Perspektive

zur Debatte vom 01. Juni 2025
Sollten Schulbesuche in KZ-Gedenkstätten Pflicht sein?
Contra

Pflichtbesuche an Gedenkstätten rufen womöglich genau die falsche Reaktion hervor

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist der Chef von einem Verein. Der Verein heißt: Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands. Niko Lamprecht sagt: Die Schüler und Schülerinnen sollen nicht in KZ-Gedenkstätten gehen müssen. Das ist nicht gut. Das sagt er in einem Gespräch mit der Journalistin . Das Gespräch ist für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: JÜDISCHE ALLGEMEINE.

Lamprecht erinnert sich an die DDR. In der DDR gab es viele Gedenktage. Für Lamprecht waren die Gedenktage nur Rituale. Die DDR ist untergegangen. Dann kam der Rechtsextremismus schnell zurück. Daran erinnert sich Lamprecht. Das macht ihm Sorgen. Er hat Angst: So etwas kann auch heute wieder passieren. Zum Beispiel: Wenn man nur aus Zwang in Gedenkstätten geht.

Trotzdem sagt Lamprecht: Besuche in KZ-Gedenkstätten sind auch heute noch wichtig. Aber die Schulen brauchen mehr Hilfe. Lamprecht sagt: Eine Reise zu einer Gedenkstätte zu planen ist sehr schwer. Deshalb sollen solche Fahrten einfacher werden.

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Anmerkung der Redaktion

ist der Chef von einem Verein. Der Verein heißt: Verband der Geschichtslehrkräfte Deutschlands. Der Verein kümmert sich um die Interessen von den Geschichtslehrern und Geschichtslehrerinnen. Und der Verein kümmert sich um das Fach Geschichte in der Schule. Niko Lamprecht ist auch Schulleiter von einem Gymnasium in Wiesbaden. Das Gymnasium heißt: Carl-von-Ossietzky-Oberstufengymnasium. Niko Lamprecht unterrichtet verschiedene Fächer. Die Fächer sind:

  • Geschichte
  • Musik
  • Politik
  • Wirtschaft.

Niko Lamprecht hat auch Bücher über diese Fächer geschrieben.

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ist Journalistin. Sie schreibt für die JÜDISCHE ALLGEMEINE. Sie schreibt über:

  • Gesellschaftspolitik
  • Rechtsextremismus
  • Antisemitismus
  • Erinnerungskultur.

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Die JÜDISCHE ALLGEMEINE ist eine Zeitung. Die Zeitung ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland. Die JÜDISCHE ALLGEMEINE ist die einzige jüdische Wochenzeitung in Deutschland. Das heißt: Die Zeitung kommt einmal in der Woche heraus. Es gibt 10.000 Zeitungen von der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN. Seit 2021 sagt die JÜDISCHE

ALLGEMEINE nicht mehr: So viele Menschen lesen unsere Zeitung. Das sagt die JÜDISCHE ALLGEMEINE nicht mehr zu einer bestimmten Gruppe. Die Gruppe heißt: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern. Im Januar 2023 haben 299.000 Menschen die Internetseite von der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN besucht. Das sagt eine Firma. Die Firma heißt: Similarweb. Der Zentralrat der Juden in Deutschland bezahlt ein Drittel von der Zeitung.
2 Drittel von der Zeitung werden mit Werbung bezahlt.
Und 2 Drittel von der Zeitung werden mit Abos bezahlt. Manche Menschen sagen: Der Zentralrat hat zu viel Einfluss auf die Zeitung.

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Originalartikel
»Manche Schüler sind kaum noch für uns erreichbar«
JÜDISCHE ALLGEMEINENiko LamprechtHannah Schmitz
25.04.2025 · 4 Minuten · Deutsch
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