Perspektive

zur Debatte vom 01. Juni 2025
Sollten Schulbesuche in KZ-Gedenkstätten Pflicht sein?
Pro

Die Pflichtbesuche in KZ-Gedenkstätten sind eine moralische Pflicht

Die Perspektive in 30 Sekunden

Eine Studie sagt:
12 Prozent von den jungen Menschen in Deutschland wissen nichts vom Holocaust.
sagt: Das ist sehr schlimm. Und das ist eine Schande. Armin Himmelrath arbeitet beim Radio. Er ist Moderator beim DEUTSCHLANDFUNK. Er sagt: Die Schüler und Schülerinnen müssen Gedenkstätten besuchen. Dafür muss es genug Geld geben.

Alle Schulen müssen über die NS-Zeit und den Holocaust reden. Das steht in den Lehrplänen. Das heißt: Die Lehrer und Lehrerinnen müssen das Thema im Unterricht behandeln. Das ist gut so. Aber das heißt nicht: Alle Lehrer und Lehrerinnen machen das auch wirklich. Und alle Lehrer und Lehrerinnen machen das gut. Das sagt Armin Himmelrath. Man kann auch Menschen in den Unterricht einladen. Diese Menschen haben die NS-Zeit selbst erlebt. Sie können den Schülern und Schülerinnen davon erzählen. Aber es gibt immer weniger von diesen Menschen.

Himmelrath sagt: Es gibt noch Orte von dem Terror.

Zum Beispiel:

  • Belzec
  • Sachsenhausen
  • Dachau
  • Kemna
  • Bergen-Belsen
  • Auschwitz.

Das sind nur wenige Orte. Man muss diese Orte besuchen. Das ist wichtig für die Menschen, die ermordet wurden. Und das ist wichtig für uns selbst. Wir sind eine demokratische Gesellschaft.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalist. Er ist auch Moderator und Buchautor. Seit 2019 ist er Ressortleiter Bildung beim SPIEGEL. Das heißt: Er ist der Chef von einem Bereich beim SPIEGEL. Der Bereich heißt: Bildung. Vorher war er Stellvertreter in dem Bereich. Armin Himmelrath hat als freier Journalist angefangen. Das heißt: Er hat für verschiedene Zeitungen gearbeitet. Er hat über Bildung und Wissenschaft geschrieben. Zum Beispiel für:

  • den SPIEGEL
  • den WDR
  • den DEUTSCHLANDFUNK
  • die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

Armin Himmelrath hat Sozialwissenschaften und Germanistik studiert. Er hat in Wuppertal und in Beer Sheva in Israel studiert.

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Der Deutschlandfunk ist ein Radiosender. Den Deutschlandfunk gibt es seit 1962. Der Deutschlandfunk ist ein Teil von dem Deutschlandradio. Das Deutschlandradio hat 3 Radiosender. Die Radiosender sind für ganz Deutschland. Der Deutschlandfunk ist ein öffentlich-rechtlicher Radiosender. Das heißt: Der Radiosender gehört dem Staat.
80 Prozent von dem Programm sind gesprochene Texte.

Am Tag geht es um:

  • Politik
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft.

Am Abend geht es um Kulturthemen.

Zum Beispiel:

  • Musik
  • Hörspiele
  • Lesungen
  • Berichte.

Man kann den Deutschlandfunk im Radio hören. Es gibt auch eine Audiothek von dem Deutschlandfunk. In der Audiothek kann man sich die Sendungen anhören. Und es gibt Podcasts von dem Deutschlandfunk. Im Sommer 2023 gab es eine Untersuchung über die Hörer und Hörerinnen von Radiosendungen. Die Untersuchung heißt: MA Audio 2023 II. Die Untersuchung hat gezeigt:
9,41 Millionen Menschen hören den Deutschlandfunk.
Fast 2,3 Millionen Menschen hören den Deutschlandfunk jeden Tag. Der Deutschlandfunk ist das einzige Informationsprogramm in den TOP 10 der meistgehörten Programme.

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Originalartikel
Holocaust-Gedenkstätten-Besuch sollte Pflicht an Schulen sein
DEUTSCHLANDFUNKArmin Himmelrath
25.01.2025 · 2 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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