Perspektive

zur Debatte vom 05. April 2026
Sollten junge Menschen bereits ab 16 Jahren wählen dürfen?
Contra

Wahlen und Volljährigkeit gehören zusammen – und das ist auch gut so

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Journalistin. Sie schreibt über Politik. Tatjana Heid hat einen Text für die Zeitung DAS PARLAMENT geschrieben. Der Text ist ein Gastkommentar. Das heißt: Tatjana Heid arbeitet nicht für die Zeitung. Sie hat den Text nur einmal für die Zeitung geschrieben.

In dem Text geht es um das Wahlalter ab 16 Jahren. Tatjana Heid sagt: Das Wahlalter soll nicht ab 16 Jahren sein. Das Wahlrecht ist das wichtigste Recht in einer Demokratie. Deshalb muss man gut damit umgehen.

Heid sagt: Menschen sollen erst ab 18 Jahren wählen dürfen. Das steht im Gesetz. Das Gesetz sagt auch: Erst ab 18 Jahren kann man für sein Handeln verantwortlich sein. Das heißt: Man kann dann zum Beispiel eine Strafe bekommen. Heid sagt: Vielleicht sind manche Menschen schon früher reif genug dafür. Aber warum sollen Menschen unter 18 Jahren über das Land entscheiden? Dann muss man auch darüber reden: Ab wann kann ein Mensch eine Strafe bekommen?

Heid sagt: Das zweite Gegenargument ist die Bildungsgerechtigkeit. Manche Jugendliche reden mit ihren Eltern über das Wählen. Diese Jugendlichen wissen dann mehr über das Wählen. Das ist ungerecht. Deshalb sollen Jugendliche erst ab 18 Jahren wählen dürfen. Heid sagt: Das ist schlecht für Deutschland.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Sie schreibt über Politik. Seit Oktober 2021 arbeitet sie bei der FAZ. Sie ist stellvertretende Redakteurin für Nachrichten und Politik Online. Das heißt: Sie ist die zweite Chefin von der Abteilung.

Tatjana Heid kommt aus Frankfurt. Sie hat in Gießen und Bristol studiert. Sie hat diese Fächer studiert:

  • Mittlere Geschichte
  • Neue Geschichte
  • Journalistik
  • Politik.

Ihre Magisterarbeit hat sie in Nairobi geschrieben. Das Thema von der Arbeit war: Vergangenheitsbewältigung im postkolonialen Afrika.

Tatjana Heid hat ein Volontariat bei einer Zeitung gemacht. Die Zeitung heißt: DAS PARLAMENT. Danach war sie Hauptstadtkorrespondentin bei FOCUS. Das heißt: Sie hat über die Hauptstadt Berlin geschrieben. Dabei ging es um Entwicklungszusammenarbeit und die Grünen.

Danach hat Tatjana Heid bei der FAZ und T-ONLINE gearbeitet.

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DAS PARLAMENT ist eine Zeitung. Die Zeitung berichtet über die Arbeit vom Deutschen Bundestag. Und die Zeitung berichtet über:

  • den Bundesrat
  • das Europäische Parlament
  • die Länderparlamente.

Die Zeitung ist vom Deutschen Bundestag. Alle Abgeordneten vom Deutschen Bundestag machen die Zeitung mit. Deshalb muss die Zeitung neutral sein. Das heißt: Die Zeitung darf keine Partei besser behandeln als eine andere Partei. Alle Parteien sollen in der Zeitung gleich viel Platz haben.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der Zeitung arbeiten auch für den Deutschen Bundestag. Manche Texte in der Zeitung sind von anderen Journalisten und Journalistinnen.

In der Zeitung gibt es verschiedene Texte. Zum Beispiel:

  • Texte zu bestimmten Themen
  • Interviews
  • Berichte
  • Texte über bestimmte Personen
  • Analysen.
    Die Texte sollen zeigen:

So arbeitet der Deutsche Bundestag. Und so arbeiten andere politische Einrichtungen.

Im 3. Quartal 2025 hat die Zeitung etwa 15.000 Zeitungen verkauft.

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Originalartikel
Wählen ab 16? Ein Pro und Contra
DAS PARLAMENTTatjana Heid
24.07.2023 · 1 Minute · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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