Perspektive
zur Debatte vom 06. Februar 2026Sollte es bei Schulabschlüssen eine Hymnenpflicht geben?
Marode Schulen und Jugendliche ohne Abschluss: Bayern hat dringlichere Probleme
Die Perspektive in 30 Sekunden
Ralf Nestmeyer sagt: Es gibt viele Probleme an den Schulen in Bayern. Zum Beispiel:
- Es gibt zu wenig Lehrer und Lehrerinnen.
- Die Schulgebäude sind kaputt.
- Der Unterricht fällt oft aus.
- Viele Schüler und Schülerinnen machen keinen Abschluss.
Aber die CSU kümmert sich nicht um diese Probleme. Die CSU will nur zeigen: Wir machen etwas für die Schulen in Bayern.
Die CSU will auch etwas für die
Die Junge Union sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen die Bayernhymne singen. Das soll den Schülern und Schülerinnen helfen. Sie sollen sich mehr als Gruppe fühlen. Und sie sollen sich mehr mit Bayern verbunden fühlen.
Nestmeyer sagt: Das ist keine gute Idee. Die Bayernhymne passt nicht zu unserer Gesellschaft heute. In der Bayernhymne geht es um Religion. Und in der Bayernhymne geht es um Könige und Königinnen. Aber unsere Gesellschaft ist heute offen für alle Menschen. Und unsere Gesellschaft ist vielfältig.
Der Historiker sagt: Pflichtgesang hilft nicht. Die Menschen fühlen sich dadurch nicht mehr als Teil von Bayern. Vielleicht finden die Menschen den Gesang egal. Oder die Menschen wollen den Gesang nicht.
Nestmeyer sagt: Pflichtgesang ist keine Lösung für die Probleme in der Bildung. Bayern braucht mehr Geld für:
- Schulen
- politische Bildung
- demokratische Teilhabe
- Chancengleichheit.
Nestmeyer sagt:
Ein echtes Bekenntnis zur Demokratie und zur Integration gibt es nur durch: - kritisches Denken
- Teilhabe
- Chancengleichheit.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
- der ZEIT
- der FAZ
- der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG
- dem SPIEGEL.
Ralf Nestmeyer schreibt verschiedene Bücher. Zum Beispiel:
- Krimis
- Sachbücher
- Reiseführer.
Seit 2025 ist Ralf Nestmeyer Mitglied im Beirat von der Giordano-Bruno-Stiftung. Die Giordano-Bruno-Stiftung hat den HUMANISTISCHEN PRESSEDIENST gegründet.
Ralf Nestmeyer hat auch den Berliner Ableger vom Schriftstellerverband PEN mitgegründet. Ein Ableger ist eine Gruppe von einer größeren Gruppe. Der Schriftstellerverband PEN ist eine Gruppe von Autoren und Autorinnen. Ralf Nestmeyer hat bis 2022 in dem Berliner Ableger gearbeitet.
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Der Humanistische Pressedienst ist eine Internetseite. Die kurze Form ist: HPD. Auf der Internetseite gibt es Nachrichten und Kommentare. Die Nachrichten und Kommentare sind über:
- Naturwissenschaft
- Sozialwissenschaft.
Die Internetseite ist von 2 Vereinen. Die Vereine heißen:
- Giordano-Bruno-Stiftung
- Humanistischer Verband Deutschland.
Die Giordano-Bruno-Stiftung will den Menschen helfen. Sie will den Menschen zeigen: So können sie besser leben. Dafür benutzt die Stiftung die Wissenschaft. Der Humanistische Verband Deutschland will den
Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen hat den HPD kritisiert. Sie sagt: Der HPD ist wie der Evangelische Pressedienst. Die kurze Form ist: EPD. Der EPD ist ein Angebot von einer Religion im Internet. Der HPD soll ein Angebot von einer Religion im Internet sein.
Ein Blog hat den HPD kritisiert. Der Blog heißt: Ruhrbarone. Ein Blog ist eine Internetseite mit Texten zu einem Thema. Der Blog sagt: Der HPD hat einen Text von Wolfgang Kutschera geändert oder gelöscht. Wolfgang Kutschera ist Professor für Biologie. In dem Text ging es um Genderismus. Genderismus heißt: Alle Menschen sollen gleich behandelt werden. Egal, ob sie Männer oder Frauen sind. Wolfgang Kutschera hat Genderismus mit Kreationismus verglichen. Kreationismus heißt: Gott hat die
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HUMANISTISCHER PRESSEDIENST (HPD)
Ralf Nestmeyer