Perspektive

zur Debatte vom 15. Mai 2026
Hat der bisherige Acht-Stunden-Tag ausgedient?
Contra

Ohne Acht-Stunden-Tag drohen noch längere Arbeitstage und noch mehr Leistungsdruck

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Der Acht-Stunden-Tag ist noch wichtig. Nicole Mayer-Ahuja ist Professorin an der Universität Göttingen. Sie arbeitet dort im Bereich Soziologie. Das heißt: Sie arbeitet dort zum Thema Arbeit und Wirtschaft. Nicole Mayer-Ahuja hat mit der linken Tageszeitung ND gesprochen. Sie sagt: Eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ist keine gute Idee.

Sie hat Angst. Sie muss dann vielleicht länger arbeiten. Und sie muss noch mehr schaffen. Vielleicht kann sie dann auch nicht mehr am Abend aufhören zu arbeiten. Oder sie kann am Wochenende nicht mehr aufhören zu arbeiten. Das sagt sie. Sie sagt: Dann kann man nicht gut arbeiten und privat sein.

Manche Menschen arbeiten mehr als 40 Stunden in der Woche. Das ist schlecht für die Gesundheit. Das sagt eine Fachperson für Arbeit. Die Fachperson sagt: Das macht Menschen traurig. Und es kostet Geld. Deshalb sagt Mayer-Ahuja: Wir müssen den Acht-Stunden-Tag behalten.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Professorin an der Universität Göttingen. Sie ist Arbeitssoziologin. Das heißt: Sie untersucht die Arbeit von Menschen in der Gesellschaft. Nicole Mayer-Ahuja ist Vertrauensdozentin von 2 Stiftungen. Die Stiftungen heißen:

  • Hans-Böckler-Stiftung
  • Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung arbeitet mit der Partei
Die Linke zusammen.

Nicole Mayer-Ahuja schreibt auch Texte für verschiedene Medien. Zum Beispiel:

  • DEUTSCHLANDFUNK
  • ND
  • SURPLUS MAGAZIN
  • NDR.
    In ihrer Forschung untersucht Nicole Mayer-Ahuja vor allem:

Wie verändert sich die Arbeitswelt? Wie können Geflüchtete in der Arbeitswelt mitmachen? Dabei schaut sie sich verschiedene Sachen an. Zum Beispiel: Wie ist die Arbeit organisiert? Wie sind die Arbeitsverhältnisse? Was macht der Staat für die Arbeit und für Migration?

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ND ist eine Zeitung. Die Zeitung hieß früher: Neues Deutschland. Die Zeitung gibt es in ganz Deutschland. Die Zeitung will über Politik von links schreiben. Im ersten Quartal 2023 hat die ND 12.000 Zeitungen verkauft. Das ist weniger als früher. Die ND sagt: Wir haben 2022600.000 Euro verloren. Im Juni 2023 hat die ND gesagt: Wir haben große Probleme. Deshalb hat die ND Geld gespart. Und die ND hat um Spenden gebeten. Seit 2022 gehört die ND einer Genossenschaft. Das heißt: Die Leser und Leserinnen sind die Besitzer von der ND. Und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der sind auch die Besitzer von der ND. Früher war die ND eine Zeitung von der SED. SED ist eine Partei in der DDR. Nach der Wende gehörte die ND der PDS. PDS ist eine Partei in Deutschland. Die PDS heißt heute: Die Linke. Bis Ende 2021 gehörte noch ein Teil von der ND der Partei Die Linke. Die Konrad-Adenauer-Stiftung sagt: Die Zeitung schreibt nur über bestimmte Themen.

Zum Beispiel:

  • Marktwirtschaft ist schlecht
  • westliche Außenpolitik ist schlecht
  • Die DDR war gut.
    Der Spiegel schreibt:

Bis zur Wende 1989 war die ND eine Zeitung von der SED. Die ND sagt selbst: Früher waren wir eine trockene Parteizeitung und Staatszeitung in der DDR.

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Originalartikel
Acht-Stunden-Tag: Wem gehörtdie Zeit?
ND (NEUES DEUTSCHLAND)Nicole Mayer-Ahuja
03.02.2026 · 2 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar