Perspektive

zur Debatte vom 16. April 2026
Sollte es für den ersten Krankheitstag kein Gehalt mehr geben?
Hintergrund

Was bei Krankheit im Job gilt – und was die Regierung plant

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Journalistin. Sie arbeitet für den Fernsehsender EURONEWS. EURONEWS ist ein Fernsehsender für ganz Europa. Franziska Müller berichtet über die Pläne von der Regierung. Die Regierung will die Lohnfortzahlung ändern. Lohnfortzahlung heißt: Sie sind krank? Dann bekommen Sie trotzdem Geld von Ihrem Chef oder Ihrer Chefin. Franziska Müller erklärt:

  • Was will die Regierung ändern?
  • Was heißt das für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?

Das heißt: Sie sind krank? Dann bekommen Sie für 6 Wochen weiter Geld von Ihrem Chef oder Ihrer Chefin. Danach bekommen Sie Geld von der Krankenkasse. Das Geld heißt: Krankengeld. Das Krankengeld ist weniger als Ihr Gehalt.

Jetzt redet man über eine neue Idee. Die Idee ist: Sie bekommen nur noch für kürzere Zeit Geld von Ihrem Chef oder Ihrer Chefin. Und es soll wieder einen Karenztag geben. Das heißt: Sie bekommen am ersten Tag von Ihrer Krankheit kein Geld.

Fachleute sagen: Die Menschen sollen sich nur noch bei einer schlimmen Krankheit krankmelden.

Sozialverbände sagen: Die Pläne sind schlecht. Die Sozialverbände sagen: Vielleicht gehen Menschen krank zur Arbeit. Das ist gefährlich für die kranken Menschen. Und das ist gefährlich für andere Menschen. Vielleicht bekommen die Menschen weniger Geld für ihre Arbeit. Dann haben sie vielleicht zu wenig Geld zum Leben.

Müller sagt: Man weiß nicht genau: Helfen die Pläne wirklich? Es gibt Studien zu dem Thema. Die Studien zeigen: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Lohnfortzahlung und Krankenstand.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail

Anmerkung der Redaktion

arbeitet bei EURONEWS. EURONEWS ist ein Fernsehsender. Der Fernsehsender ist für ganz Europa. Franziska Müller arbeitet als Korrespondentin und Kamerafrau. Das heißt: Sie macht Videos für den Fernsehsender. Und sie arbeitet als Online-Journalistin und Social-Media-Journalistin. Das heißt: Sie schreibt Texte für das Internet. Manchmal ist sie auch CvD. CvD ist die kurze Form für: Chef vom Dienst. Das heißt: Sie ist die Chefin von der Arbeit.

Früher hat Franziska Müller als Videojournalistin gearbeitet. Videojournalistin heißt: Sie macht Videos für einen Fernsehsender. Der Fernsehsender heißt: FRANCE TÉLÉVISIONS.

Franziska Müller hat auch Praktika gemacht. Und sie hat andere Jobs als Journalistin gemacht. Zum Beispiel:

  • beim ZDF
  • bei der AFP in Wien
  • beim SWR
  • bei TVA Ostbayern
  • bei ARTE.

Franziska Müller hat auch im Content-Management gearbeitet. Content-Management heißt: Man kümmert sich um Texte und Bilder im Internet. Und sie hat im Marketing gearbeitet. Marketing heißt: Werbung machen. Das war bei der Firma GmbH. Und sie hat im Kommunikationsbereich gearbeitet. Kommunikationsbereich heißt: Man kümmert sich um Nachrichten. Das war beim Centre national de la musique.

Franziska Müller hat einen Master in Journalismus gemacht. Ein Master ist ein Studium an der Universität. Der Master war deutsch-französisch. Das heißt: Der Master war auf Deutsch und auf Französisch. Der Master war an der Universität Freiburg und am Centre universitaire d ’ enseignement du journalisme. Die kurze Form dafür ist: CUEJ.

Vor dem Master hat Franziska Müller noch ein anderes Studium gemacht. Das Studium war auch deutsch-französisch. Das Studium war an der Universität Regensburg.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail

EURONEWS ist ein Fernsehsender. Den Fernsehsender gibt es seit 1993. Der Fernsehsender ist aus Lyon. Lyon ist eine Stadt in Frankreich. Der Fernsehsender zeigt Nachrichten über Europa und die EU.

Die Internetseite von EURONEWS gibt es in 12 Sprachen. Und es gibt 9 verschiedene TV-Sendungen.

EURONEWS arbeitet mit der EU-Kommission zusammen. Deshalb zeigt EURONEWS auch Nachrichten über:

  • die Mitgliedsstaaten von der EU
  • die Beitrittskandidaten von der EU.

Die EU gibt EURONEWS jedes Jahr 15 Millionen Euro.

EURONEWS berichtet politisch neutral. Das heißt: EURONEWS hat keine bestimmte politische Meinung. Aber in manchen Bereichen hat EURONEWS eine linksliberale Meinung.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
Senden Sie uns Feedback per E-Mail

Originalartikel
Reform im Gesundheitswesen: Wie viele Wochen wird Krankheit bezahlt?
EURONEWSFranziska Müller
13.04.2026 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
Zum Artikel
🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar