Perspektive
zur Debatte vom 03. Dezember 2025Sollte die EU ein gesetzliches Mindestalter für die Nutzung sozialer Netzwerke durchsetzen?
Soziale Medien sind unsicherer als deutsche Straßen bei Nacht
Die Perspektive in 30 Sekunden
Höhne sagt:
85 Prozent von den Erwachsenen sagen:
Kinder und Jugendliche sollen keine sozialen Medien benutzen. Das ist besser für die Kinder und Jugendlichen. Frau Höhne sagt: Es gibt viele Gefahren für Kinder und Jugendliche in den sozialen Medien.
Zum Beispiel:
- Die Kinder und Jugendlichen können süchtig werden.
In den sozialen Medien gibt es bunte Bilder.
Und es gibt schnelle Videos.
Das kann süchtig machen. - Erwachsene können mit den Kindern und Jugendlichen schreiben.
Das geht über die Chats in den sozialen Medien. - Andere Menschen können die Kinder und Jugendlichen beleidigen.
- Andere Menschen können die Kinder und Jugendlichen ausschließen.
Frau Höhne sagt:
Soziale Medien sind gefährlicher als die Straßen in Deutschland bei Nacht. Deshalb müssen die Erwachsenen aufpassen.
Valerie Höhne sagt: Es gibt Altersgrenzen. Das heißt: Manche Sachen darf man erst ab einem bestimmten Alter machen.
Zum Beispiel:
- Alkohol trinken
- Auto fahren
- wählen.
Diese Altersgrenzen sind wichtig für die Gesellschaft. Höhne schreibt: „Wenn man älter wird, darf man mehr Sachen machen. Die Gesellschaft glaubt: Man kann dann besser über sich selbst nachdenken. Und man kann besser Verantwortung übernehmen.“ In Australien gibt es bald eine Altersgrenze für
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
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Zum Beispiel:
- über Steuerschlupflöcher
- über die Ibiza-Affäre von Strache.
Strache war der Chef von einer
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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ)
Valerie Höhne