Perspektive

zur Debatte vom 25. Oktober 2026
Muss Künstliche Intelligenz (KI) stärker kontrolliert werden?
Contra

Es braucht keine strengeren KI-Regeln – die bestehenden reichen aus

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Wirtschaftsprofessor. Er sagt: Es gibt schon Regeln für Künstliche Intelligenz. Die Regeln muss man nur richtig anwenden. Es müssen keine neuen Regeln gemacht werden. Das sagt er in einem Beitrag auf der Internetseite THE CONVERSATION. Das ist eine Internetseite für Wissenschaft.

King sagt: In Australien gibt es schon viele Gesetze. Die Gesetze sind nicht für KIs gemacht. Aber die Gesetze passen zu der Arbeit von KIs. Manchmal passen die Gesetze nicht. Dann kann man die Gesetze ändern. Man braucht keine neuen Gesetze für KIs. Die Behörden sollen die Gesetze prüfen. Passen die Gesetze zu der Arbeit von KIs? Und man muss prüfen: Wie gut sind die Gesetze in der Praxis?

King sagt: So können die Menschen mehr Vertrauen in die KI haben. Die Menschen können sehen: Sie sind schon sicher. Die Unternehmen wissen: Diese Regeln müssen sie einhalten. Es soll nicht immer neue Gesetze geben. Die Gesetze sollen besser sein. Und die Gesetze sollen genau richtig sein.

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Anmerkung der Redaktion

ist ein Professor aus Australien. Er ist Professor für Wirtschaftswissenschaften. Und er ist Co-Direktor vom Business Policy Forum an der Monash University. Co-Direktor heißt hier: Er leitet das Business Policy Forum zusammen mit einer anderen Person.

Von 2009 bis 2011 war er Dekan von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Dekan heißt hier: Er hat die Fakultät geleitet. Und er war 5 Jahre lang Mitglied von der australischen Wettbewerbs- und Verbraucherkommission. Die kurze Form dafür ist: ACCC.

Stephen King forscht zu verschiedenen Themen. Zum Beispiel:

  • mikroökonomische Theorie
  • Wettbewerbsökonomie
  • wirtschaftliche Regulierung
  • industrielle Organisation.

Stephen King ist auch Kommissar bei der australischen Produktivitätskommission. Die Produktivitätskommission berät die australische Regierung. Die Fragen sind:

  • Wie soll die Wirtschaft sein?
  • Wie sollen die Menschen miteinander leben?
  • Wie soll die Natur sein?

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THE CONVERSATION ist eine Internetseite. Die Internetseite gibt es seit 2010. Die Internetseite kommt aus Australien. Auf der Internetseite gibt es Texte von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen arbeiten an Universitäten. Und sie schreiben für THE CONVERSATION über ihre Arbeit. Sie schreiben für viele Menschen. Die Texte sind über:

  • ihre Arbeit
  • wichtige Themen in der Gesellschaft.

THE CONVERSATION ist nicht-kommerziell. Das heißt: THE CONVERSATION will kein Geld verdienen. THE CONVERSATION bekommt Spenden von Universitäten. In der zweiten Hälfte von 2020 haben 25.000.000 Menschen die Internetseite besucht. Lisa Watt ist die Chefin von THE CONVERSATION MEDIA GROUP.
2022 haben mehr als 190.000 Australier und Australierinnen den Newsletter von der Internetseite abonniert.
Der Newsletter ist kostenlos.
2023 hat THE CONVERSATION eine neue Internetseite für Europa gemacht.
Natalie Sauer ist die Chefin von der neuen Internetseite.

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Originalartikel
The best way to regulate AI might be not to specifically regulate AI. This is why
THE CONVERSATIONStephen King
15.09.2024 · 3 Minuten · Englisch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar