Perspektive
zur Debatte vom 07. Oktober 2025Sollte man soziale Medien wie TikTok, Instagram & Co. für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten?
Nur ein flächendeckendes Verbot kann wirklich wirksam sein
Die Perspektive in 30 Sekunden
Adamsen sagt: Nur ein Verbot von sozialen Medien kann Kinder gut schützen. Die sozialen Medien wollen Geld verdienen. Dafür benutzen sie die Kinder. Die sozialen Medien machen das sehr gut.
Zum Beispiel:
- TikTok
- Instagram.
Adamsen sagt:
Die kurzen Videos ändern die Gefühle von den Menschen. So bleiben die Menschen bei den sozialen Medien. Und die Menschen sollen Sachen kaufen. Oder die Menschen sollen bestimmte Nachrichten weitergeben. Adamsen fragt: Wer will sein Kind so etwas ohne Schutz machen lassen?
Adamsen sagt: Ein Verbot ist eine gute Lösung. Denn dann können alle Kinder die sozialen Medien nicht mehr benutzen. Man kann nicht nur einem Kind die sozialen Medien verbieten. Das geht nicht. Aber bei einem Verbot müssen die Kinder keine Angst mehr haben. Sie verpassen dann nichts.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Zum Beispiel:
- bei der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG
- bei der MÜNCHNER ABENDZEITUNG.
Seit Anfang 2023 macht Henrike Adamsen ein Volontariat bei der WIWO. Ein Volontariat ist eine Ausbildung für Journalisten und Journalistinnen. In der Ausbildung hat Henrike Adamsen auch für andere Zeitungen geschrieben. Zum Beispiel:
- für das
HANDELSBLATT - für
CORRECTIV .
Henrike Adamsen macht auch einen Podcast. Der Podcast heißt: future economics. In dem Podcast redet sie über die Zukunft von der Klimaökonomie. Klimaökonomie heißt: Wie kann man die Wirtschaft besser für das Klima machen? Henrike Adamsen hat Volkswirtschaftslehre und Philosophie studiert. Sie hat in Bayreuth und München studiert.
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Die WIRTSCHAFTSWOCHE ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es seit 1926. Die Zeitung ist für ganz Deutschland. Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Die Zeitung kommt aus Düsseldorf. Die Zeitung hat zuletzt 91.000 Zeitungen verkauft. Das war im zweiten Quartal von 2025. Das kurze Wort ist: Q2/2025. Das hat die IVW gezählt. Die WIRTSCHAFTSWOCHE kommt aus dem Handelsblatt Verlag. Der Handelsblatt Verlag macht noch eine andere Zeitung. Die andere Zeitung heißt:
Das heißt:
- Die Wirtschaft soll frei sein
- Die Wirtschaft soll sich selbst regeln.
An den Börsen in Düsseldorf und Frankfurt gibt es Pflichtblätter. Pflichtblätter sind Zeitungen, die man lesen muss. Die WIRTSCHAFTSWOCHE ist ein Pflichtblatt. In der WIRTSCHAFTSWOCHE gibt es viele Berichte über Rankings. Ein Ranking ist eine Liste. In der Liste stehen Sachen oder Menschen.
Zum Beispiel:
- Hochschulen
- Städte.
Der Vermarkter von der WIRTSCHAFTSWOCHE heißt: iq media. Ein Vermarkter verkauft Sachen für andere Menschen oder Firmen. Iq media sagt: Diese Menschen lesen die WIRTSCHAFTSWOCHE am meisten:
- Männer
- Menschen aus der Mittelschicht
- Menschen mit viel Geld.
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WIRTSCHAFTSWOCHE (WIWO)
Henrike Adamsen