Perspektive

zur Debatte vom 27. Juni 2025
Muss sich der Bundestag zum CSD neutral verhalten?
Pro

Nur die Trennung von Staat und Gesellschaft ermöglicht Freiheit

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Der Bundestag soll sich beim Christopher Street Day neutral verhalten. Das heißt: Der Bundestag soll nicht mitmachen. Nathan Giwerzew arbeitet für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: NEUE ZÜRCHER ZEITUNG. Die Zeitung ist aus der Schweiz. Die Zeitung ist für alle Menschen in der Schweiz. Und die Zeitung ist liberal-konservativ. Das heißt: Die Zeitung will neue Sachen machen. Aber die Zeitung will auch alte Sachen behalten. Nathan Giwerzew sagt: Der Staat und die Gesellschaft sollen getrennt sein. Nur so können die Menschen frei sein.

Herr Giwerzew sagt: Es gibt immer mehr Gewalt gegen sexuelle Minderheiten in Deutschland. Das ist ein Problem. Der Staat kann das Problem nicht lösen. Aber der Staat muss die Rechte von allen Menschen in Deutschland schützen. Dafür muss der Staat:

  • politische Straftaten verfolgen
  • CSD-Paraden schützen.

Giwerzew sagt: In einer freien Demokratie soll die Gesellschaft Sachen selbst entscheiden. Der Staat kann nicht sagen: Alle Menschen sollen sexuelle Minderheiten gut finden. Die Gesellschaft muss sich ändern. Giwerzew sagt auch: Der Staat soll sich nicht in die Sachen von der Gesellschaft einmischen. Sonst kann man das schwer wieder ändern.

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Anmerkung der Redaktion

ist Journalist. Er arbeitet bei der Neuen Zürcher Zeitung. Die kurze Form ist: NZZ. Er arbeitet in der Deutschland-. Das heißt: Er schreibt über Themen aus Deutschland. Von 2023 bis 2024 hat er bei der Berliner Zeitung gearbeitet. Dort hat er über Politik geschrieben. Seine ersten Erfahrungen als Journalist hat er bei der und Cicero gemacht. Nathan Giwerzew hat an der Freien Universität Berlin studiert. Er hat einen Master in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft. Nathan Giwerzew ist auch oft bei Bild TV.

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Die Neue Zürcher Zeitung ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: NZZ. Die NZZ gibt es seit dem Jahr 1780. Die NZZ ist die wichtigste Tageszeitung in der Schweiz. Und die NZZ ist eine wichtige Zeitung in Deutschland. EUROTOPICS sagt: Die NZZ ist liberalkonservativ.

Das heißt:

  • Die NZZ will wenig Regeln für die Menschen.
  • Die NZZ will alte Sachen behalten.
    Die NZZ sagt über sich selbst:

Wir sind freisinnig-demokratisch.

Das heißt:

  • Die Menschen sollen frei sein.
  • Die Menschen sollen mitbestimmen können.
    Der NDR sagt über die NZZ:
  • Die NZZ hat eine liberale Haltung.
    Das heißt:
    Es soll wenig Regeln für die Menschen geben.
  • Die NZZ ist weltoffen.
    Das heißt:
    Die NZZ interessiert sich für andere Länder.
  • Die NZZ schreibt nüchtern.
    Das heißt:
    Die Texte sind sachlich.

Uwe Krüger ist ein Medienwissenschaftler. Er sagt über die NZZ: Sie ist konservativ, liberal und bürgerlich. ist seit 2015 Chefredakteur von der NZZ. Seitdem hat sich die Zeitung geändert. Der Deutschlandfunk sagt: Die Berichte von der Zeitung sind jetzt rechter als früher. Der NDR sagt: Eric Gujer hat neue Themen in die Zeitung gebracht. Diese Themen sind rechtskonservativ. Im Jahr 2023 hatte die Zeitung 211.100 Abonnenten und Abonnentinnen.

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Originalartikel
Julia Klöckner hat recht: Der Staat muss politisch neutral bleiben. Das gilt auch für den Christopher Street Day
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ)Nathan Giwerzew
26.06.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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