Perspektive

zur Debatte vom 25. Oktober 2026
Muss Künstliche Intelligenz (KI) stärker kontrolliert werden?
Contra

Die meisten Regulierungen stören den freien Wettbewerb und Innovationen

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist ein politischer Analyst. Das heißt: Er prüft politische Themen. Sam Raus ist konservativ. Das heißt: Er will Sachen so lassen wie sie sind. Sam Raus sagt: Es soll keine strengeren Regeln für Künstliche Intelligenz geben. Die kurze Form für Künstliche Intelligenz ist: KI. Sam Raus hat einen Kommentar für eine Zeitung geschrieben. Die Zeitung heißt: NEWSWEEK. Das ist eine US-Wochenzeitung. In dem Kommentar sagt Sam Raus: Es soll nicht zu viele Regeln für KI geben. Sonst kann es keine neuen Ideen mehr geben. Und die Arbeit mit KI wird zu langsam.

Raus findet: Die großen US-Tech-Unternehmen sind ein Problem. Die großen US-Tech-Unternehmen sind zum Beispiel:

  • Amazon
  • OpenAI
  • Google
  • Microsoft.

Im letzten Jahr gab es eine Wahl in den USA. Die Wahl war für den Präsidenten von den USA. Vor der Wahl haben die großen US-Tech-Unternehmen gesagt: Die Regierung von den USA muss schnell etwas gegen die KI machen. Raus denkt: Die großen US-Tech-Unternehmen wollen damit mehr Geld verdienen. Raus denkt auch: Strengere Regeln sind gut für die großen Unternehmen. Denn die großen Unternehmen haben genug Geld für die Regeln. Kleine Unternehmen und Start-ups haben nicht so viel Geld für die Regeln. Deshalb können die großen Unternehmen bestimmen: Was sind die Regeln in der Branche? Das ist gut für die großen Unternehmen. Und das ist schlecht für neue Unternehmen.

Die Europäische Union ist eine Gruppe von Ländern in Europa. Die Länder arbeiten zusammen. Die Europäische Union sagt auch: Es gibt zu viele Regeln für die Arbeit mit KI. Raus sagt: Die Regeln sind schlecht für die Arbeit mit KI. Die Forscher und Forscherinnen müssen sich um zu viel Bürokratie kümmern. Sie haben keine Zeit für neue Software. Raus weiß: Es muss Regeln für die Sicherheit von KI geben. Aber die Regeln sollen den Firmen helfen. Die Regeln sollen nicht zu viel kosten. Und es soll keine Bürokratie geben.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein politischer Analyst. Das heißt: Er prüft die Politik in den USA. Und er schreibt darüber. Sam Raus arbeitet bei YOUNG VOICES. YOUNG VOICES ist eine Agentur für Öffentlichkeitsarbeit. Die Agentur hilft jungen Autoren und Autorinnen. Die Autoren und Autorinnen haben konservative Meinungen. Das heißt: Sie wollen, dass sich wenig ändert.

Sam Raus schreibt über verschiedene Themen. Zum Beispiel:

  • Technologiepolitik
  • Wirtschaft
  • Beziehungen von den USA zu anderen Ländern
  • Geschichte
  • Kultur.

Seine Texte wurden schon in verschiedenen Medien veröffentlicht. Zum Beispiel:

  • MSN
  • USA TODAY
  • FOX 26
  • THE HILL
  • AMERICAN SPECTATOR.

Sam Raus hat an der University of Miami studiert. Er hat Kommunikation studiert. Dabei hat er sich besonders mit Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt. Und er hat Politikwissenschaften studiert.

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Newsweek ist eine Zeitung. Die Zeitung kommt aus den USA. Die Zeitung gibt es jede Woche. Die Zeitung ist aus New York City.

Thomas Martyn hat die Zeitung gemacht. Das war im Jahr 1933. Thomas Martyn hat früher für eine andere Zeitung gearbeitet. Die andere Zeitung heißt: Time.

Newsweek ist eine große Zeitung. Time ist auch eine große Zeitung. Newsweek und Time sind Konkurrenten. Das heißt: Beide Zeitungen wollen die beste sein.

In der Newsweek geht es nicht so viel um Politik. In der Newsweek gibt es viele Berichte und Fotos.

Am Anfang von den 1990er Jahren hatten mehr als 3 Millionen Menschen die Newsweek gelesen. Dann haben immer weniger Menschen die Newsweek gelesen. Die Washington Post Company hat die Newsweek fast 50 Jahre lang gemacht. Dann hat die Washington Post Company die Newsweek verkauft. Das war im Jahr 2010. Die Washington Post Company hat nur einen Euro für die Newsweek bekommen.

Im Jahr 2012 gab es keine gedruckte Ausgabe von der Newsweek mehr. Dann hat jemand anderes die Newsweek gekauft.
2 Jahre später gab es wieder eine gedruckte Ausgabe von der Newsweek.

The Atlantic ist eine andere Zeitung. The Atlantic sagt: Seitdem gibt es in der Newsweek gute Artikel und Clickbait. Clickbait sind Texte oder Videos im Internet. Mit Clickbait will man Aufmerksamkeit bekommen.

Columbia Journalism Review ist ein Fachmagazin für Journalismus. Columbia Journalism Review sagt: Bei der Newsweek sind die Überschriften wichtiger als die Nachrichten selbst.

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Originalartikel
Don’t Stifle AI With Regulation
NEWSWEEKSam Raus
08.11.2024 · 4 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar