Perspektive
zur Debatte vom 31. August 2021🗳 Sollten ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos zugelassen werden?
Die EU-CO2-Reduktionsgesetzgebung ist realitätsfremd
Die Perspektive in 30 Sekunden
Die AfD möchte wie die FDP verhindern, dass Regierungen zu stark in den freien Markt eingreifen. Dementsprechend kritisiert sie auch das EU-Vorhaben, die Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2030 zu beenden. Das Ende der Verbrennungsmotoren müsse eine Frage des technischen Fortschritts und des Marktes werden. Die
Die Vorgaben zur Reduzierung der CO2-Emissionen nennt die Partei in ihrem Programm „realitätsfremde EU-CO2 – Reduktionsgesetzgebung“. Diese Vorgaben möchte die Partei verhindern. Sollte das nicht möglich sein, müsse synthetischer Kraftstoff als zukunftsfähiger Kraftstoff für Verbrennungsmotoren in Betracht gezogen werden. Zudem positioniert die AfD sich gegen E-Mobilität: Die „heutige einseitige Bevorzugung von Elektromobilität“ solle gestoppt werden. Die Stromkapazitäten seien unzureichend und die Umweltbelastung bei der Batterieproduktion sei zu groß, kritisiert die Partei.