Perspektive
zur Debatte vom 15. Mai 2026Hat der bisherige Acht-Stunden-Tag ausgedient?
Ohne Acht-Stunden-Tag drohen noch längere Arbeitstage und noch mehr Leistungsdruck
Die Perspektive in 30 Sekunden
Sie hat Angst. Sie muss dann vielleicht länger arbeiten. Und sie muss noch mehr schaffen. Vielleicht kann sie dann auch nicht mehr am Abend aufhören zu arbeiten. Oder sie kann am Wochenende nicht mehr aufhören zu arbeiten. Das sagt sie. Sie sagt: Dann kann man nicht gut arbeiten und privat sein.
Manche Menschen arbeiten mehr als 40 Stunden in der Woche. Das ist schlecht für die Gesundheit. Das sagt eine Fachperson für Arbeit. Die Fachperson sagt: Das macht Menschen traurig. Und es kostet Geld. Deshalb sagt Mayer-Ahuja: Wir müssen den Acht-Stunden-Tag behalten.
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Anmerkung der Redaktion
- Hans-Böckler-Stiftung
- Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung arbeitet mit der
Die Linke zusammen.
Nicole Mayer-Ahuja schreibt auch Texte für verschiedene Medien. Zum Beispiel:
DEUTSCHLANDFUNK - ND
SURPLUS MAGAZIN- NDR.
In ihrer Forschung untersucht Nicole Mayer-Ahuja vor allem:
Wie verändert sich die Arbeitswelt? Wie können Geflüchtete in der Arbeitswelt mitmachen? Dabei schaut sie sich verschiedene Sachen an. Zum Beispiel: Wie ist die Arbeit organisiert? Wie sind die Arbeitsverhältnisse? Was macht der Staat für die Arbeit und für
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ND ist eine Zeitung. Die Zeitung hieß früher: Neues Deutschland. Die Zeitung gibt es in ganz Deutschland. Die Zeitung will über Politik von links schreiben. Im ersten Quartal 2023 hat die ND 12.000 Zeitungen verkauft. Das ist weniger als früher. Die ND sagt: Wir haben 2022600.000
Zum Beispiel:
- Marktwirtschaft ist schlecht
- westliche Außenpolitik ist schlecht
- Die DDR war gut.
Der Spiegel schreibt:
Bis zur Wende 1989 war die ND eine Zeitung von der SED. Die ND sagt selbst: Früher waren wir eine trockene Parteizeitung und Staatszeitung in der DDR.
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ND (NEUES DEUTSCHLAND)
Nicole Mayer-Ahuja