Perspektive
zur Debatte vom 18. Januar 2026Sollte Jugendlichen der Zugang zu Alkohol erschwert werden?
Wir müssen aufhören, das Saufen zu normalisieren
Die Perspektive in 30 Sekunden
Für viele Menschen in Deutschland gehört Alkohol zum Leben dazu. Das ist eine Tradition. Aber Jugendliche sollen keinen Alkohol trinken. Dafür soll es Verbote geben. Das findet
Lagozinski sagt: Alkohol ist nicht gut für die Gesellschaft. Die Jugendlichen erinnern sich vielleicht an schöne Abende mit Freunden. Aber die Jugendlichen erinnern sich vielleicht auch an falsche Entscheidungen. Die Jugendlichen haben diese Entscheidungen vielleicht betrunken gemacht. Und die Jugendlichen bereuen diese Entscheidungen später. Es gibt auch das begleitete Trinken. Das heißt: Die Eltern sind dabei. Dann dürfen schon 14-Jährige Alkohol trinken. Lagozinski findet: Das ist keine gute Idee. Alkohol ist ein Zellgift. Das heißt: Alkohol ist schlecht für den Körper.
Frau Lagozinski sagt: Menschen unter 18 Jahren dürfen keinen Alkohol trinken. Das steht im
Zum Beispiel:
- mit Radler
- mit Riesling
- mit Rum.
Aber das Gesetz kann trotzdem helfen. Die Menschen in Deutschland trinken dann vielleicht weniger Alkohol. Das ist gut für die Gesundheit von den Menschen in Deutschland. Das glaubt Frau Lagozinski.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
Sie hat diese Fächer studiert:
- Sozialanthropologie
- Kulturanthropologie
- Theaterwissenschaft
- Kulturjournalismus.
Klaudia Lagozinski war während dem Studium länger im Ausland. Sie war in New Mexico und Indonesien. Nach dem Studium hat sie ein Praktikum bei der TAZ gemacht. Seit 2020 arbeitet sie fest bei der TAZ.
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Die TAGESZEITUNG ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: TAZ. Die TAZ gibt es seit 1978. Die TAZ ist eine Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung kommt jeden Tag neu heraus. Die TAZ ist eine überregionale Tageszeitung. Das heißt: Die Zeitung gibt es in ganz Deutschland. Hans-Christian Ströbele hat die TAZ mit gegründet. Hans-Christian Ströbele ist ein Politiker von den Grünen. Die TAZ war früher eine alternative Zeitung. Das heißt: Die Zeitung war anders als andere Zeitungen. Und die Menschen haben die Zeitung selbst verwaltet. Früher war die TAZ für bestimmte Menschen gedacht.
Zum Beispiel:
- für Linke
- für Studierende
- für Grüne
- für Hausbesetzer.
Hausbesetzer sind Menschen. Sie wohnen in Häusern, die leer stehen. Heute will die TAZ eine Gegenöffentlichkeit sein. Das heißt: Es soll nicht nur eine Meinung geben. Heute gehört die TAZ zu den 10 größten überregionalen Tageszeitungen in Deutschland. Im Februar 2025 hat die TAZ 47.500 Zeitungen verkauft. Das steht in einer Studie von der IVW. IVW ist eine kurze Form. IVW steht für: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. Es gibt auch eine Internetseite von der TAZ. Die Internetseite heißt: taz.de. Im Juli 2023 haben bis zu 15,6 Millionen Menschen die Internetseite besucht. Das Goethe-Institut sagt: Die TAZ ist ein grün-linkes Blatt.
Grün-links heißt hier:
- Die Zeitung interessiert sich für Umweltschutz.
- Die Zeitung interessiert sich für soziale Gerechtigkeit.
Und das Goethe-Institut sagt: Die Berichte von der TAZ sind oft sehr kritisch.
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DIE TAGESZEITUNG (TAZ)
Klaudia Lagozinski