Perspektive
zur Debatte vom 26. Juni 2025Macht Künstliche Intelligenz unsere Bildung kaputt?
Wenn wir künstliche Intelligenz klug einsetzen, wird Bildung gerechter und effizienter
Die Perspektive in 30 Sekunden
Sven Schütt hat einen Text für die Tageszeitung
Der Chef erzählt von seinem Alltag an der Hochschule. Dort hat jeder Student einen KI-Begleiter. Die KI hilft den Studenten beim Lernen. Die KI weiß:
- Was wissen die Studenten?
- Wie schnell können die Studenten lernen?
So können die Studenten besser lernen. Der Chef sagt: Menschen können mit der KI ein Drittel schneller lernen. Das ist erst der Anfang.
Aber er weiß auch: Man kann mit der KI schummeln. Das kann aber auch schlecht sein. Für Schütt ist wichtig: Die Menschen sollen gut mit der Technik zusammen arbeiten. Dann können die Menschen schneller lernen. Und die Menschen sollen trotzdem viel selbst machen. Schütt sagt: Wir müssen die KI klug benutzen. Und wir müssen aufpassen. Dann können alle Menschen besser lernen. Und wir können Probleme auf der
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Anmerkung der Redaktion
Sven Schütt hat Neurowissenschaften an der University of Otago studiert. Und er hat Philosophie und Physik in Bremen studiert. Er hat einen Doktortitel in Neurobiologie am Max-Planck-Institut.
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2024 hat die Zeitung mehr Zeitungen verkauft.
Die Internetseite von der WELT hatten im Dezember 2024 rund 81 Millionen Besucher und Besucherinnen. Damit war die Internetseite eine von den meistbesuchten Nachrichten-Seiten in Deutschland. Die Tageszeitung und die Internetseite gehören zur WELTN24 GmbH. Das ist ein Unternehmen von Axel Springer SE. Axel Springer SE hat auch einen Fernsehsender. Der Fernsehsender heißt: WELT. Früher hieß der Fernsehsender: N24.
Zum Beispiel:
- Unternehmer
- Selbstständige
- Menschen, die konservative Werte gut finden.
Die Autoren und Autorinnen von der WELT halten sich an bestimmte Regeln vom Axel-Springer-Verlag.
Zum Beispiel:
- Sie wollen eine freie und soziale Marktwirtschaft
- Sie wollen Solidarität mit den USA und Israel.
DIE WELT hat schon mehrere Rügen vom deutschen Presserat bekommen. Eine Rüge heißt hier: Jemand hat etwas falsch gemacht. Und jemand anderes sagt das. Der Presserat hat gesagt: In manchen Artikeln wurden journalistische Grundsätze verletzt. Journalistische Grundsätze sind Regeln für Journalisten und Journalistinnen. Zum Beispiel hat der Presserat 2014 eine Rüge gegeben. In einem Artikel ging es um eine Frau. Der Artikel hat zu viel über das Privatleben von der Frau geschrieben.
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DIE WELT
Sven Schütt