von 2009 bis 2021 war er Stellvertretender Ressortleiter. Das heißt: Er hat das Ressort Wissen mitgeleitet. Vorher hat er bei SPIEGEL ONLINE gearbeitet. Dort war er Wissenschaftsredakteur. Das heißt: Er hat über Wissenschaft geschrieben. Seine Themen sind:

  • Naturwissenschaft
  • Klima
  • Weltraum.

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DIE ZEIT ist eine Zeitung. Die Zeitung kommt einmal in der Woche. DIE ZEIT ist die größte Wochenzeitung in Deutschland. Die Zeitung gibt es seit 1946.

Die ersten Chefredakteure von der Zeitung waren:

  • Ernst Samhaber
  • Richard Küngel.

Die Chefredakteure haben die Zeitung rechtskonservativ gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer bestimmten Meinung. Diese Menschen sind gegen viele neue Sachen. In den 1960er Jahren wurde die Zeitung anders. Marion Gräfin Dönhoff und haben die Zeitung liberal gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer anderen Meinung. Diese Menschen sind für viele neue Sachen. Marion Gräfin Dönhoff hat die Zeitung bis 2002 gemacht. Von 1968 bis 1972 hat sie die Zeitung alleine gemacht. Ab 1983 hat sie die Zeitung mit Helmut Schmidt gemacht. Helmut Schmidt war ein Politiker von der SPD. DIE ZEIT ist eine links-liberale Zeitung. Das heißt: Die Menschen von der Zeitung sind für viele neue Sachen. Und sie wollen mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Aber es gibt auch Texte von anderen Menschen in der Zeitung. Diese Menschen haben andere Meinungen. Der NDR sagt: DIE ZEIT ist eine erfolgreiche Zeitung. Viele Akademiker lesen DIE ZEIT. Akademiker sind Menschen mit einem Studium. Es gibt immer weniger Zeitungen auf Papier. Aber DIE ZEIT verkauft immer mehr Zeitungen auf Papier. Im Jahr 2025 hat DIE ZEIT ca. 633.000 Zeitungen verkauft.

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DIE ZEITStefan Schmitt
14.03.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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