Perspektive

zur Debatte vom 22. April 2026
Ist es richtig, dass die Bundeswehr an Schulen auftritt?
Contra

Mit dem ursprünglichen Auftrag der Bildung hat das nichts zu tun

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Journalistin. Sie arbeitet frei. Das heißt: Sie arbeitet für verschiedene Zeitungen. Manchmal kommen Jugendoffiziere an die Schulen. Die Jugendoffiziere reden mit den Schülern und Schülerinnen. Ruta Dreyer findet das nicht gut. Sie schreibt in der linken Tageszeitung ND: Die Schüler und Schülerinnen sollen in der Schule etwas lernen. Und sie sollen selbstständig denken können. Die Jugendoffiziere sind dabei ein Problem.

Die Bundeswehr besucht immer öfter Schulen. Das findet Dreyer nicht gut. Die Schüler und Schülerinnen sollen im Unterricht selbstständig denken lernen. Aber die Bundeswehr ist eine Einrichtung vom Staat. Und die Bundeswehr kommt in die Klassenzimmer. Das ist nicht gut für das selbstständige Denken von den Schülern und Schülerinnen. Das sagt Dreyer.

Die Bundeswehr zeigt den Schülern und Schülerinnen nur eine Sichtweise: Mit Waffen kann man Frieden machen.

Dreyer sagt: Man kann Probleme auch anders lösen als mit Waffen. Man kann zum Beispiel reden. Aber die Bundeswehr zeigt den Schülern und Schülerinnen nur die Lösung mit Waffen. Das ist wie bei einem Macho auf dem Schulhof.

Die Bundeswehr sucht nach Jugendlichen. Die Jugendlichen sollen für Deutschland sterben. Oder die Jugendlichen haben wenig Geld. Und die Jugendlichen wollen mehr Geld haben. Das sagt eine Journalistin. Die Journalistin arbeitet frei. Das heißt: Sie arbeitet für verschiedene Zeitungen.

Manche Menschen wollen keine Bundeswehr. Diese Menschen machen Proteste gegen die Bundeswehr. Der Staat will diese Proteste nicht.

Dreyer sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen eine eigene Meinung haben können.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Das heißt: Sie schreibt Texte für Zeitungen. Sie arbeitet für die Tageszeitung ND. Die Tageszeitung hieß früher: NEUES DEUTSCHLAND. Ruta Dreyer hat viele Preise gewonnen.
2018 hat sie einen Preis bei den Berliner Festspielen gewonnen.
Der Preis war für junge Autoren und Autorinnen.
2021 hat sie den Preis „ lyrix “ gewonnen.
Der Preis ist für junge Dichter und Dichterinnen. Diesen Preis hat sie auch in den 4 Jahren davor gewonnen. Mit 15 Jahren wurde sie für einen anderen Preis vorgeschlagen. Der Preis heißt: Theo – Berlin-Brandenburgischer Preis für Junge Literatur.

Ruta Dreyer hat Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin studiert. Und sie hat Psychologie in Göttingen studiert.

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ND ist eine Zeitung. Die Zeitung hieß früher: Neues Deutschland. Die Zeitung gibt es in ganz Deutschland. Die Zeitung will über Politik von links schreiben. Im ersten Quartal 2023 hat die ND 12.000 Zeitungen verkauft. Das ist weniger als früher. Die ND sagt: Wir haben 2022600.000 Euro verloren. Im Juni 2023 hat die ND gesagt: Wir haben große Probleme. Deshalb hat die ND Geld gespart. Und die ND hat um Spenden gebeten. Seit 2022 gehört die ND einer Genossenschaft. Das heißt: Die Leser und Leserinnen sind die Besitzer von der ND. Und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der sind auch die Besitzer von der ND. Früher war die ND eine Zeitung von der SED. SED ist eine Partei in der DDR. Nach der Wende gehörte die ND der PDS. PDS ist eine Partei in Deutschland. Die PDS heißt heute: Die Linke. Bis Ende 2021 gehörte noch ein Teil von der ND der Partei Die Linke. Die Konrad-Adenauer-Stiftung sagt: Die Zeitung schreibt nur über bestimmte Themen.

Zum Beispiel:

  • Marktwirtschaft ist schlecht
  • westliche Außenpolitik ist schlecht
  • Die DDR war gut.
    Der Spiegel schreibt:

Bis zur Wende 1989 war die ND eine Zeitung von der SED. Die ND sagt selbst: Früher waren wir eine trockene Parteizeitung und Staatszeitung in der DDR.

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Originalartikel
Jugendoffiziere an Schulen: Bedrohte Bildung
ND (NEUES DEUTSCHLAND)Ruta Dreyer
09.01.2026 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar