Perspektive

zur Debatte vom 24. September 2025
Sollte man für Deutschland kämpfen, wenn es zum Krieg kommt?
Pro

Wenn man Opfer wird, muss man sich wehren

Die Perspektive in 30 Sekunden

hat einen Text für die Zeitung DIE ZEIT geschrieben. Die Zeitung gibt es jede Woche. Artur Weigandt sagt: Man kann nicht wählen:

  • ob man kämpft
  • oder ob man nicht kämpft.

Artur Weigandt war Dolmetscher bei der Bundeswehr in der Ukraine. Dolmetscher übersetzen gesprochene Sprache. Die Bundeswehr hat dort eine Ausbildung gemacht. Artur Weigandt sagt: Man muss sich wehren. Spätestens dann, wenn man ein Opfer wird.

Weigandt sagt: Manche Menschen leben noch in Frieden. Diese Menschen können sich Fragen stellen. Zum Beispiel:

  • Gibt es Krieg oder Frieden?
  • Soll man Waffen liefern oder nicht?
  • Soll es eine Wehrpflicht geben oder nicht?
    Weigandt sagt:

Russland hat Drohnen. Drohnen sind Flugzeuge ohne Piloten. Die Drohnen fliegen über das Gebiet von der NATO. Vielleicht kann Russland in 5 bis 8 Jahren Europa angreifen. Dann muss man kämpfen. Man kann nicht einfach sagen: Wir wollen keinen Krieg. Das ist nicht realistisch.

Seine Familie hat ihm auch gezeigt: Manchmal muss man kämpfen. Seine Eltern sind aus Kasachstan geflohen. Sie wollten nach Deutschland kommen. In Deutschland und Europa gibt es viele Freiheiten. Das will er jetzt schützen. Er sagt: „Wenn es sein muss, mache ich das mit Waffen. Ich mache das mit allen Mitteln. Alles was ich machen kann, mache ich.“

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein deutscher Journalist. Das heißt: Er schreibt Texte für Zeitungen. Und er ist ein Schriftsteller. Das heißt: Er schreibt Bücher. Seine Texte sind in verschiedenen Zeitungen. Zum Beispiel:

  • in der ZEIT
  • in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN
    ZEITUNG
  • in der WELT.

Artur Weigandt schreibt über verschiedene Themen. Zum Beispiel:

  • Antislawismus
    Antislawismus heißt:
    Menschen hassen Menschen aus Osteuropa.
  • Rassismus
    Rassismus heißt:
    Menschen hassen Menschen mit einer anderen Hautfarbe.
  • die Geschichte von der Sowjetunion
    Die Sowjetunion war ein Land.
    Das Land gibt es heute nicht mehr.
    Heute gibt es viele Länder an der Stelle von der Sowjetunion.
    Zum Beispiel: Russland und die Ukraine.
  • die Geschichte nach der Sowjetunion
  • die Probleme in Belarus, Russland und der Ukraine.

Artur Weigandt hat einen Text über einen Brief geschrieben. Der Brief heißt: Offener Brief gegen Waffenlieferungen. In dem Brief steht: Deutschland soll keine Waffen an die Ukraine geben. Viele Menschen haben den Brief unterschrieben. Artur Weigandt hat über den Brief geschrieben: Die Menschen haben keine Ahnung von Osteuropa.

Im Sommer 2023 hat Artur Weigandt bei einer Ausbildung geholfen. Die Ausbildung war für Soldaten aus der Ukraine. Die Soldaten haben gelernt: So fährt man einen Panzer. Der Panzer heißt: Leopard 1. Artur Weigandt hat bei der Ausbildung übersetzt.

Seitdem sammelt Artur Weigandt immer wieder Spenden für die ukrainische Armee. Das heißt: Er sammelt Geld und Sachen für die Soldaten aus der Ukraine.

Artur Weigandts Vater ist Russlanddeutscher. Das heißt: Sein Vater kommt aus Russland. Aber er ist Deutscher. Der Großvater von Artur Weigandt wurde 1941 deportiert. Das heißt: Der Großvater musste weg aus Schöntal im Wolgagebiet.

Die Mutter von Artur Weigandt kommt aus der Ukraine und aus Belarus.

Artur Weigandt wurde in Kasachstan geboren. Aber seine Familie ist kurz nach seiner Geburt nach Deutschland gezogen.

Artur Weigandt hat studiert. Er hat Germanistik

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DIE ZEIT ist eine Zeitung. Die Zeitung kommt einmal in der Woche. DIE ZEIT ist die größte Wochenzeitung in Deutschland. Die Zeitung gibt es seit 1946.

Die ersten Chefredakteure von der Zeitung waren:

  • Ernst Samhaber
  • Richard Küngel.

Die Chefredakteure haben die Zeitung rechtskonservativ gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer bestimmten Meinung. Diese Menschen sind gegen viele neue Sachen. In den 1960er Jahren wurde die Zeitung anders. Marion Gräfin Dönhoff und haben die Zeitung liberal gemacht. Das heißt: Die Zeitung war für Menschen mit einer anderen Meinung. Diese Menschen sind für viele neue Sachen. Marion Gräfin Dönhoff hat die Zeitung bis 2002 gemacht. Von 1968 bis 1972 hat sie die Zeitung alleine gemacht. Ab 1983 hat sie die Zeitung mit Helmut Schmidt gemacht. Helmut Schmidt war ein Politiker von der SPD. DIE ZEIT ist eine links-liberale Zeitung. Das heißt: Die Menschen von der Zeitung sind für viele neue Sachen. Und sie wollen mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Aber es gibt auch Texte von anderen Menschen in der Zeitung. Diese Menschen haben andere Meinungen. Der NDR sagt: DIE ZEIT ist eine erfolgreiche Zeitung. Viele Akademiker lesen DIE ZEIT. Akademiker sind Menschen mit einem Studium. Es gibt immer weniger Zeitungen auf Papier. Aber DIE ZEIT verkauft immer mehr Zeitungen auf Papier. Im Jahr 2025 hat DIE ZEIT ca. 633.000 Zeitungen verkauft.

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Originalartikel
Wenn ich kämpfe, dann für Europa
DIE ZEITArtur Weigandt
14.08.2024 · 4 Minuten · Deutsch
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