Perspektive
zur Debatte vom 29. November 2023Brauchen Schulen eine Pause von der Digitalisierung?
Medienkompetenz sollte auch ein Teil schulischer Bildung sein
Die Perspektive in 30 Sekunden
Ralf Capary sagt: Die Schulen sollen nicht mit der Digitalisierung aufhören. Die Schulen sollen weiter digital werden. Das heißt: Die Schulen sollen mehr Computer und Internet benutzen. Ralf Capary ist Redakteur beim SÜDWESTRUNDFUNK. Das kurze Wort ist: SWR. Ralf Capary schreibt in einem Artikel: Die Kreidezeit ist vorbei. Früher haben Lehrer und Lehrerinnen mit Kreide auf die Tafel geschrieben. Heute gibt es Computer und Internet. Die Schüler und Schülerinnen sollen in der Schule lernen: Wie benutzt man Computer und Internet? Das ist sehr wichtig für die Schüler und Schülerinnen. Es gibt viele Vorteile von Computern und Internet im Unterricht. Man muss sie nur richtig benutzen.
Capary sagt: Die digitalen Medien sind nicht immer gut oder schlecht. Die Lehrer und Lehrerinnen müssen wissen: Wie benutzt man die digitalen Medien? Dann sind die digitalen Medien gut. Capary sagt auch: Die Lehrer und Lehrerinnen wissen das. Und sie können den Schülern und Schülerinnen helfen.
Die Schüler und Schülerinnen lernen mit den digitalen Medien viele Sachen. Zum Beispiel:
- Wie sucht man Infos zu einem Thema?
- Was ist wichtig?
- Was ist nicht wichtig?
Und die Schüler und Schülerinnen können mit den digitalen Medien spielen. Sie können zum Beispiel:
- einen Film machen
- Musik machen.
So lernen die Schüler und Schülerinnen viel über digitale Medien. Das ist wichtig in der heutigen
Capary sagt auch: Die Digitalisierung hat keine Nachteile. Digitalisierung heißt: Immer mehr Sachen werden mit dem Computer gemacht. Deutschland ist bei der Digitalisierung noch nicht weit genug. Deshalb ist die Digitalisierung nicht schlecht. Die Schüler und Schülerinnen sollen schon früh mit Computern arbeiten. Sie sollen nicht erst mit 10 Jahren damit anfangen.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
- Aula
- Impuls.
Caspary hat in Mainz studiert. Er hat Germanistik studiert. Und er hat Philosophie und Kunstgeschichte studiert. Danach hat er ein Volontariat beim SÜDWESTFUNK gemacht. Die kurze Form ist: SWF.
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Der Südwestrundfunk ist ein Radiosender. Die kurze Form ist: SWR. Der SWR ist ein Radiosender von der
Vorher gab es 2 andere Radiosender:
- den Südwestfunk
- den Süddeutschen Rundfunk.
Diese beiden Sender haben sich zusammengetan. Seitdem gibt es den SWR. Der SWR sendet in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Jeden Tag hören 6 Millionen Menschen den SWR. Das hat eine Studie gezeigt. Die Studie heißt: ma 2021 Audio. Viele Menschen besuchen auch die Internetseite vom SWR. Im Januar 2023 haben 16,6 Millionen Menschen die Internetseite besucht. Im August 2023 waren es sogar 20,8 Millionen Menschen.
Der SWR hat:
- einen Fernsehsender
- 6 Radioprogramme
Zum Beispiel: -
- ein Radioprogramm für Jugendliche
- ein Radioprogramm mit Nachrichten
- mehrere Orchester und Chöre.
Ein Orchester ist eine Gruppe von Musikern und Musikerinnen.
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SÜDWESTRUNDFUNK (SWR)
Ralf Caspary