Perspektive

zur Debatte vom 19. Februar 2026
Ist es gut, dass Jugendliche in Ländern wie Baden-Württemberg ab 16 Jahren wählen dürfen?
Pro

Es ist undemokratisch, wenn ein so großer Teil nicht an Wahlen teilnehmen kann

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein Redakteur. Das heißt: Er schreibt Texte für eine Zeitung. Hanno Rauterberg schreibt Texte über Kunst und Kultur. Diese Texte heißen: Feuilleton. Hanno Rauterberg sagt:
14,3 Millionen Menschen unter 18 Jahren dürfen nicht wählen.
Das ist undemokratisch. Deshalb sollen alle Menschen ab der Geburt wählen dürfen. Die Eltern sollen für ihre Kinder wählen. So können auch die Kinder mitbestimmen. Und die Gesellschaft kann sich besser um die Kinder kümmern.

Hanno Rauterberg hat das in einem Text geschrieben. Der Text ist in der größten deutschen Wochenzeitung. Die Zeitung heißt: DIE ZEIT.

Manche Jugendlichen sind kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Sie haben noch ihr ganzes Leben vor sich. Aber sie dürfen nicht mitbestimmen. Das findet Rauterberg problematisch. Manche Menschen sind dement. Das heißt: Sie können sich an viele Sachen nicht erinnern. Oder die Menschen sterben nach der Briefwahl. Diese Menschen dürfen mitbestimmen. Das ist ungerecht.

Manche Menschen sagen: Jugendliche sind unreif. Deshalb sollen sie nicht wählen dürfen. Rauterberg sagt: Viele Erwachsene wählen emotional. Das heißt: Sie wählen mit ihren Gefühlen. Die Erwachsenen kennen die Programme von den Parteien nicht. Und sie kennen das Wahlsystem nicht.

Rauterberg sagt: Menschen dürfen ab 18 Jahren wählen. Das ist keine Tradition. Das ist einfach so entschieden worden. Früher durften nur Männer wählen. Die Männer mussten über 25 Jahre alt sein. Das war im 19. Jahrhundert so. Frauen dürfen erst seit 1918 wählen. Bis 1972 durfte man erst mit 21 Jahren wählen.

Rauterberg sagt auch: Babys können Hauptaktionäre von einer Firma sein. Das heißt: Die Babys haben dann die meisten Anteile von der Firma.

Junge Menschen denken oft leicht und frei. Das ist gut für die heutige Zeit.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Journalist. Und er ist ein Autor. Seit 2014 ist er stellvertretender Ressortleiter im Ressort Feuilleton bei der ZEIT. Das heißt: Er leitet die Abteilung für Kunst und Kultur bei der ZEIT. Er arbeitet seit 1998 als Feuilleton-Redakteur bei der ZEIT. Er hat schon mehrere wichtige Preise für seine Texte gewonnen. Seine Themen sind zum Beispiel:

  • Kunst
  • Architektur
  • Urbanismus.

Er schreibt Analysen, Reportagen und Rezensionen über diese Themen. Er hat auch Bücher geschrieben. Die Bücher heißen zum Beispiel:

  • Wir sind die Stadt!
    Urbanes Leben in der Digitalmoderne
  • Die Kunst und das gute Leben – Über die Ethik der Ästhetik.

1995 hat Rauterberg an der Universität Hamburg promoviert.
Das heißt: Er hat einen Doktortitel im Fach Kunstgeschichte gemacht. Danach war er auf der Henri-Nannen-Schule.

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DIE ZEIT ist eine Zeitung. Die Zeitung kommt einmal in der Woche. DIE ZEIT ist die größte Wochenzeitung in Deutschland. Die Zeitung gibt es seit 1946.

Die ersten Chefredakteure von der Zeitung waren:

  • Ernst Samhaber
  • Richard Küngel.

Die Chefredakteure haben die Zeitung rechtskonservativ gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer bestimmten Meinung. Diese Menschen sind gegen viele neue Sachen. In den 1960er Jahren wurde die Zeitung anders. Marion Gräfin Dönhoff und haben die Zeitung liberal gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer anderen Meinung. Diese Menschen sind für viele neue Sachen. Marion Gräfin Dönhoff hat die Zeitung bis 2002 gemacht. Von 1968 bis 1972 hat sie die Zeitung alleine gemacht. Ab 1983 hat sie die Zeitung mit Helmut Schmidt gemacht. Helmut Schmidt war ein Politiker von der SPD. DIE ZEIT ist eine links-liberale Zeitung. Das heißt: Die Menschen von der Zeitung sind für viele neue Sachen. Und sie wollen mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Aber es gibt auch Texte von anderen Menschen in der Zeitung. Diese Menschen haben andere Meinungen. Der NDR sagt: DIE ZEIT ist eine erfolgreiche Zeitung. Viele Akademiker lesen DIE ZEIT. Akademiker sind Menschen mit einem Studium. Es gibt immer weniger Zeitungen auf Papier. Aber DIE ZEIT verkauft immer mehr Zeitungen auf Papier. Im Jahr 2025 hat DIE ZEIT ca. 633.000 Zeitungen verkauft.

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Originalartikel
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DIE ZEITHanno Rauterberg
14.01.2025 · 5 · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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