Perspektive
zur Debatte vom 02. März 2026Ist der Angriff von den USA und Israel auf den Iran gerechtfertigt?
So verlief der Angriff auf den Iran
DIE ZEIT
Jakob Bauer
Claudia Bracholdt
Alexander Kauschanski
Tamara Flemisch
Andreas Prost
Selina Rudolph
Tina Ahrens Die Perspektive in 30 Sekunden
Die Zeitung
Jakob Bauer Claudia Bracholdt Alexander Kauschanski Tamara Flemisch Andreas Prost Selina Rudolph Tina Ahrens .
Die Journalisten und Journalistinnen schreiben:
So hat das Militär von den USA und Israel gearbeitet. Dabei ist Ayatollah Ali Chamenei gestorben. Ayatollah Ali Chamenei war der Oberste Führer vom Iran.
Das Team sagt: Der Angriff sollte eigentlich in der Nacht von Freitag auf Samstag sein. Das war am letzten Wochenende im Februar. Aber der US-Geheimdienst CIA hat dann etwas erfahren. Die CIA hat erfahren: Die iranische Elite trifft sich am Samstagmorgen. Deshalb hat man den Angriff verschoben. Der Angriff war dann um 09:40 Uhr morgens Ortszeit. Raketen sind in ein Regierungsgebäude in Teheran geflogen. Das Regierungsgebäude war sehr gut gesichert. Chamenei soll zu dieser Zeit in seinem Büro gewesen sein. Er soll dabei gestorben sein. In der Nacht zum Sonntag haben auch iranische Medien gesagt: Chamenei ist tot.
Die Soldaten aus Israel und den USA haben auch die Luftabwehr vom Iran angegriffen. Und sie haben Raketen- und Munitionsdepots angegriffen. In den Raketen- und Munitionsdepots gibt es Waffen. Aber es sind auch viele Zivilpersonen gestorben. Zivilpersonen sind keine Soldaten. Sie haben nichts mit dem
201 Menschen sind tot.
747 Menschen sind verletzt.
Die Soldaten haben auch auf eine Schule für Mädchen geschossen. Die Schule ist in der Stadt Minab. Dort sind 108 Kinder gestorben.
Am Samstagmorgen hat der Iran angefangen zu schießen. Der Iran hat vor allem Israel angegriffen. Dabei ist eine Frau in Tel Aviv gestorben. Das sagt die Regierung von Israel. Es gab auch 121 Verletzte.
Am Samstag hat der Iran auch andere Länder angegriffen. In diesen Ländern gibt es Militärbasen von den USA. Die Länder sind:
- Bahrain
- Katar
- die Vereinigten Arabischen Emirate
- Saudi-Arabien
- der Irak.
Bei den Angriffen sind auch viele Zivilpersonen verletzt worden. Und es sind Zivilpersonen gestorben.
Die USA und Israel haben auch andere Länder angegriffen. Sie haben zum Beispiel Stützpunkte von der
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Anmerkung der Redaktion
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QUARTZ - NEW YORK TIMES.
Für diese Zeitungen hat Claudia Bracholdt Artikel geschrieben. Und sie hat Videos und Podcasts gemacht.
Von 2013 bis 2015 hat Claudia Bracholdt für den MDR Sachsen-Anhalt gearbeitet. Für den MDR Sachsen-Anhalt hat sie Nachrichten und Beiträge gemacht.
Claudia Bracholdt hat Medienmanagement und Journalismus studiert. Sie hat in Mittweida und in New York studiert.
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Vorher hat Alexander Kauschanski 2 Jahre lang für den SPIEGEL gearbeitet. Er hat im Auslandsressort gearbeitet. Das heißt: Er hat über andere Länder geschrieben.
Alexander Kauschanski hat auch für andere Zeitungen gearbeitet. Zum Beispiel:
- SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
- TAGESSPIEGEL
GEO - ZEIT ONLINE.
Und er hat in Moskau für die DEUTSCHE WELLE gearbeitet.
Alexander Kauschanski hat eine Ausbildung als Journalist gemacht. Die Ausbildung war an der Henri-Nannen-Schule. Und er hat Politikwissenschaften studiert.
Alexander Kauschanski hat Preise für seine Arbeit bekommen. Zum Beispiel:
- den Deutschen Reporter: innen-Preis
- den Hansel-Mieth-Preis.
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Tina Ahrens hat auch für das
Tina Ahrens hat auch als Visual Consultant für CNN Digital gearbeitet. Visual Consultant ist ein englisches Wort. Es heißt: Beraterin für Bilder und Videos.
Und Tina Ahrens war Impact Producerin für eine Virtual-Reality-Installation. Impact Producerin ist ein englisches Wort. Es heißt: Produzentin für Wirkung. Virtual-Reality-Installation ist auch ein englisches Wort. Es heißt: Ausstellung mit virtueller Realität. Die Ausstellung hieß: The Enemy. Die Ausstellung wurde am M.
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Die ersten Chefredakteure von der Zeitung waren:
- Ernst Samhaber
- Richard Küngel.
Die Chefredakteure haben die Zeitung rechtskonservativ gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer bestimmten Meinung. Diese Menschen sind gegen viele neue Sachen. In den 1960er Jahren wurde die Zeitung anders. Marion Gräfin Dönhoff und
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