Perspektive

zur Debatte vom 30. April 2026
Sollte die Zukunft selbstfahrenden Autos gehören?
Contra

Selbstfahrende Autos sind nicht so sicher, wie viele glauben

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Fachmann für selbstfahrende Autos. David Zipper arbeitet an der Harvard Kennedy School. David Zipper sagt: Selbstfahrende Autos sind nicht sicher. Das schreibt er in einem langen Text für eine Wirtschaftszeitung. Die Wirtschaftszeitung heißt: AUSTRALIAN FINANCIAL REVIEW.

Selbstfahrende Autos sind sicherer. Das heißt: Es gibt weniger Unfälle mit den Autos. Das sagt Zipper. Aber Zipper sagt auch: Die selbstfahrenden Autos machen andere Fehler als Menschen. Zum Beispiel: In San Francisco gab es einen Stromausfall. Viele selbstfahrende Autos sind deshalb stehen geblieben. Die Autos haben wichtige Straßen blockiert. Menschen können in solchen Situationen besser reagieren. Das glaubt Zipper.

Zipper sagt: Die Firmen von den selbstfahrenden Autos haben Studien gemacht. Die Studien sind über die Sicherheit von den selbstfahrenden Autos. Die Firmen haben die selbstfahrenden Autos auch gebaut. Das ist nicht gut. Vielleicht sind die Infos in den Studien richtig. Aber Zipper hat noch Fragen. Die Software von den selbstfahrenden Autos wird immer wieder neu gemacht. Vielleicht ist die Software falsch. Zipper sagt: Man sollte den selbstfahrenden Autos eine Chance geben. Aber man sollte nicht denken: Die selbstfahrenden Autos machen die Straßen sicherer.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail

Anmerkung der Redaktion

arbeitet an einer Universität. Die Universität heißt: Harvard Kennedy School. Dort ist er Visiting Fellow. Das heißt: Er arbeitet nur für eine bestimmte Zeit an der Universität. Und er arbeitet bei der MIT Mobility Initiative. Dort ist er Senior Fellow. Das heißt: Er arbeitet dort als Experte für ein bestimmtes Thema. David Zipper schreibt auch Texte für Zeitungen und Zeitschriften. Zum Beispiel für VOX und andere Zeitungen aus verschiedenen Ländern. Er schreibt über die Themen:

  • Verkehr
  • Städte
  • Technik.

Früher hat David Zipper als Managing Director gearbeitet. Managing Director ist ein englisches Wort. Es heißt: Geschäftsführer. Er war Geschäftsführer von Smart Cities und Mobility bei 1776. Das ist ein Venture-Capital-Fonds und Startup-Hub aus der ganzen . Venture-Capital-Fonds ist ein englisches Wort. Es heißt: Risikokapitalfonds. Ein Risikokapitalfonds gibt Geld an neue Firmen. Startup-Hub ist auch ein englisches Wort. Es heißt: Gründerzentrum. In einem Gründerzentrum bekommen neue Firmen Hilfe.

David Zipper hat auch in der Stadtverwaltung von Washington, D.C. gearbeitet. Dort war er Director of Business Development and Strategy. Director of Business Development and Strategy ist ein englisches Wort. Es heißt: Leiter von Geschäftsentwicklung und Strategie. David Zipper hat zum Beispiel neue Firmen unterstützt. Und er hat sich um Mobilitätsstrategien gekümmert. Mobilitätsstrategien sind Pläne für den Verkehr in einer Stadt.

In New York hat David Zipper bei NYC Business Solutions gearbeitet. Dort war er Executive Director unter Bürgermeister . Executive Director ist ein englisches Wort. Es heißt: Geschäftsführer.

David Zipper hält viele Vorträge zu verschiedenen Themen. Und viele Zeitungen aus verschiedenen Ländern haben über ihn geschrieben.

David Zipper hat einen Bachelorabschluss vom Swarthmore College gemacht. Ein Bachelorabschluss ist der erste Abschluss an einer Universität oder Hochschule. Dann hat er einen MBA von der Harvard University gemacht. MBA ist die kurze Form für Master of Business Administration. Das ist ein Studium für Wirtschaft und Verwaltung. Und er hat einen MPhil in Land Economy von der University of Cambridge gemacht. MPhil ist die kurze Form für Master of Philosophy. Das ist ein Studium für Philosophie und Wissenschaften.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail

Die Australian Financial Review ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: AFR. Die Zeitung kommt aus Australien. Die Zeitung schreibt über Wirtschaft und Politik. Die Zeitung gibt es von Montag bis Samstag. Es gibt auch eine Internetseite und eine App von der Zeitung. Auf der Internetseite und in der App gibt es immer neue Infos.

Eine Internetseite hat die AFR geprüft. Die Internetseite heißt: Media Bias/Fact Check. Die Internetseite sagt: Die AFR ist politisch mittig-rechts.

2025 haben 2 Firmen Umfragen gemacht.
Die Firmen heißen: Roy Morgan und Ipsos iris. Sie haben gefragt: Wie viele Menschen lesen die AFR?
3,2 Millionen Menschen lesen die AFR.
Damit ist die AFR die meistgelesene Wirtschaftszeitung in Australien.

Ein Unternehmen macht die AFR. Das Unternehmen heißt: Nine Entertainment. James Chessell ist der Chef von der AFR.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail

Originalartikel
It’s time for a reality check about the safety of self-driving cars
AUSTRALIAN FINANCIAL REVIEWDavid Zipper
21.01.2026 · 12 Minuten · Englisch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
Zum Artikel
🔒 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel hinter einer Paywall