Perspektive

zur Debatte vom 26. Juni 2025
Macht Künstliche Intelligenz unsere Bildung kaputt?
Contra

Wenn wir künstliche Intelligenz klug einsetzen, wird Bildung gerechter und effizienter

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist der Chef von der IU Internationalen Hochschule. Sven Schütt sagt: Künstliche Intelligenz kann allen Menschen helfen. Alle Menschen sollen lernen können. Künstliche Intelligenz kann dabei helfen. Die kurze Form für Künstliche Intelligenz ist: KI. Die KI kann für jeden Menschen das richtige Lernangebot finden. Jeder Mensch braucht etwas anderes zum Lernen. Das nennt man auch: Maßgeschneiderte Lernangebote.

Sven Schütt hat einen Text für die Tageszeitung DIE WELT geschrieben.

Der Chef erzählt von seinem Alltag an der Hochschule. Dort hat jeder Student einen KI-Begleiter. Die KI hilft den Studenten beim Lernen. Die KI weiß:

  • Was wissen die Studenten?
  • Wie schnell können die Studenten lernen?

So können die Studenten besser lernen. Der Chef sagt: Menschen können mit der KI ein Drittel schneller lernen. Das ist erst der Anfang.

Aber er weiß auch: Man kann mit der KI schummeln. Das kann aber auch schlecht sein. Für Schütt ist wichtig: Die Menschen sollen gut mit der Technik zusammen arbeiten. Dann können die Menschen schneller lernen. Und die Menschen sollen trotzdem viel selbst machen. Schütt sagt: Wir müssen die KI klug benutzen. Und wir müssen aufpassen. Dann können alle Menschen besser lernen. Und wir können Probleme auf der lösen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist der Chef von der IU Internationalen Hochschule. Die IU Internationale Hochschule ist eine private Universität. Die Universität ist staatlich anerkannt. Das heißt: Die Universität hält sich an die Gesetze von Deutschland. Die Universität sagt: Alle Menschen sollen gut lernen können. Sven Schütt arbeitet seit 2010 an der Universität. Er hat neue Lernmethoden entwickelt. Davor hat er bei der Bundesagentur für Arbeit gearbeitet. Dort war er Managing Director. Das ist ein englisches Wort für Geschäftsführer. Und er hat bei einer Firma gearbeitet. Die Firma heißt: McKinsey und Company. Dort war er Consultant. Das ist ein englisches Wort für Berater.

Sven Schütt hat Neurowissenschaften an der University of Otago studiert. Und er hat Philosophie und Physik in Bremen studiert. Er hat einen Doktortitel in Neurobiologie am Max-Planck-Institut.

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DIE WELT ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es seit 1946. Die Zeitung gehört zu einem Unternehmen. Das Unternehmen heißt: Axel-Springer-Konzern. Die Zeitung ist aus Berlin. Die Zeitung ist für ganz Deutschland. Im zweiten Quartal 2025 hat die Zeitung 90.000 Zeitungen verkauft. Das zweite Quartal ist der Zeitraum von April bis Juni.
2024 hat die Zeitung mehr Zeitungen verkauft.
Die Internetseite von der WELT hatten im Dezember 2024 rund 81 Millionen Besucher und Besucherinnen. Damit war die Internetseite eine von den meistbesuchten Nachrichten-Seiten in Deutschland. Die Tageszeitung und die Internetseite gehören zur WELTN24 GmbH. Das ist ein Unternehmen von Axel Springer SE. Axel Springer SE hat auch einen Fernsehsender. Der Fernsehsender heißt: WELT. Früher hieß der Fernsehsender: N24. ist der Chefredakteur von WELTN24. ist die Chefredakteurin von der Tageszeitung DIE WELT seit dem 1. Januar 2022. EUROTOPICS sagt: DIE WELT ist konservativ. Konservativ heißt: Man will alles so lassen wie es ist. In wirtschaftlichen Fragen ist die Zeitung wirtschaftsliberal. Wirtschaftsliberal heißt: Es soll wenig Regeln für die Wirtschaft geben. Das Goethe-Institut sagt: DIE WELT will mit ihrer gedruckten Zeitung bestimmte Menschen ansprechen.

Zum Beispiel:

  • Unternehmer
  • Selbstständige
  • Menschen, die konservative Werte gut finden.

Die Autoren und Autorinnen von der WELT halten sich an bestimmte Regeln vom Axel-Springer-Verlag.

Zum Beispiel:

  • Sie wollen eine freie und soziale Marktwirtschaft
  • Sie wollen Solidarität mit den USA und Israel.

DIE WELT hat schon mehrere Rügen vom deutschen Presserat bekommen. Eine Rüge heißt hier: Jemand hat etwas falsch gemacht. Und jemand anderes sagt das. Der Presserat hat gesagt: In manchen Artikeln wurden journalistische Grundsätze verletzt. Journalistische Grundsätze sind Regeln für Journalisten und Journalistinnen. Zum Beispiel hat der Presserat 2014 eine Rüge gegeben. In einem Artikel ging es um eine Frau. Der Artikel hat zu viel über das Privatleben von der Frau geschrieben.

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Originalartikel
Wenn wir künstliche Intelligenz klug einsetzen, machen wir Bildung gerechter
DIE WELTSven Schütt
18.12.2024 · 4 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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