Perspektive
zur Debatte vom 03. Dezember 2025
Sollte die EU ein gesetzliches Mindestalter für die Nutzung sozialer Netzwerke durchsetzen? Contra
Verletzlichkeit ist ein Preis der Freiheit – und die muss bewahrt werden
Die Perspektive in 30 Sekunden
Volker Boehme-Nessler ist ein Professor für Jura. Er sagt: Man darf erst mit 16 Jahren soziale Medien benutzen. Das ist ein Eingriff in die Freiheitsrechte. Und das ist ein Eingriff in das Elternrecht. Volker Boehme-Nessler schreibt für das Politikmagazin CICERO. Das Magazin ist konservativ. Das heißt: Es will Sachen so lassen wie sie sind. Volker Boehme-Nessler sagt: Die Europäische Kommission will den Anbietern von sozialen Medien Vorschriften machen. Das ist autoritär und illiberal. Das heißt: Die Europäische Kommission will zu viel bestimmen. Und sie lässt den Anbietern von sozialen Medien zu wenig Freiheit.
Der Professor für Recht sagt: Manche Länder sind Diktaturen. Das heißt: Eine Person hat die ganze Macht in dem Land. Die Person will die Kinder kontrollieren. Die Eltern sollen dabei nicht mitreden können. Das ist schlecht für die Erziehung von den Kindern. Die Eltern sollen aufpassen: Ist das Internet gefährlich für die Kinder? Dann sollen die Eltern die Kinder schützen. Das Internet ist wichtig für Infos. Und im Internet kann man seine Meinung sagen. Deshalb darf es keine Altersgrenze geben. Sonst gibt es weniger Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit.
Boehme-Nessler sagt: Das Internet soll frei bleiben. Es soll keine neuen Gesetze geben. Der Staat will alle Menschen sicher machen. Dafür macht der Staat immer mehr. Aber dann sind die Menschen weniger frei. Boehme-Nessler sagt: Freiheit hat einen Preis.
Zum Beispiel:
- Man muss Sachen aushalten können
- Man muss Sachen verstehen können
- Man muss Sachen machen können
- Man muss Sachen probieren können
- Man muss Sachen fühlen können.
Das gilt auch für Jugendliche.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Volker Boehme-Neßler ist ein Rechtswissenschaftler. Das heißt: Er kennt sich mit Gesetzen aus. Und er ist Dozent für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Das heißt: Er unterrichtet dort über Gesetze. Vorher war er Professor für Europarecht an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin. Das heißt: Er hat dort über die Gesetze in Europa unterrichtet. Und er war Professor für öffentliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht. Das heißt: Er hat auch über die Gesetze für die Wirtschaft und die Medien unterrichtet. Davor hat er als Rechtsanwalt gearbeitet. Und er war Professor für Europarecht, öffentliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin. Volker Boehme-Neßler schreibt auch Texte für Zeitungen. Zum Beispiel:
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CICERO ist ein Magazin. Das Magazin ist über Politik. Das Magazin gibt es jeden Monat. Im zweiten Quartal 2025 hat das Magazin 52.000 Exemplare gemacht. Ein Quartal ist ein Viertel von einem Jahr. Das heißt: Es gab 52.000 Hefte von dem Magazin. Das ist weniger als im Jahr davor. Aber es ist mehr als vor 2024. Wolfram Weimer hat das Magazin im Jahr 2004 gegründet. Er war bis 2010 der Herausgeber von dem Magazin. Der Herausgeber macht die Zeitung oder das Magazin. Das Magazin ist konservativ. Das heißt: Es will Sachen so lassen wie sie sind.
Die Themen von dem Magazin sind:
- Politik
- Wirtschaft
- Kultur.
Die Redakteure und Redakteurinnen wollen vor allem Leser und Leserinnen aus der Universität. Christoph Schwennicke und Alexander Marguier waren Chefredakteure von dem Magazin. Seitdem sagen viele Menschen: Das Magazin ist weiter nach rechts gegangen. Christoph Schwennicke hat im Januar 2021 aufgehört. Alexander Kissler war der Leiter von der Kulturabteilung von dem Magazin. Er hat im August 2020 bei der NZZ angefangen zu arbeiten. Die TAZ und MEEDIA sagen: Alexander Kissler hat das Magazin weiter nach rechts gebracht. MEEDIA sagt: Alexander Kissler schreibt Texte für das Magazin. Die Texte sind nicht nur konservativ. Die TAZ sagt: Alexander Kissler schreibt Texte für das Magazin. Die Texte sind fast rechtspopulistisch. ÜBERMEDIEN sagt über CICERO im Jahr 2019: Für ganz linke Menschen ist CICERO zu rechts. Für ganz rechte Menschen ist CICERO zu mittig. Im Mai 2025 hat CICERO einen Bericht veröffentlicht. Der Bericht war vom Verfassungsschutz. Der Bericht war über die AfD. In dem Bericht stand: Die AfD ist eine rechtsextreme Organisation.
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Originalartikel
Die EU auf dem bürokratisch-repressiven Irrweg
CICERO
Volker Boehme-Neßler 02.12.2025 ·
5 Minuten ·
Deutsch
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