Perspektive

zur Debatte vom 04. März 2026
Sind Klimaklagen legitim, um Politik und Wirtschaft zu mehr Klimaschutz zu verpflichten?
Hintergrund

Wann haben Klimaklagen Erfolg?

Die Perspektive in 30 Sekunden

Die Deutsche Umwelthilfe ist ein Verein. Die kurze Form ist: DUH. Die DUH will eine Klimaklage machen. Eine Klimaklage ist eine besondere Klage. Eine Klage ist ein Antrag bei einem Gericht. Das Gericht soll dann über etwas entscheiden. Die DUH will mit der Klimaklage ein Verbot für Verbrennermotoren. Verbrennermotoren sind Motoren für Autos. Die Motoren verbrennen Benzin oder Diesel. Das ist schlecht für die Umwelt. Deshalb sollen die Motoren verboten werden. Das Verbot soll für die Firmen BMW und Mercedes-Benz gelten.

Das Wochenmagazin STERN hat einen Artikel über Klimaklagen geschrieben. In dem Artikel steht: Wann haben Klimaklagen schon einmal funktioniert? Und was gilt rechtlich für Klimaklagen? Der Artikel hat auch Infos von . Martin Beckmann ist Rechtsanwalt und Umweltexperte.

Es gibt immer mehr Klimaklagen. Das heißt: Menschen oder Vereine klagen vor Gericht. Sie wollen damit den Klimaschutz durchsetzen. Die Menschen und Vereine klagen gegen:

  • Länder
  • Firmen.

Das sagt Beckmann.

Beckmann sagt: In Deutschland ist ein Gesetz wichtig für diese Verfahren. Das Gesetz heißt: Klimabeschluss. Das Gesetz ist von 2021. Das Bundesverfassungsgericht hat das Gesetz gemacht. Das Gericht hat gesagt: Der Bundestag muss mehr für den Klimaschutz machen. Sonst gibt es einen zu starken Klimawandel. Dann sind die Freiheitsrechte in Gefahr. Das steht im STERN. Deshalb musste das Klimaschutzgesetz besser werden.

Aber andere Klagen haben nicht geklappt. Das berichtet das Magazin. Zum Beispiel: Ein Bauer aus Peru hat RWE verklagt. RWE ist ein Energiekonzern. Der Bauer hat gesagt: RWE macht das Klima kaputt. Und deshalb geht es meinem Eigentum schlecht. Aber das Gericht hat die Klage abgewiesen. Die Gefahr war nicht konkret genug.

Das Gericht hat aber gesagt: Auch Menschen aus dem Ausland dürfen in Deutschland Klimaklagen machen.

Es gibt immer mehr Klimaklagen. Das passiert auch in anderen Ländern. Das sagt die STERN-. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat 2024 ein wichtiges Urteil gemacht. Die Länder müssen etwas gegen den Klimawandel machen. Das steht in dem Urteil.

Es gibt auch ein Urteil in den Niederlanden. Das Urteil ist gegen die Firma Shell. Shell ist eine Firma für Öl. In dem Urteil steht: Die Firmen müssen auch weniger CO₂ machen.

Wie viel weniger CO₂ müssen die Firmen machen? Das können die Gerichte nicht sagen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Rechtsanwalt. Und er ist Honorarprofessor für Umweltrecht und Planungsrecht an der Universität Münster. Das heißt: Er arbeitet nebenbei als Professor. Martin Beckmann hat Rechtswissenschaften in Münster studiert.
1987 hat er promoviert.
Das heißt: Er hat eine Doktorarbeit geschrieben. Die Doktorarbeit war über das Thema: Verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz im raumbedeutsamen Umweltrecht.

Bis 1989 war Martin Beckmann Geschäftsführer vom Zentralinstitut für Raumplanung. Das Zentralinstitut für Raumplanung berät Ministerien im Bau-, Umwelt- und Planungsrecht.

Danach war Martin Beckmann bis 2020 Fachanwalt für Verwaltungsrecht bei der Kanzlei Baumeister in Münster. Die Kanzlei Baumeister ist eine Topkanzlei im Bereich Umwelt- und Planungsrecht. Dafür hat Martin Beckmann viel getan.

In der WIRTSCHAFTSWOCHE erreichte Martin Beckmann 2020 den zweiten Platz der besten Umweltanwälte.

Außerdem ist Martin Beckmann Mitglied in Beiräten von Zeitschriften zu seinem Fachgebiet. Zum Beispiel:

  • EurUP
  • AbfallR
  • ZfB.

Martin Beckmann hat schon über 275 Beiträge zu verschiedenen Themen veröffentlicht. Die Themen sind zum Beispiel:

  • Umwelt
  • Planung
  • Klima
  • Bau
  • Bergrecht.

Die Beiträge sind in Fachzeitschriften und Handbüchern.

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Der STERN ist eine Zeitschrift. Die Zeitschrift gibt es seit 1948. Henri Nannen hat die Zeitschrift gemacht. Die Zeitschrift kommt jede Woche neu heraus. Im zweiten Quartal 2025 hat der STERN etwa 270.000 Zeitungen verkauft. Das heißt: Von Januar bis März 2025 hat der STERN etwa 270.000 Zeitungen verkauft. Das ist weniger als in den Monaten davor. Der STERN ist ein Leitmedium. Das heißt: Der STERN ist eine wichtige Zeitung. Viele Menschen lesen den STERN. Und viele andere Zeitungen lesen den STERN. Das Goethe-Institut sagt: Der STERN ist politisch eher links. Im STERN gibt es Texte über Politik und Gesellschaft. Es gibt auch Texte über berühmte Menschen. Und es gibt viele Fotos im STERN. Im Februar 2022 haben etwa 63 Millionen Menschen die Internetseite vom STERN besucht. Der STERN gehört zu einem Verlag. Der Verlag heißt: GRUNER + JAHR.

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Originalartikel
Wann haben Klimaklagen Erfolg?
STERNMartin Beckmann
02.03.2026 · 4 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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