Tagesthema
Kirk-Attentat entfacht einen Kulturkampf um Meinungsfreiheit – nicht nur in den USA
Seit dem Attentat auf den rechtskonservativen
Die Late-Night-Shows in den USA gelten als wichtige Gegenstimmen zur Regierung. Kimmel hatte in seiner Show den mutmaßlichen Kirk-Attentäter in die Nähe von Trumps MAGA-Bewegung gesetzt und der Regierung vorgeworfen, seinen Tod politisch auszuschlachten. Dabei ist Kimmel kein Einzelfall: Bereits im Juli hat der Sender CBS das Ende der Late-Night-Show des Trump-Kritikers Stephen Colbert angekündigt. Auch die verbliebenen Late-Night-Comedians Jimmy Fallon und Seth Meyers sind bereits ins Visier geraten. Seit Trumps Amtsübernahme geraten Meinungs- und Pressefreiheit somit immer mehr unter Druck. Als Reaktion auf den Regierungskurs wollen die US-Demokraten jetzt einen Gesetzentwurf zum Schutz der
In Deutschland war Kirk vor seinem Tod weitgehend unbekannt. Dennoch nehmen auch hierzulande die Kontroversen um seine Person und die Meinungsfreiheit an sich zu. Die
Die wichtigsten Perspektiven
DEUTSCHE WELLE (DW)
Petra Lambeck
Scott Roxborough
NEW YORK POST
USA TODAY
THE GUARDIAN
THE NEW YORK TIMES
DER SPIEGEL