Perspektive

zur Debatte vom 01. Juni 2025
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KZ-Gedenkstättenleiter: Dürfen Geschichte nicht verharmlosen

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist der Chef von der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen. Axel Drecoll hat ein Interview gemacht. Ein Interview ist ein Gespräch. Bei dem Gespräch waren die Redakteurinnen und dabei. Die Redakteurinnen arbeiten für den RBB. Der RBB ist ein öffentlich-rechtlicher Radiosender. Axel Drecoll hat über die Erinnerungskultur gesprochen. Er sagt: Wir müssen uns an die schlimme Zeit vom Nationalsozialismus erinnern. Dafür brauchen wir neue Wege.

Drecoll sagt: Es gibt immer weniger Zeitzeugen. Zeitzeugen sind Menschen. Diese Menschen haben den Holocaust erlebt. Die Zeitzeugen waren wichtig für die Arbeit von Drecoll. Und die Zeitzeugen haben gesagt: Das ist richtig. Und das ist falsch. Die Zeitzeugen haben in der Öffentlichkeit gesprochen. Deshalb hat man sie gehört. Das sagt Drecoll. Aber es gibt immer weniger Zeitzeugen. Und es gibt auch immer weniger Kinder von den Zeitzeugen. Deshalb muss man sich neue Wege überlegen: Wie kann man sich an den Holocaust erinnern?

Drecoll sagt: Wir müssen uns mit der Geschichte beschäftigen. Die Nazis haben viele Verbrechen gemacht. Deshalb haben wir heute eine Demokratie. Die Geschichte zeigt: Eine Demokratie kann schnell kaputt gehen. Deshalb sagt Drecoll: Wir dürfen die Geschichte nicht vergessen. Und wir müssen unsere Demokratie schützen.

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Anmerkung der Redaktion

Dr. ist Historiker. Das heißt: Er arbeitet mit der Geschichte. Von 2009 bis 2018 hat er die Dokumentation Obersalzberg geleitet. Seit dem 1. Juni 2018 ist er Direktor von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Und er leitet die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen.

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ist eine Journalistin. Sie arbeitet beim Radio. Das Radio heißt: RUNDFUNK BERLIN-BRANDENBURG. Die kurze Form ist: RBB. Das Radio ist öffentlich-rechtlich. Marie Kaiser arbeitet bei RADIO 1. Dort macht sie verschiedene Sachen. Zum Beispiel:

  • Sie moderiert Sendungen
  • Sie macht Reportagen
  • Sie macht Kunstkritiken.

Marie Kaiser moderiert auch Veranstaltungen über Bücher. Marie Kaiser hat Kulturwissenschaften und Medienwissenschaften studiert. Sie hat in Weimar und Lyon studiert.
2010 hat Marie Kaiser den Kurt-Magnus-Preis bekommen.
Der Preis ist für junge Journalisten und Journalistinnen von der ARD.

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ist eine Journalistin. Sie arbeitet für den Rundfunk Berlin-Brandenburg. Die kurze Form ist: RBB. Das ist ein Radiosender. Der Radiosender ist öffentlich-rechtlich. Das heißt: Der Radiosender gehört dem Staat. Amelie Ernst arbeitet als Reporterin und Redakteurin. Sie arbeitet für die Radiosendungen:

  • Radio 1
  • RBB24 Inforadio.

Amelie Ernst hat an der Universität Leipzig studiert. Sie hat diese Fächer studiert:

  • Geschichte
  • Politikwissenschaft
  • Journalistik.

Amelie Ernst hat schon viele Preise für ihre Arbeit bekommen.

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RBB 24 ist eine Internetseite. Auf der Internetseite gibt es Nachrichten. Die Internetseite ist vom RBB. RBB ist die kurze Form für: Rundfunk Berlin Brandenburg. Der RBB ist ein Radiosender und ein Fernsehsender. Der RBB macht Sendungen für die Länder Berlin und Brandenburg.

Auf der Internetseite gibt es:

  • Texte
  • Audios
  • Videos.
    Die Themen sind zum Beispiel:
  • Politik
  • Nachrichten aus der .

Seit 2004 gibt es auch eine Nachrichtensendung. Die Nachrichtensendung heißt auch RBB 24. In der Nachrichtensendung gibt es Nachrichten aus der Region. Die Nachrichtensendung passt zu den anderen Sendungen vom RBB.

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Originalartikel
"Die Stimmen der Zeitzeugen werden uns fehlen"
RBB 24Axel DrecollMarie KaiserAmelie Ernst
03.05.2025 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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