Perspektive

zur Debatte vom 09. März 2025
Ist es an der Zeit für eine europäische Verteidigungsunion?
Analyse

Mit welchen Schritten man Europa reformieren kann

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Europa muss sich ändern. Europa soll sich besser verteidigen können. Johannes Boie ist freier Journalist. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Er hat einen Text für T-ONLINE geschrieben. T-ONLINE ist ein Nachrichtenportal im Internet. In dem Text erklärt Johannes Boie: So kann Europa sich ändern.

Die Menschen sollen mehr mitbestimmen können. Das soll in der EU besser werden. Das sagt Boie. Die Menschen sollen einen Präsidenten wählen. Der Präsident soll klare Aufgaben haben. Und der Präsident soll die EU vertreten. Dann kann die EU besser arbeiten.

Boie sagt: Die EU muss gut arbeiten können. Dafür ist ein zweiter Punkt wichtig. Die EU muss wichtige Entscheidungen treffen. Zum Beispiel in der Außenpolitik. Und in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Dafür müssen die Länder zusammen arbeiten. Ein Land darf nicht mehr einfach Nein sagen können. Die Mehrheit von den Ländern muss entscheiden. Das soll immer so sein.

Boie sagt: Europa braucht eine gemeinsame Armee. Die Armee soll vom Europäischen Parlament kontrolliert werden. Das heißt: Das Europäische Parlament sagt der Armee:

  • was sie machen soll
  • was sie nicht machen soll.

Die Armee soll demokratisch sein. Das heißt: Alle Länder in Europa sollen mitbestimmen können. Die Armee kann dann auch in anderen Ländern helfen. Boie sagt: Die wird immer autoritärer. Das heißt: Es gibt immer mehr Länder ohne Demokratie. Deshalb müssen die Demokratien zusammenhalten.

Boie sagt: Die EU-Behörden sollen kleiner werden. Jedes Land hat einen Kommissar. Das sind zu viele Kommissare. Es soll nur noch wenige Kommissare geben. Die Kommissare sollen viel wissen.

Manche Länder in der EU sind arm. Diese Länder bekommen Geld von den reichen Ländern. Das soll aufhören. Alle Länder sollen gleich gut arbeiten können.

Und fünftens sagt Boie: Europa ist nicht nur das EU-Viertel in Brüssel. Die EU ist eine Gruppe von Ländern in Europa. Die Länder arbeiten zusammen. Deshalb muss man wissen: Was macht Europa? Und was machen die einzelnen Länder? Boie sagt: Europa soll nur die gemeinsamen Sachen machen. Die anderen Sachen sollen die Länder selbst machen. So können die Länder ihre Kultur behalten. Und auch die Regionen können ihre Kultur behalten.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalist. Er arbeitet als freier Redakteur. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen. Zum Beispiel:

  • für die Neue Zürcher Zeitung
  • für den Tagesspiegel
  • für die Jüdische Allgemeine
  • für Spiegel Online.

Er hat auch für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet. Dort hat er Angebote mit Bezahlinhalten gemacht. Bezahlinhalte sind Texte oder Videos. Man muss dafür bezahlen.

Johannes Boie war auch Gastredakteur bei der Los Angeles Times. Das heißt: Er hat dort nur kurz gearbeitet.

Von 2017 bis 2019 war Johannes Boie
Assistent von dem Chef von der Axel Springer Gruppe. Das heißt: Er hat dem Chef geholfen.

Bis März 2023 war Johannes Boie Chefredakteur bei der Bild. Chefredakteur ist ein Chef von einer Zeitung. Die Bild gehört zu der Axel Springer Gruppe. Die Axel Springer Gruppe wollte etwas ändern. Deshalb musste Johannes Boie nicht mehr als Chefredakteur arbeiten.

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T-ONLINE ist eine Internetseite. Auf der Internetseite gibt es Nachrichten. Die Internetseite gehört zu der Firma Ströer. Die Firma Ströer ist ein Medienunternehmen. Das heißt: Die Firma arbeitet mit Nachrichten und Infos. T-ONLINE gehört auch zur Telekom. Die Telekom ist eine große Firma.

Die Telekom bietet:

  • E-Mail-Adressen
  • Kundenservice.

Der Kundenservice hilft den Kunden von der Telekom. Seit 2015 gehört T-ONLINE zu der Firma Ströer. Die Firma Ströer hat die von T-ONLINE geändert. Eine Redaktion ist eine Gruppe von Menschen. Diese Menschen arbeiten mit Nachrichten und Infos. Das Ziel von der Firma Ströer ist: T-ONLINE soll eine gute Internetseite für Nachrichten werden. Im Mai 2021 haben viele Menschen die Internetseite von T-ONLINE besucht. Es waren 480 Millionen Menschen im Monat. Das hat das Magazin MEEDIA geschrieben. Damit war T-ONLINE die meistbesuchte Internetseite für Nachrichten in Deutschland. Im Januar 2025 haben noch mehr Menschen die Internetseite von T-ONLINE besucht. Es waren 538 Millionen Menschen im Monat.

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Originalartikel
Fünf Schritte zur Rettung Europas
T-ONLINEJohannes Boie
02.03.2025 · 6 Minuten · Deutsch
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