Perspektive
zur Debatte vom 15. April 2026Sollte das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abgeschafft werden?
Man sollte lieber Familien fördern statt Ehen subventionieren
Die Perspektive in 30 Sekunden
Anna Lea Jakobs sagt: Durch das Ehegattensplitting gibt es alte Rollenbilder. Zum Beispiel:
- Der Mann arbeitet und verdient Geld für die Familie.
- Die Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder.
Aber viele Menschen wollen heute anders leben. Für diese Menschen ist das Ehegattensplitting schlecht.
Anna Lea Jakobs hat einen Text in einer Zeitung geschrieben. Die Zeitung heißt: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. Die kurze Form ist: SZ. In dem Text sagt Anna Lea Jakobs: Das Ehegattensplitting muss anders werden.
Das Ehegattensplitting soll die Ehe schützen. Das sagen viele Menschen. Aber das Ehegattensplitting hilft nur bestimmten Paaren. Zum Beispiel:
- Ein Partner verdient viel Geld.
- Der andere Partner arbeitet nicht.
Andere Paare haben nichts davon. Das sagt Frau Jakobs. Frau Jakobs sagt: Das ist ungerecht. Und das passt nicht mehr zu unserem Leben heute.
Frau Jakobs sagt: Wir müssen das Ehegattensplitting ändern. Dann können die Partner in einer Beziehung die Arbeit besser aufteilen. Und Frauen können mehr Geld verdienen. Dann haben Frauen auch im Alter genug Geld.
Kristina will das Ehegattensplitting abschaffen. Das Ehegattensplitting ist eine Regel. Die Regel ist für die Steuer. Die Regel hilft Familien mit Kindern. Aber auch Paare ohne Kinder bekommen Geld durch die Regel. Das findet Kristina nicht gut. Sie sagt: Das Geld soll nur für Familien mit Kindern sein. Zum Beispiel:
- mehr Kindergeld
- bessere Betreuung
- weniger Kosten für die Kita.
So kann man den Familien besser helfen.
Kristina sagt: Das Ende vom Ehegattensplitting ist ein Schritt zu mehr
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Anna Lea Jakobs hat ein Praktikum bei der SZ gemacht. Und sie hat ein Praktikum bei der Zeitung
Anna Lea Jakobs hat an 2 Universitäten studiert:
- an der London School of Economics
Die kurze Form ist: LSE. - an der Universität Amsterdam.
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Die Süddeutsche Zeitung ist eine Tageszeitung. Das kurze Wort ist: SZ. Die SZ kommt aus München. Die SZ gibt es seit 1945. Vorher hieß die Zeitung: Münchner Neueste Nachrichten. Seit 1947 macht die Süddeutsche Verlags GmbH die SZ. Die SZ ist bekannt für ihre Seite Drei-Reportagen. Und die SZ ist bekannt für ihre Glosse. Eine Glosse ist ein kurzer Text über ein Thema. In der Glosse steht eine Meinung zu dem Thema. Die Glosse von der SZ heißt: Streiflicht. Die SZ hat viele Leser und Leserinnen. Im Jahr 2025 hat die SZ 451.000 Zeitungen verkauft. Das sind mehr Zeitungen als im Jahr davor. Nur die Bild-Zeitung verkauft mehr Zeitungen als die SZ. Immer weniger Menschen kaufen die gedruckte Zeitung von der SZ. Aber immer mehr Menschen lesen die digitale Zeitung von der SZ im Internet. Im Jahr 2025 haben 301.378 Menschen die digitale Zeitung von der SZ gelesen. Die Blattlinie von der SZ ist linksliberal. Das heißt: Die Themen in der Zeitung sind wichtig für linke Parteien. Die SZ arbeitet mit dem WDR und dem NDR zusammen. Sie haben einen Rechercheverband gegründet. Ein Rechercheverband sucht nach Infos zu einem Thema. Der Rechercheverband hat viele Infos gefunden und veröffentlicht.
Zum Beispiel:
- über Steuerschlupflöcher
- über die Ibiza-Affäre von Strache.
Strache war der Chef von einer
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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ)
Anna Lea Jakobs