Perspektive

zur Debatte vom 01. Juni 2025
Sollten Schulbesuche in KZ-Gedenkstätten Pflicht sein?
Pro

Es braucht die KZ-Pflichtbesuche, um junge Menschen zu Demokraten zu erziehen

Die Perspektive in 30 Sekunden

arbeitet bei der Zeitung FRANKFURTER RUNDSCHAU. Die Zeitung ist linksliberal. Tatjana Coerschulte schreibt über Politik. Sie sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen die KZ-Gedenkstätten besuchen müssen. Das soll Pflicht sein. Das ist eine gute Idee. Nur so können die Schüler und Schülerinnen die Vergangenheit verstehen. Und sie können die Zukunft besser machen.

Coerschulte sagt: In der Schule und an der Universität redet man nicht mehr genug über die Zeit vom Nationalsozialismus. Das ist nicht richtig. Die jungen Menschen sollen wissen: Demokratie und Freiheit sind wichtig. Dafür müssen sie wissen: Was war früher? In der digitalen gibt es viele falsche Infos über die Geschichte. Und es gibt viele Menschen, die den Nationalsozialismus gut finden.

Coerschulte will jungen Menschen etwas beibringen. Die jungen Menschen sollen etwas über Geschichte lernen. Und sie sollen etwas über Politik lernen. So sollen die jungen Menschen gute Demokraten werden. Dafür sind KZ-Gedenkstätten ein guter Ort. Das denkt Coerschulte. In KZ-Gedenkstätten ist man näher an der Geschichte dran. Man kann dort mehr über die Geschichte lernen als in der Schule.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Politikredakteurin bei der FRANKFURTER RUNDSCHAU. Das heißt: Sie schreibt Texte über Politik für die Zeitung. Vorher hat sie lange für die Tageszeitung HESSISCHE/ NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE geschrieben. Die kurze Form von der Zeitung ist: HNA. Tatjana Coerschulte schreibt oft über feministische Themen.

Zum Beispiel:

  • Sie setzt sich für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ein.
  • Sie schreibt über die Rolle von Frauen in politischen Konflikten.

Außerdem hat Tatjana Coerschulte auch Texte über den Ukrainekrieg geschrieben.

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Die Frankfurter Rundschau ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: FR. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung kommt aus Frankfurt am Main. Die Zeitung ist links und liberal. Das heißt: Die Zeitung will neue Sachen machen. Und die Zeitung will Sachen für alle Menschen besser machen. Es gibt noch andere Zeitungen in Frankfurt am Main.

Zum Beispiel:

  • die FAZ
  • die FNP.

Diese Zeitungen sind konservativ. Das heißt: Diese Zeitungen wollen Sachen so lassen wie sie sind. Die Frankfurter Rundschau war sehr bekannt. Aber dann gab es eine Medienkrise. Das heißt: Viele Menschen haben keine Zeitungen mehr gekauft. Das war ab dem Jahr 2001 so. Deshalb musste die Frankfurter Rundschau im Jahr 2012 schließen. Im Jahr 2011 hat das Goethe-Institut gesagt: Früher war die Frankfurter Rundschau sehr wichtig für linke Intellektuelle. Linke Intellektuelle sind Menschen, die viel nachdenken. Und sie wollen neue Sachen machen. Aber jetzt ist die Frankfurter Rundschau nicht mehr wichtig. In den letzten 20 Jahren hat es viele neue Besitzer von der Frankfurter Rundschau gegeben. Seit dem Jahr 2018 gehört die Frankfurter Rundschau zu einer Verlagsgruppe. Eine Verlagsgruppe ist eine Firma für Zeitungen. Die Verlagsgruppe heißt: Ippen-Verlagsgruppe. Das ist eine von den größten Verlagsgruppen in Deutschland. Im Jahr 2021 gab es Probleme mit der Ippen-Verlagsgruppe. Der Chef von der Ippen-Verlagsgruppe heißt: . Dirk Ippen hat einem Team von Journalisten etwas verboten. Das Team von Journalisten arbeitet für seine Verlagsgruppe. Das Team von Journalisten wollte über schreiben. Julian Reichelt war der Chef von der BILD-Zeitung. Viele Menschen finden Julian Reichelt schlecht. Die Frankfurter Rundschau wird nur zusammen mit anderen Zeitungen verkauft. Diese anderen Zeitungen gehören auch zur Ippen-Verlagsgruppe. Man kann diese Zeitungen nur in Hessen kaufen. Im vierten Quartal vom Jahr 2022 wurden alle diese Zeitungen zusammen 141.000 Mal verkauft. Ein Quartal ist ein Viertel von einem Jahr. Seit dem ersten Quartal vom Jahr 2023

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Originalartikel
Matrix für das Morgen: Besuch einer KZ-Gedenkstätte soll zur Pflicht werden
FRANKFURTER RUNDSCHAU (FR)Tatjana Coerschulte
23.05.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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