Perspektive
zur Debatte vom 06. August 2025Sollte man Zoos abschaffen, weil sie nicht mehr zeitgemäß sind?
Ohne Zoos wären Städte ärmer an Vielfalt sowie Bildungs- und Freizeitangeboten
Die Perspektive in 30 Sekunden
Prantl sagt: Vielleicht muss man sich die eigene Stadt einmal ohne Zoo vorstellen. Dann würde etwas fehlen. Zoos sind für viele Menschen eine besondere Möglichkeit. Kinder können dort Tiere sehen. Das ist wichtig. Auch für die Forschung sind Zoos wichtig.
Prantl sagt: Viele Menschen gehen in den Zoo. Die Menschen wollen mehr über die Natur wissen. Und die Menschen wollen mehr über die Tiere wissen. Das ist gut für die Natur. Manche Menschen sagen: Die Tiere im Zoo haben es nicht gut. Prantl sagt: Das stimmt nicht. Die Tiere sollen sich im Zoo wohlfühlen. Und die Besucher sollen sich im Zoo wohlfühlen. Das ist wichtig für die Zoos.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Er hat diese Fächer studiert:
- Wirtschaftsgeografie
- Betriebswirtschaftslehre
- Politologie.
Seit dem Studium arbeitet er für die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. Dominik Prantl hat auch Bücher geschrieben. Zum Beispiel:
- Gebrauchsanweisung für Namibia
Das Buch ist aus dem Jahr 2018. - Tirol – Eine Landvermessung in 111 Begriffen
Das Buch ist aus dem Jahr 2020.
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Die Süddeutsche Zeitung ist eine Tageszeitung. Das kurze Wort ist: SZ. Die SZ kommt aus München. Die SZ gibt es seit 1945. Vorher hieß die Zeitung: Münchner Neueste Nachrichten. Seit 1947 macht die Süddeutsche Verlags GmbH die SZ. Die SZ ist bekannt für ihre Seite Drei-Reportagen. Und die SZ ist bekannt für ihre Glosse. Eine Glosse ist ein kurzer Text über ein Thema. In der Glosse steht eine Meinung zu dem Thema. Die Glosse von der SZ heißt: Streiflicht. Die SZ hat viele Leser und Leserinnen. Im Jahr 2025 hat die SZ 451.000 Zeitungen verkauft. Das sind mehr Zeitungen als im Jahr davor. Nur die Bild-Zeitung verkauft mehr Zeitungen als die SZ. Immer weniger Menschen kaufen die gedruckte Zeitung von der SZ. Aber immer mehr Menschen lesen die digitale Zeitung von der SZ im Internet. Im Jahr 2025 haben 301.378 Menschen die digitale Zeitung von der SZ gelesen. Die Blattlinie von der SZ ist linksliberal. Das heißt: Die Themen in der Zeitung sind wichtig für linke Parteien. Die SZ arbeitet mit dem WDR und dem NDR zusammen. Sie haben einen Rechercheverband gegründet. Ein Rechercheverband sucht nach Infos zu einem Thema. Der Rechercheverband hat viele Infos gefunden und veröffentlicht.
Zum Beispiel:
- über Steuerschlupflöcher
- über die Ibiza-Affäre von Strache.
Strache war der Chef von einer
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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ)
Dominik Prantl