Perspektive

zur Debatte vom 15. April 2026
Sollte das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abgeschafft werden?
Pro

Ohne Ehegattensplitting lohnt sich Arbeit wieder

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Redakteur. Das heißt: Er schreibt Texte für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: Markt und Mittelstand. Björn Hartmann sagt in der Zeitung: Das Ehegattensplitting soll es nicht mehr geben. Ehegattensplitting ist ein Fachwort. Es heißt: Ehepaare können ihre Steuern zusammen bezahlen. Björn Hartmann sagt: Das Ehegattensplitting ist schlecht für die Menschen. Die Menschen wollen dann nicht mehr arbeiten.

Hartmann sagt: Das Ehegattensplitting ist nicht gut. Vielleicht verdient ein Partner viel mehr als der andere Partner. Dann müssen die Partner weniger Steuern bezahlen. Der andere Partner verdient wenig Geld. Deshalb lohnt es sich für den anderen Partner oft nicht mehr zu arbeiten. Das passiert oft bei Frauen. Viele Frauen arbeiten in Teilzeit. Das heißt: Sie arbeiten nur einen Teil von der Woche. Eine Studie zeigt: Viele Frauen denken: Mehr zu arbeiten bringt mir kein Geld. Der Redakteur sagt deshalb: Das Ehegattensplitting macht die Menschen ungleich. Und das Ehegattensplitting ist schlecht für Frauen.

Hartmann sagt: Das Ehegattensplitting ist schlecht für die Wirtschaft. Viele Menschen arbeiten wegen dem Ehegattensplitting nicht. Deshalb gibt es zu wenig Fachleute. Ohne das Ehegattensplitting könnten 175.000 Menschen mehr in Vollzeit arbeiten. Und der Staat würde mehr Steuern bekommen. Der Staat könnte mit dem Geld dann mehr machen. Hartmann sagt: Es gibt zu wenig Fachleute. Deshalb ist das Ehegattensplitting nicht gut.

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Anmerkung der Redaktion

ist 1967 geboren. Er hat Volkswirtschaft studiert. Und er ist freier Journalist. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen. Er schreibt zum Beispiel für die BADISCHE ZEITUNG. Das ist eine Zeitung aus der Region. Und er schreibt für das Debatten-Magazin THE EUROPEAN. Ein Debatten-Magazin ist eine Zeitung. In der Zeitung gibt es Texte zu verschiedenen Themen. Die Texte sind von verschiedenen Menschen.

1991 hat Björn Hartmann bei der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINE ZEITUNG angefangen.
Die kurze Form von HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG ist: HAZ. Er war freier Mitarbeiter bei der HAZ.
1996 hat er dann einen festen Job bei der HAZ bekommen.
Er war Redakteur für Lokales.

In den nächsten Jahren hat Björn Hartmann bei verschiedenen Zeitungen gearbeitet:

  • bei der BERLINER MORGENPOST als Wirtschaftsredakteur
  • bei der WELT-Gruppe als stellvertretender Ressortleiter von der Wirtschaftsredaktion
  • bei der FUNKE MEDIENGRUPPE in Berlin in der Zentralredaktion.

2021 hat Björn Hartmann dann bei dem Journalistenbüro
DIE KORRESPONDENTEN in Berlin angefangen. Dort arbeiten viele verschiedene Journalisten und Journalistinnen. Sie schreiben jeden Tag neue Texte. Die Texte sind für Zeitungen und Internetseiten.

Björn Hartmann arbeitet auch für das Magazin
MARKT UND MITTELSTAND. Er ist dort Chef vom Dienst. Die kurze Form dafür ist: CvD.

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MARKT UND MITTELSTANDist eine Fachzeitschrift. Die Zeitschrift ist für mittelständische Unternehmen. Die Zeitschrift gibt es achtmal im Jahr. Es gibt immer 115.000 Exemplare von der Zeitschrift. Das soll auch im Jahr 2024 so sein.

Die Zeitschrift ist für Unternehmen mit:

  • 5 bis 250 Millionen Euro Jahresumsatz
  • 15 bis 500 Mitarbeitern.

Auf der Internetseite von MARKT
UND MITTELSTAND gibt es Infos zu verschiedenen Themen. Zum Beispiel:

  • Personal
  • Gehalt
  • Recht und Steuern
  • Einkauf
  • Zukunftsmärkte.

Der Verlag von der Zeitschrift heißt: WEIMER MEDIA GROUP.

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Originalartikel
Kommentar: Waum das Ehegattensplitting ersatzlos gestrichen werden sollte
MARKT UND MITTELSTANDBjörn Hartmann
09.04.2026 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar