Perspektive

zur Debatte vom 09. September 2025
Sollte die Erbschaftsteuer ausgeweitet werden?
Contra

Wer Erben stärker besteuern will, übersieht wichtige Details

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein freier Journalist. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen. Und er arbeitet für verschiedene Nachrichtenportale. Hugo Müller-Vogg hat einen Artikel für FOCUS Online geschrieben. FOCUS Online ist ein Nachrichtenportal im Internet. In dem Artikel geht es um die Erbschaftssteuer. Die Erbschaftssteuer ist eine Steuer. Man muss die Steuer bezahlen:

  • wenn man etwas erbt
  • wenn man ein Geschenk bekommt.
    Hugo Müller-Vogg sagt:

Die Erbschaftssteuer ist eine Doppelbesteuerung. Das heißt: Man muss zweimal Steuern bezahlen. Einmal muss man Steuern bezahlen, wenn man Geld verdient. Und einmal muss man Steuern bezahlen, wenn man das Geld erbt.

Hugo Müller-Vogg sagt auch: Die Erbschaftssteuer soll mehr werden. Das finden viele Menschen gut. Diese Menschen sind oft links. Das heißt: Sie haben eine bestimmte politische Meinung.

Jemand hat Geld verdient. Und die Person hat für das Geld gearbeitet. Dann hat die Person schon Steuern für das Geld bezahlt. Das ist nicht fair, sagt Müller-Vogg. Denn große Mengen Geld kommen oft von guter Arbeit. Das ist dann legal. Illegal heißt: Man darf es nicht. Illegal verdientes Geld ist Sache von der Justiz. Die Steuerämter kümmern sich nicht darum.

Doppelte Steuern sind schlecht für Deutschland als Wirtschaftsstandort. Das heißt: Firmen wollen dann nicht in Deutschland sein. Denn in Deutschland ist Arbeit teuer. Und es gibt viele Steuern und Bürokratie.

Die Erbschaftssteuer ist schlecht für:

  • Unternehmer
  • Familienunternehmen.

Diese Unternehmen bekommen oft viel Geld als Erbe. Aber diese Unternehmen sind sehr wichtig für die Wirtschaft in Deutschland. Und 60 Prozent von allen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen arbeiten in diesen Unternehmen. Das sagt Müller-Vogg. Deshalb sagt Müller-Vogg: Man will den reichen Menschen Geld wegnehmen? Dann muss man auch an die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen denken.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Autor. Er schreibt Texte über Politik. Hugo Müller-Vogg wurde 1947 geboren. Seit 2019 schreibt er für FOCUS ONLINE. Er schreibt Kommentare über Politik. Von 1988 bis 2001 war er Mitherausgeber von der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG. Das heißt: Er hat die Zeitung mitgemacht. Er hat auch Bücher über CDU-Politiker und CDU-Politikerinnen geschrieben.

Zum Beispiel:

  • über den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler
  • über die ehemalige Bundeskanzlerin .

Bis 2015 hat er regelmäßig für die BILD geschrieben. Und er hat für andere Zeitungen geschrieben. Zum Beispiel:

  • FOCUS
  • CICERO
  • TICHYS EINBLICK.

Hugo Müller-Vogg ist der CDU nah. Er schreibt über Politik und Wirtschaft. Er kritisiert oft die Linkspartei und die Grünen.
2018 gab es einen Neonazi-Aufmarsch in Chemnitz.
Das heißt: Viele Neonazis sind zusammen durch Chemnitz gelaufen. Danach haben viele Menschen gesagt: Wir müssen gegen Rechts kämpfen! Zum Beispiel:

  • Kirchenverbände
  • Linke
  • Grüne.

Hugo Müller-Vogg hat diese Menschen kritisiert.

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Der FOCUS ist ein deutsches Nachrichtenmagazin. Das Magazin gibt es seit 1993. Der FOCUS kommt jede Woche neu heraus. Der FOCUS ist vom Hubert Burda Verlag. Der FOCUS ist ein Konkurrent vom SPIEGEL. Der FOCUS hat zuletzt 235.000 Exemplare verkauft. Das war im zweiten Quartal von 2025. Das heißt: Der FOCUS hat von April bis Juni 2025 so viele Exemplare verkauft. Das ist eine Zahl von der IVW. Der FOCUS gehört zu den größten deutschen Wochenmagazinen.

Die anderen großen Wochenmagazine sind:

  • der SPIEGEL
  • der STERN.

Der FOCUS ist konservativer als die anderen beiden Magazine. Die Internetseite vom FOCUS ist auch sehr groß in Deutschland.

Die Internetseite heißt: FOCUS.DE
Im Oktober 2024 haben sich 61,3 Millionen Menschen die Internetseite angeschaut. Das sagt die Internetseite Similarweb.

Das GOETHE-INSTITUT sagt:

  • Der FOCUS hat eine wirtschaftsliberale Haltung.
  • Der FOCUS hat viele Grafiken und bunte Bilder.
    Deshalb können auch Menschen mit wenig Zeit den FOCUS lesen.

Viele Medien in Deutschland verkaufen immer weniger Exemplare. Das gilt auch für den FOCUS. Anfang 2000 hat der FOCUS noch fast 811.000 Exemplare verkauft.

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Originalartikel
Erben großer Vermögen gelten als Faulenzer: Linke Neider ignorieren Fakten
FOCUSHugo Müller-Vogg
03.09.2025 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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