Perspektive

zur Debatte vom 03. Dezember 2025
Sollte die EU ein gesetzliches Mindestalter für die Nutzung sozialer Netzwerke durchsetzen?
Pro

Soziale Medien sind unsicherer als deutsche Straßen bei Nacht

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist eine Journalistin. Sie arbeitet für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. Die kurze Form ist: SZ. Die SZ ist eine linksliberale Tageszeitung. Das heißt: Die SZ hat jeden Tag neue Texte. Und die SZ hat linke und liberale Gedanken. Valerie Höhne sagt: Kinder unter 14 Jahren brauchen keine sozialen Medien. Sie sagt auch: Es soll ein Gesetz geben. In dem Gesetz soll stehen: Kinder dürfen erst ab einem bestimmten Alter soziale Medien benutzen.

Höhne sagt:
85 Prozent von den Erwachsenen sagen:
Kinder und Jugendliche sollen keine sozialen Medien benutzen. Das ist besser für die Kinder und Jugendlichen. Frau Höhne sagt: Es gibt viele Gefahren für Kinder und Jugendliche in den sozialen Medien.

Zum Beispiel:

  • Die Kinder und Jugendlichen können süchtig werden.
    In den sozialen Medien gibt es bunte Bilder.
    Und es gibt schnelle Videos.
    Das kann süchtig machen.
  • Erwachsene können mit den Kindern und Jugendlichen schreiben.
    Das geht über die Chats in den sozialen Medien.
  • Andere Menschen können die Kinder und Jugendlichen beleidigen.
  • Andere Menschen können die Kinder und Jugendlichen ausschließen.
    Frau Höhne sagt:

Soziale Medien sind gefährlicher als die Straßen in Deutschland bei Nacht. Deshalb müssen die Erwachsenen aufpassen.

Valerie Höhne sagt: Es gibt Altersgrenzen. Das heißt: Manche Sachen darf man erst ab einem bestimmten Alter machen.

Zum Beispiel:

  • Alkohol trinken
  • Auto fahren
  • wählen.

Diese Altersgrenzen sind wichtig für die Gesellschaft. Höhne schreibt: „Wenn man älter wird, darf man mehr Sachen machen. Die Gesellschaft glaubt: Man kann dann besser über sich selbst nachdenken. Und man kann besser Verantwortung übernehmen.“ In Australien gibt es bald eine Altersgrenze für Social Media. Deutschland soll sich das anschauen. Dann kann Deutschland daraus lernen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist 1991 geboren. Sie arbeitet bei der Süddeutschen Zeitung. Das kurze Wort ist: SZ. Von April 2024 bis September 2025 war sie leitende Redakteurin für den Dossier. Das heißt: Sie hat die Arbeit von den anderen Redakteuren organisiert. Vorher hat sie für den Tagesspiegel gearbeitet. Dort hat sie über Politik geschrieben. Und sie hat im Hauptstadtbüro gearbeitet. Valerie Höhne hat Biologie studiert. Und sie war auf der Deutschen Journalistenschule in München. Später hat Valerie Höhne beim Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL gearbeitet. Und sie hat bei SPIEGEL ONLINE gearbeitet. Außerdem macht Valerie Höhne einen Podcast über Nachrichten. Der Podcast heißt: Stand der Dinge. Den Podcast macht sie zusammen mit Maria Popov.

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Die Süddeutsche Zeitung ist eine Tageszeitung. Das kurze Wort ist: SZ. Die SZ kommt aus München. Die SZ gibt es seit 1945. Vorher hieß die Zeitung: Münchner Neueste Nachrichten. Seit 1947 macht die Süddeutsche Verlags GmbH die SZ. Die SZ ist bekannt für ihre Seite Drei-Reportagen. Und die SZ ist bekannt für ihre Glosse. Eine Glosse ist ein kurzer Text über ein Thema. In der Glosse steht eine Meinung zu dem Thema. Die Glosse von der SZ heißt: Streiflicht. Die SZ hat viele Leser und Leserinnen. Im Jahr 2025 hat die SZ 451.000 Zeitungen verkauft. Das sind mehr Zeitungen als im Jahr davor. Nur die Bild-Zeitung verkauft mehr Zeitungen als die SZ. Immer weniger Menschen kaufen die gedruckte Zeitung von der SZ. Aber immer mehr Menschen lesen die digitale Zeitung von der SZ im Internet. Im Jahr 2025 haben 301.378 Menschen die digitale Zeitung von der SZ gelesen. Die Blattlinie von der SZ ist linksliberal. Das heißt: Die Themen in der Zeitung sind wichtig für linke Parteien. Die SZ arbeitet mit dem WDR und dem NDR zusammen. Sie haben einen Rechercheverband gegründet. Ein Rechercheverband sucht nach Infos zu einem Thema. Der Rechercheverband hat viele Infos gefunden und veröffentlicht.

Zum Beispiel:

  • über Steuerschlupflöcher
  • über die Ibiza-Affäre von Strache.

Strache war der Chef von einer Partei in Österreich. Die Partei heißt: FPÖ. Strache hat sich auf Ibiza mit einem Mann getroffen. Der Mann wollte Strache Geld geben. Dafür sollte Strache dem Mann helfen. Das war nicht erlaubt. Der Rechercheverband hat auch Infos über die Panama Papers gefunden und veröffentlicht. Dafür haben Journalisten und Journalistinnen von der SZ einen Preis bekommen. Der Preis heißt: Pulitzer-Preis für investigative Recherche.

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Originalartikel
Kinder brauchen viel, aber sicher keine sozialen Medien
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ)Valerie Höhne
16.11.2025 · 2 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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