Perspektive

zur Debatte vom 25. Februar 2026
Ist der Wahl-O-Mat eine sinnvolle Entscheidungshilfe?
Contra

Politische Programme lassen sich nicht in einfache Multiple-Choice-Formate pressen

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Der Wahl-O-Mat ist nicht gut. Bernd Ondruch ist Unternehmer. Er schreibt für das Politikmagazin CICERO. Das Politikmagazin ist konservativ. Das heißt: Es will Sachen so lassen wie sie sind. Bernd Ondruch schreibt: Politik ist kompliziert. Man kann nicht einfach sagen:

  • Ich stimme zu
  • Ich stimme nicht zu.

Das passt nicht zu den Fragen aus der Politik.

Er glaubt: Er kann das auch mit der Wissenschaft beweisen. Er hat ein eigenes Experiment mit KI gemacht. KI ist die kurze Form für: Künstliche Intelligenz. Das heißt: Computer können selbstständig denken und lernen. In dem Experiment hat er gezeigt: Politische Programme passen nicht zu Multiple-Choice. Multiple-Choice ist ein englisches Wort. Das heißt: Man kann aus mehreren Antworten wählen. Ondruch sagt: Die Antworten führen schnell zu extremen Situationen. Bei einem Programm wie dem Wahl-O-Mat passiert dann nur 1: Man bestätigt nur seine eigene Meinung.

Ondruch sagt: Die Themen sind nicht gut gewählt. Viele wichtige Themen fehlen. Und viele Altersgruppen fehlen. Stattdessen wählt man die Themen danach aus: Was interessiert die Menschen gerade? Ondruch sagt: Welche Partei passt zu mir? Das will man wirklich wissen? Dann muss man sich mit den Parteien beschäftigen. Man muss sich die Programme von den Parteien anschauen. Man muss sich die Reden von den Parteien anhören. Und man muss sich die Entscheidungen von den Parteien anschauen.

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Anmerkung der Redaktion

ist Geschäftsführer von der Astellon Pension Management. Das ist eine Firma. Die Firma kümmert sich um Geld für die Rente. Bernd Ondruch ist auch CIO von der Firma. CIO ist die kurze Form für: Chief Investment Officer. Das heißt: Er kümmert sich um das Geld von der Firma.

Seit 1993 arbeitet Bernd Ondruch an den internationalen Kapitalmärkten. Kapitalmärkte sind Orte. An den Orten kann man mit Geld handeln. Dort hat er als Investmentbanker gearbeitet. Seit 2007 arbeitet er auch als Investor. Ein Investor gibt Geld für ein Projekt aus.

Bernd Ondruch hat seine eigene Investmentgesellschaft gegründet. Eine Investmentgesellschaft ist eine Firma. Die Firma kümmert sich um Investitionen. Die Investmentgesellschaft von Bernd Ondruch ist in London. Sie kümmert sich um Investitionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Vorher hat Bernd Ondruch bei Morgan Stanley gearbeitet. Morgan Stanley ist eine Bank. Dort war er Managing Director. Das heißt: Er war Chef von einem Bereich in der Bank. Er hat in Frankfurt und London gearbeitet. Er war zuständig für das Geschäft mit Finanzinstitutionen. Finanzinstitutionen sind zum Beispiel Banken oder Versicherungen.

Seit 2019 ist Bernd Ondruch Teil vom Stanford Distinguished Careers Institute. Das Stanford Distinguished Careers Institute hilft Menschen bei ihrer Karriere.

Bernd Ondruch hat an der Georg-August-Universität in Göttingen studiert. Er hat dort seinen Master in business and economics gemacht. Business and economics heißt auf Deutsch: Wirtschaft und Finanzen.

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CICERO ist ein Magazin. Das Magazin ist über Politik. Das Magazin gibt es jeden Monat. Im zweiten Quartal 2025 hat das Magazin 52.000 Exemplare gemacht. Ein Quartal ist ein Viertel von einem Jahr. Das heißt: Es gab 52.000 Hefte von dem Magazin. Das ist weniger als im Jahr davor. Aber es ist mehr als vor 2024. hat das Magazin im Jahr 2004 gegründet. Er war bis 2010 der Herausgeber von dem Magazin. Der Herausgeber macht die Zeitung oder das Magazin. Das Magazin ist konservativ. Das heißt: Es will Sachen so lassen wie sie sind.

Die Themen von dem Magazin sind:

  • Politik
  • Wirtschaft
  • Kultur.

Die Redakteure und Redakteurinnen wollen vor allem Leser und Leserinnen aus der Universität. und waren Chefredakteure von dem Magazin. Seitdem sagen viele Menschen: Das Magazin ist weiter nach rechts gegangen. Christoph Schwennicke hat im Januar 2021 aufgehört. war der Leiter von der Kulturabteilung von dem Magazin. Er hat im August 2020 bei der NZZ angefangen zu arbeiten. Die TAZ und MEEDIA sagen: Alexander Kissler hat das Magazin weiter nach rechts gebracht. MEEDIA sagt: Alexander Kissler schreibt Texte für das Magazin. Die Texte sind nicht nur konservativ. Die TAZ sagt: Alexander Kissler schreibt Texte für das Magazin. Die Texte sind fast rechtspopulistisch. ÜBERMEDIEN sagt über CICERO im Jahr 2019: Für ganz linke Menschen ist CICERO zu rechts. Für ganz rechte Menschen ist CICERO zu mittig. Im Mai 2025 hat CICERO einen Bericht veröffentlicht. Der Bericht war vom Verfassungsschutz. Der Bericht war über die AfD. In dem Bericht stand: Die AfD ist eine rechtsextreme Organisation.

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Originalartikel
Ein Blick hinter die Kulissen eines digitalen Wahlhelfers
CICEROBernd Ondruch
10.02.2025 · 6 Minuten · Deutsch
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