Perspektive

zur Debatte vom 14. Januar 2026
Sind Trumps „Einflusssphären“ eine Gefahr für die globale Ordnung?
Pro

So schaden sich die USA nur selbst

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Journalist und Politikwissenschaftler. Anatol Lieven sagt: Die USA wollen ihre Interessen sichern. Dafür wollen sie ihre Einflusssphären neu interpretieren. Das heißt: Sie wollen ihre Einflusssphären neu verstehen. Aber das ist gefährlich für die Interessen der USA. Anatol Lieven arbeitet für eine Denkfabrik in den USA. Die Denkfabrik heißt: RESPONSIBLE STATECRAFT. Die Denkfabrik sagt: Man soll das Militär nur selten benutzen. Anatol Lieven sagt: Trump riskiert etwas. Amerika hat Nachbarn. Diese Nachbarn könnten sich mit China verbünden.

Lieven sagt: Die USA machen Politik nach der Donroe-Doktrin. Das ist schlecht. Früher haben die USA Politik nach der Monroe-Doktrin gemacht. Das war besser. Die Monroe-Doktrin sagt: Die USA sollen keine Feinde in der Nähe haben. Die Donroe-Doktrin sagt: Die USA sollen andere Länder bedrohen. Und die USA sollen andere Länder zu etwas zwingen. Das ist schlecht für die USA. Lieven sagt: China ist der wichtigste Handelspartner von Südamerika. Die Länder in Südamerika können den Handel mit China nicht einfach beenden. Vielleicht wollen die USA den Handel mit China beenden. Dann müssen die USA die Länder in Südamerika dazu zwingen. Aber dann werden die Länder in Südamerika gegen die USA arbeiten. Dann haben die USA weniger Macht.

Der Autor sagt: Donald Trump will Grönland zu den USA dazu nehmen. Das Fachwort ist: Annexion. Aber Grönland gehört zu Dänemark. Dänemark ist ein guter Partner von der NATO. Die NATO ist ein Bündnis von Ländern. Die Länder helfen sich bei Krieg und Verteidigung. Der Autor sagt: Donald Trump will immer mehr Macht haben. Deshalb denkt er immer mehr an eine Annexion von Grönland. Das ist schlecht für die Partner von den USA. Denn das zeigt: Die USA interessieren sich nicht für die Unabhängigkeit von den Partnern.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein britischer Politikwissenschaftler. Er hat einen Doktor in Politikwissenschaften. Den Doktor hat er an der Universität Cambridge in England gemacht. Anatol Lieven ist auch Autor und Journalist. Von 1985 bis 1998 hat er als britischer Journalist gearbeitet. Er hat in Südasien, der ehemaligen Sowjetunion und Osteuropa gearbeitet. Er hat über die Kriege in Afghanistan, Tschetschenien und im Südkaukasus berichtet. Von 2000 bis 2007 hat er in Think Tanks in Washington DC gearbeitet. Think Tanks sind Arbeitsgruppen. Die Arbeitsgruppen denken über Probleme nach. Und sie suchen nach Lösungen für die Probleme. Anatol Lieven arbeitet jetzt am Quincy Institute for Responsible Statecraft. Dort ist er Direktor vom Eurasienprogramm. Vorher war Anatol Lieven Professor am Katar-Campus von der Georgetown University. Und er war Professor an der Abteilung für Kriegsstudien vom King ’ s College London. Anatol Lieven ist Mitglied von einem Ausschuss. Der Ausschuss berät die Südasienabteilung vom britischen Außen- und Commonwealth-Büro. Anatol Lieven hat auch mehrere Bücher über Russland und seine Nachbarländer geschrieben. Das neuste Buch heißt: Climate Change and the Nation State.

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Das Quincy Institute for Responsible Statecraft ist eine Denkfabrik in den USA. Eine Denkfabrik ist eine Gruppe von Menschen. Die Menschen denken über ein bestimmtes Thema nach. Und sie machen Vorschläge zu dem Thema. Das Quincy Institute for Responsible Statecraft gibt eine Zeitschrift heraus. Die Zeitschrift heißt: RESPONSIBLE STATECRAFT. Das Quincy Institute for Responsible Statecraft gibt es seit Ende 2019. Die Denkfabrik will eine neue Außenpolitik für die USA machen. Die Außenpolitik soll gut für alle sein.

Dafür will die Denkfabrik:

  • mit anderen Ländern reden
  • weniger Krieg machen.

Viele Menschen kennen das Quincy Institute for Responsible Statecraft.

Das liegt auch an den Spenden von 2 Stiftungen:

  • Die Open Society Foundation hat dem Institut eine halbe Million Dollar gespendet.
    hat die Open Society Foundation gegründet.
    Er ist ein reicher Mann aus Ungarn.
    Die Open Society Foundation hilft zum Beispiel Flüchtlingen.
  • Die Koch Foundation hat dem Institut auch eine halbe Million Dollar gespendet.
    Charles Koch hat die Koch Foundation gegründet.
    Er ist ein reicher Mann aus den USA.
    Charles Koch gehört zur Tea Party.
    Die Tea Party ist eine Gruppe von Politikern in den USA.
    Die Zeitung JERUSALEM POST sagt:

Manche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Quincy Institute for Responsible Statecraft haben etwas gegen Juden gesagt.

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Originalartikel
Trump's sphere of influence gambit is sloppy, self-sabotage
RESPONSIBLE STATECRAFTAnatol Lieven
08.01.2026 · 6 Minuten · Englisch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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