Perspektive

zur Debatte vom 04. Juni 2025
Sollten Hausbesitzer eine Pflichtversicherung gegen Klimaschäden abschließen müssen?
Contra

Man sollte lieber die zur Kasse bitten, die für Klimaschäden verantwortlich sind

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Journalist. Er schreibt im SPIEGEL über die Pflichtversicherung. Christian Stöcker sagt: Die Pflichtversicherung ist keine gute Idee. Die Unternehmen sind schuld am Klimawandel. Deshalb sollen die Unternehmen für die Schäden bezahlen. Die Menschen sollen nicht für die Schäden bezahlen.

Stöcker sagt: Die Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen haben keine Schuld am Extremwetter. Deshalb ist es nicht fair: Sie müssen Geld für eine Versicherung bezahlen. Der Klimawandel ist schuld am Extremwetter. Der Klimawandel ist von Menschen gemacht. Stöcker sagt: Die Unternehmen sind schuld am Klimawandel. Die Unternehmen haben mit Öl und Kohle Geld verdient. Deshalb sollen die Unternehmen auch für die Schäden durch das Extremwetter bezahlen.

Der Journalist Stöcker sagt: Die Firmen von Öl und Kohle sind schuld am Klimawandel. Zum Beispiel:

  • die Firma Exxon
  • die Firma RWE.

Die Firmen verkaufen Öl und Kohle. Öl und Kohle sind fossile Brennstoffe. Das heißt: Man kann damit Feuer machen. Das Feuer macht die Luft wärmer. Und das Feuer macht das Meer wärmer. Dann gibt es mehr Regen. Und es gibt mehr schlimme Stürme.

Die Firmen haben auch gesagt: Es gibt keinen Klimawandel. Das war eine Lüge.

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Anmerkung der Redaktion

ist ein Journalist. Er ist 1973 geboren. Seit 2016 ist er Professor für Digitale Kommunikation an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er hat Psychologie studiert.

Christian Stöcker hat viel über Digitalisierung geschrieben. Und er hat viel über Algorithmen geschrieben. Algorithmen sind Regeln für Computerprogramme. Christian Stöcker hat auch viel über die Öffentlichkeit geschrieben.

Christian Stöcker hat für verschiedene Zeitungen gearbeitet. Zum Beispiel:

  • die ZEIT
  • die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
  • der SPIEGEL.

Beim SPIEGEL war er Chef von dem Bereich Netzwelt.

Christian Stöcker war auch in verschiedenen Gruppen. Zum Beispiel:

  • im Deutschen Bundestag
  • in den Landtagen von Thüringen und Schleswig-Holstein.

Er war auch im Beirat von einer Initiative in Hamburg. Die Initiative heißt: nextMedia. Und er war Media Fellow beim The New Institute.

Christian Stöcker war Gründungsmitglied von einer Jury. Die Jury hat den Deutschen Computerspielpreis vergeben. Er war bis 2020 in der Jury.

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Der Spiegel ist ein deutsches Nachrichtenmagazin. Rudolf Augstein hat das Magazin 1947 gegründet. Der Spiegel ist ein Leitmedium in Deutschland. Das heißt: Viele Menschen lesen den Spiegel. Und viele Menschen reden über die Themen im Spiegel. Der Spiegel ist eine Wochenzeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Im ersten Quartal 2025 hat der Spiegel 670.000 Zeitungen verkauft. Das hat die IVW gezählt. In den Jahren 2019 und 2020 haben viele Menschen den Spiegel zitiert. Das heißt: Sie haben gesagt: Diese Infos sind aus dem Spiegel. Im Spiegel gibt es investigativen Journalismus. Das heißt: Die Journalisten und Journalistinnen suchen nach Infos zu einem Thema. Und sie schreiben dann über das Thema.
1963 gab es eine Recherche im Spiegel.
Recherche ist ein anderes Wort für: Infos suchen. Die Recherche hieß: SPIEGEL-Affäre. Dabei ging es um den Verteidigungsminister Franz Josef Strauß. Er musste danach aufhören mit seinem Job. Der Spiegel ist ein linksliberales Medium. Das heißt: Der Spiegel hat eine bestimmte Meinung zu Politik und Gesellschaft. Es gibt noch andere große Nachrichtenmagazine in Deutschland.

Zum Beispiel:

  • Focus
  • Stern.

Rudolf Augstein hat den Spiegel gegründet. Er hat gesagt: Der Spiegel ist im Zweifel links.
1994 wurde der Online-Nachrichtendienst SPIEGEL ONLINE gegründet.
Ein Online-Nachrichtendienst ist eine Internetseite mit Nachrichten. SPIEGEL ONLINE gehört zum SPIEGEL.

Aber die von SPIEGEL
ONLINE arbeitet unabhängig vom SPIEGEL. Seit dem 8. Januar 2020 heißt auch das Online-Portal DER SPIEGEL. Ein Online-Portal ist eine Internetseite mit verschiedenen Angeboten.
2019 wurden die Redaktionen von dem SPIEGEL und von SPIEGEL ONLINE zusammengelegt.
Aber das Online-Portal ist immer noch rechtlich und wirtschaftlich unabhängig. Denn es wird von einer Tochtergesellschaft betrieben. Eine Tochtergesellschaft gehört zu einem Unternehmen. Aber sie arbeitet selbstständig. DER SPIEGEL online zählt zu den 5 meistbesuchten Nachrichten-Webseiten in Deutschland.
2018 wurde bekannt:
Ein Mitarbeiter vom SPIEGEL hat Inhalte von Reportagen erfunden. Eine Reportage ist ein Bericht über ein bestimmtes Thema oder Ereignis. Der Mitarbeiter hieß Claas Rel

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Originalartikel
Wie wäre es, wenn die Verursacher zahlten?
DER SPIEGELChristian Stöcker
01.06.2025 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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