Perspektive

zur Debatte vom 12. November 2025
Müssen Deutschlands Schüler kriegs- und krisentüchtig werden?
Pro

Schule soll auf den Ernstfall vorbereiten – dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit Krisen und Kriegsgefahren

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Redakteur. Das heißt: Er schreibt Texte für eine Zeitung. Markus Peters schreibt über Politik. Er arbeitet bei der Zeitung WESER KURIER. Das ist eine Tageszeitung aus der Region.

ist Bundesinnenminister. Er ist von der Partei CSU. Alexander Dobrindt hat einen Vorschlag gemacht. Der Vorschlag heißt: Die Schüler und Schülerinnen sollen im Unterricht lernen: Wie können sie sich in einer Krise schützen? Markus Peters findet: Das ist keine Panikmache. Und das ist kein Kriegstreiberei. Die Sicherheit in Europa hat sich geändert. Deshalb ist der Vorschlag wichtig.

Peters sagt: Die Kinder sollen in der Schule lernen: Wie kann man Probleme lösen? Zum Beispiel:

  • Wie kann man sich verteidigen?
  • Was macht man in einer Krise?

Das ist wichtig für die . Die Schule soll kein Schutzraum sein. In der Schule soll man über Krieg und Frieden reden. Das war schon immer richtig. Man muss über diese Themen reden. Man muss dabei ruhig bleiben. Aber die Themen sind wichtig.

Peters sagt: Der Krieg in der Ukraine zeigt: Die Schulen müssen sich schnell ändern. Peters sagt: Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es so etwas nicht mehr in Europa. Ein Land will mit Gewalt ein anderes Land erobern. Das ist neu. Das ist für alle Menschen wichtig. Und das ist auch für die Schulen wichtig.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Politikredakteur beim WESER-KURIER. Und er ist dort seit 2016 Leiter vom Crossmedialen Desk. Vorher war er Leiter vom Regiodesk Essen von der FUNKE-Mediengruppe. Markus Peters hat bei der NEUEN RUHR/ RHEIN ZEITUNG angefangen zu arbeiten. Dort hatte er mehrere Führungspositionen. Er hat Publizistik studiert.

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Der WESER-KURIER ist eine Tageszeitung. Die Tageszeitung ist für die Menschen in Bremen und Niedersachsen. Die Tageszeitung gehört zu der Bremer Tageszeitungen AG. Die Zeitung sagt: Wir sind die größte Tageszeitung im Nordwesten. Die Internetseite von der Zeitung ist eine von den wichtigsten Internetseiten für Nachrichten in Bremen und der Region.

Die erste Zeitung vom WESER-KURIER gab es 1945. Der erste Chefredakteur war Hans Hackmack. Hans Hackmack war Sozialdemokrat. Und er war Mitglied in der Bremer Bürgerschaft. Die Zeitung war sozial-liberal.

Heute ist Chefredakteurin von dem WESER-KURIER. Sie sagt: Der WESER-KURIER ist überparteilich. Das heißt: Der WESER-KURIER gehört zu keiner Partei.

Seit 2025 teilt sie sich die Chefredaktion mit . Benjamin Piel war vorher Chefredakteur beim MINDENER TAGEBLATT.

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Originalartikel
Schüler sollen für das Leben lernen
WESER-KURIERMarkus Peters
28.10.2025 · 3 Minuten · Deutsch
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