Perspektive
zur Debatte vom 31. März 2026Sollte man ChatGPT boykottieren?
Mit einem individuellen Boykott kann man wenig ausrichten
Die Perspektive in 30 Sekunden
OpenAI hat immer weniger Nutzer und Nutzerinnen. Aber OpenAI verdient trotzdem Geld. Zum Beispiel:
- mit Verträgen von der Regierung
- mit Geld von Investoren aus Arabien
- mit Geld von Aktienspekulanten.
Aktienspekulanten sind Menschen. Die Menschen kaufen Aktien. Die Menschen hoffen: Die Aktien werden mehr wert. Dann können sie die Aktien teurer verkaufen.
Die Aktienspekulanten glauben: Künstliche Intelligenz ist sehr wichtig. Deshalb kaufen sie Aktien von OpenAI.
Jaff sagt: Vielleicht kündigen viele Menschen ihre Mitgliedschaft bei OpenAI. Dann hat OpenAI weniger Nutzer und Nutzerinnen. Aber das ist nicht schlimm für OpenAI. Denn OpenAI bekommt trotzdem Geld von anderen Stellen.
Es gibt auch ein anderes Programm als ChatGPT. Das Programm heißt: Claude. Das Programm ist von der Firma Anthropic. Aber das Programm ist nicht besser als ChatGPT. Denn das Pentagon benutzt auch Claude für Angriffe auf den Iran.
Jaff sagt: Die KI-Chatbots brauchen viel Technik. Zum Beispiel:
- große Mengen von Daten aus dem Internet
- Cloud-Infrastruktur von großen Firmen
- Trainingsarbeit.
Die Daten aus dem Internet haben oft offene Urheberrechtsfragen. Das heißt: Man weiß nicht: Wer hat die Daten gemacht? Und darf man die Daten benutzen?
Jaff sagt: Früher haben die Menschen viel über den
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Anmerkung der Redaktion
2019 war sie in der Forbes 30 unter 30 Liste.
2025 hat sie ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt: Broligarchie: Die Machtspiele der Tech-Elite und wie sie Fortschritt verhindern.
Aya Jaff interessiert sich für viele Themen. Zum Beispiel:
- Startups
- Finanzen
- Technik
- Ethik
- die Zukunft von Firmen.
Sie hat Wirtschaftsinformatik studiert. Und sie hat Sinologie und Wirtschaftswissenschaft studiert.
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SURPLUS gibt es seit Februar 2025. Die Zeitung will sich um die Interessen von den meisten Menschen kümmern. Die Zeitung will sich nicht um die Interessen von den reichsten Menschen kümmern.
Caro Rübe arbeitet für die Zeitung SURPLUS. Sie hat ein Interview mit der anderen Zeitung JACOBIN gemacht. In dem Interview hat sie gesagt: SURPLUS will neue Ideen in die Diskussion über Wirtschaft bringen. Und SURPLUS will sich um Verteilungsfragen kümmern. Das heißt: Wie kann man Sachen gerecht verteilen? Und SURPLUS will kritisch über Wirtschaftspolitik berichten.
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SURPLUS
Aya Jaff