Perspektive

zur Debatte vom 25. Oktober 2026
Muss Künstliche Intelligenz (KI) stärker kontrolliert werden?
Pro

Es wird Zeit, dass die Tech-Konzerne echte Verantwortung übernehmen

Die Perspektive in 30 Sekunden

Die Fachleute für KI sagen seit Jahren: KI kann gefährlich sein. Aber sagt: Bisher hat sich zu wenig geändert. Tomas Rudl arbeitet für die Internetseite NETZPOLITIK.ORG. Er ist Technikjournalist. Das heißt: Er schreibt über Technik. Tomas Rudl sagt: Die großen KI-Firmen müssen auf ihre Produkte aufpassen.

Rudl sagt: Die großen Firmen für KI haben viel Wissen aus dem Internet für ihre Systeme benutzt. Dabei haben sie nicht auf die privaten Infos von Menschen geachtet. Und sie haben nicht auf das Urheberrecht geachtet. Außerdem bauen die Firmen neue Rechenzentren. Rechenzentren sind Häuser mit vielen Computern. Die Menschen in der Nähe von den Rechenzentren haben Probleme mit den Rechenzentren. Die Firmen verdienen viel Geld mit ihren Systemen. Aber das wird vielleicht nicht so bleiben. Rudl sagt: Man kann die Regeln für die Firmen noch ändern.

Die Unternehmen sollen für ihre Produkte mit KI verantwortlich sein. Das heißt: Die Produkte mit KI machen etwas kaputt? Dann müssen die Unternehmen das bezahlen. Das ist wichtig. Die Unternehmen sollen nicht selbst die Regeln machen. Das sagt ein Journalist. Der Journalist heißt: Rudl. Rudl sagt: Vielleicht sind die Produkte mit KI gefährlich. Dann müssen die Unternehmen viel Geld bezahlen. Deshalb passen die Unternehmen besser auf ihre Produkte auf.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein Journalist aus Österreich. Er schreibt über Technik. Und er weiß viel über Telekommunikation. Tomas Rudl hat im Heise-Verlag gelernt. Dort hat er für verschiedene Zeitungen geschrieben. Die Zeitungen heißen:

  • MAC und I
  • C ’ T
  • HEISE ONLINE.

Er schreibt vor allem über Netz-Infrastrukturen. Im Moment arbeitet Tomas Rudl bei NETZPOLITIK.ORG.

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NETZPOLITIK.ORG ist eine Internetseite. Die Internetseite gibt es seit 2002. Auf der Internetseite gibt es Texte zu bestimmten Themen. Die Themen sind:

  • staatliche Überwachung
  • Telekommunikationsgesetze
  • Open-Source-Software.

Bis 2010 hat die Internetseite Geld bekommen. Das Geld kam von:

  • Werbung
  • Spenden
  • der Agentur Newthinking.

Die Autoren und Autorinnen von den Texten haben auch Vorträge gemacht. Und sie haben Kurse gemacht. Dadurch hat die Internetseite auch Geld bekommen.

Die Internetseite will sich für digitale Freiheitsrechte einsetzen. Digitale Freiheitsrechte sind Rechte im Internet. Deshalb sagt die Internetseite: Wir sind nicht neutral. Das heißt: Wir wollen etwas ändern.

hat die Internetseite gegründet. Er sagt: NETZPOLITIK.ORG ist ein Mittelding zwischen einer Nichtregierungsorganisation und einem Medium. Eine Nichtregierungsorganisation ist ein Verein oder eine Gruppe von Menschen. Die Menschen arbeiten zusammen an einem Thema. Sie arbeiten aber nicht für die Regierung. Ein Medium ist zum Beispiel eine Zeitung oder eine Nachrichtensendung im Fernsehen.

Markus Beckedahl sagt: NETZPOLITIK.ORG ist wie eine Mischung aus GREENPEACE und TAZ.

NETZPOLITIK.ORG will mehr Datenschutz.

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Originalartikel
Verantwortungslose KI-Panik
NETZPOLITIK.ORGTomas Rudl
30.09.2026 · 5 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar