Perspektive

zur Debatte vom 20. August 2024
Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht?
Contra

Die Wehrpflicht ist ein weiterer Schritt zu einer militarisierten Gesellschaft

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Deutschland ist nicht in Gefahr. Aber viele Menschen denken das. Deshalb will man mehr Soldaten haben. Das ist falsch. Christian Klemm arbeitet bei einer linken Zeitung. Die Zeitung heißt: ND.

Klemm sagt: Der Bundesverteidigungsminister benutzt falsche Wörter. Boris Pistorius ist von der SPD. Er benutzt zum Beispiel das Wort: Kriegstüchtigkeit. Das ist ein schwieriges Wort. Klemm sagt: Das Wort ist wie ein Programm für die Rüstungsunternehmen in Deutschland. Die Rüstungsunternehmen bauen Waffen und Panzer. Die Rüstungsunternehmen können mit dem Wort viel Geld verdienen. Das Wort ist auch eine Drohung an andere Länder. Und das Wort ist eine Drohung an die Jugendlichen in Deutschland.

Klemm sagt: Man redet nicht mehr über Frieden. Man redet nicht mehr über Abrüstung. Abrüstung heißt: Es soll weniger Waffen geben. Man redet nicht mehr über Entmilitarisierung. Entmilitarisierung heißt: Es soll weniger Soldaten geben.

ist der Bundeskanzler von Deutschland. Er ist in der SPD. Olaf Scholz hat gesagt: Es gibt eine Zeitenwende. Das heißt hier: Die Zeit ändert sich. Jetzt gibt es Streit und Krieg. Klemm sagt aber: Durch den Krieg sterben jeden Tag Menschen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalist. Und er ist Redakteur bei der linken Tageszeitung ND. Die Zeitung hieß früher: NEUES DEUTSCHLAND. Christian Klemm schreibt über Politik und Gesellschaft. Und er leitet das Online-Ressort bei ND. Das heißt: Er kümmert sich um die Internetseite von der Zeitung. In seinen Texten kritisiert er zum Beispiel:

  • die NATO
  • dass der Westen Waffen liefert.

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ND ist eine Zeitung. Die Zeitung hieß früher: Neues Deutschland. Die Zeitung gibt es in ganz Deutschland. Die Zeitung will über Politik von links schreiben. Im ersten Quartal 2023 hat die ND 12.000 Zeitungen verkauft. Das ist weniger als früher. Die ND sagt: Wir haben 2022600.000 Euro verloren. Im Juni 2023 hat die ND gesagt: Wir haben große Probleme. Deshalb hat die ND Geld gespart. Und die ND hat um Spenden gebeten. Seit 2022 gehört die ND einer Genossenschaft. Das heißt: Die Leser und Leserinnen sind die Besitzer von der ND. Und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der sind auch die Besitzer von der ND. Früher war die ND eine Zeitung von der SED. SED ist eine Partei in der DDR. Nach der Wende gehörte die ND der PDS. PDS ist eine Partei in Deutschland. Die PDS heißt heute: Die Linke. Bis Ende 2021 gehörte noch ein Teil von der ND der Partei Die Linke. Die Konrad-Adenauer-Stiftung sagt: Die Zeitung schreibt nur über bestimmte Themen.

Zum Beispiel:

  • Marktwirtschaft ist schlecht
  • westliche Außenpolitik ist schlecht
  • Die DDR war gut.
    Der Spiegel schreibt:

Bis zur Wende 1989 war die ND eine Zeitung von der SED. Die ND sagt selbst: Früher waren wir eine trockene Parteizeitung und Staatszeitung in der DDR.

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Originalartikel
Pläne zur Wehrpflicht: Pistorius schwört auf Krieg ein
ND (NEUES DEUTSCHLAND)Christian Klemm
12.06.2024 · 1 Minute · Deutsch
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