Perspektive

zur Debatte vom 09. März 2025
Ist es an der Zeit für eine europäische Verteidigungsunion?
Pro

Nur eine starke europäische Armee hält Putin auf Distanz

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Die Länder in Europa arbeiten nicht genug zusammen. Das ist schlecht für die Verteidigung von Europa. Hans-Peter Bartels ist ein Fachmann für Sicherheit.

Er sagt bei der DEUTSCHEN
GESELLSCHAFT FÜR AUSWÄRTIGE POLITIK: Europa muss eine starke Armee haben. Nur so kann man Russland Angst machen. Russland wird von Wladimir Putin regiert.

Hans-Peter Bartels sagt: Die Länder in Europa sollen zusammen eine Armee haben. Die Armee soll von Anfang an richtig arbeiten. Die Armee soll für alle Länder sein. Das heißt: Die Armee ist multinational. Das heißt: Die Armee ist für viele Länder. Hans-Peter Bartels sagt aber auch: Das dauert sehr lange.

Der Sicherheitsexperte sagt: Der Euro ist eine gemeinsame Währung. Die Währung ist das Geld von einem Land. Der Euro ist die Währung von vielen Ländern in Europa. Das war nicht immer so. In den 1970er-Jahren haben die Länder damit angefangen. Seit 2002 gibt es den Euro als richtiges Geld. Bartels sagt: Eine europäische Armee soll klein und gut sein. Das ist besser als groß und schlecht.

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Anmerkung der Redaktion

ist der Chef von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik. Er ist auch Mitglied von der SPD. Und er ist Aufsichtsratsmitglied bei ThyssenKrupp Marine Systems. Das heißt: Er passt auf die Firma auf. Hans-Peter Bartels war von 1998 bis 2015 im Deutschen Bundestag. Er war Abgeordneter von der SPD. Das heißt: Er hat die SPD im Bundestag vertreten. Von 2015 bis 2020 war er Wehrbeauftragter vom Deutschen Bundestag. Das heißt: Er hat sich um die Bundeswehr gekümmert. Zum Beispiel:

  • Er hat sich für bessere Sachen für die Bundeswehr eingesetzt
  • Er hat den Soldaten und Soldatinnen geholfen.

Hans-Peter Bartels hat als Redakteur bei der Kieler Rundschau angefangen zu arbeiten. Dann hat er in der Staatskanzlei von Schleswig-Holstein gearbeitet. Dort hat er Reden geschrieben. Hans-Peter Bartels hat an der Universität Kiel studiert. Er hat diese Fächer studiert:

  • Politikwissenschaften
  • Soziologie
  • Volkskunde.

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Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein Think Tank. Die kurze Form ist: . Ein Think Tank ist eine Gruppe von Fachleuten. Die Fachleute denken über bestimmte Themen nach. Die DGAP gibt es seit 1955. Die DGAP kümmert sich um verschiedene Themen. Zum Beispiel:

  • internationale Politik
  • Außenpolitik
  • Sicherheitspolitik.

Die DGAP ist in Berlin. Die DGAP hat mehr als 2800 Mitglieder. Das sagt die DGAP selbst. Die DGAP hat eine besondere Bücherei. Die Bücherei ist über die Außenpolitik von Deutschland. Die Bücherei ist für alle Menschen offen.

Alle 2 Monate gibt die DGAP eine Zeitschrift heraus. Die Zeitschrift heißt: INTERNATIONALE POLITIK. Die DGAP bekommt Geld von ihren Mitgliedern. Die DGAP bekommt auch Spenden. Die Spenden sind von:

  • Unternehmen
  • einzelnen Personen
  • Stiftungen.

Das Auswärtige Amt hilft der DGAP auch mit Geld.
2018 hat das Auswärtige Amt der DGAP mehr als eine Million Euro gegeben.

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Originalartikel
Nur eine starke europäische Armee hält Putin auf Distanz
DGAPHans-Peter Bartels
09.01.2025 · 4 Minuten · Deutsch
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