Perspektive

zur Debatte vom 16. November 2025
Sollte die verbale sexuelle Belästigung Catcalling strafbar werden?
Pro

So wird sichtbar: Sprüche und Pfiffe sind kein Spaß, sondern Grenzverletzungen

Die Perspektive in 30 Sekunden

sagt: Catcalling soll eine Straftat sein. Catcalling ist ein englisches Wort. Es heißt: Jemand sagt etwas zu einer anderen Person. Oder jemand pfeift einer anderen Person hinterher. Das ist dann sexuelle Belästigung. Malina Dittrich sagt: Das ist kein Spaß. Und es sind keine Komplimente. Es ist eine Grenzverletzung. Malina Dittrich arbeitet bei der Zeitung NÜRNBERGER NACHRICHTEN.

Dittrich sagt: Die Grenzverletzungen sind schlecht für Frauen und Mädchen. Zum Beispiel:

  • Was sollen sie anziehen?
    Das müssen sie sich gut überlegen.
  • Sie gehen nicht mehr an bestimmte Orte.
  • Sie gehen nicht mehr alleine raus.
    Dittrich sagt auch:
    Es ist schwer zu sagen:

Wer hat Catcalling gemacht? Dafür braucht man:

  • Beweise
  • Zeugen
    Zeugen sind Menschen.
    Die Menschen haben etwas gesehen.
    Man muss auch genau sagen:

Was ist Catcalling?

Dittrich sagt auch: Man muss den Menschen mehr Infos geben. Catcalling ist ein strukturelles Problem. Das heißt: Catcalling ist ein Problem in der Gesellschaft. Catcalling kann schlimme Folgen haben. Zum Beispiel: Ein Mann bringt eine Frau um. Das Fachwort dafür ist: Femizid.

Dittrich sagt: Catcalling soll es nicht mehr geben. Aber bis dahin kann ein neues Gesetz helfen. Das Gesetz soll sagen: Catcalling ist eine Straftat. Die Journalistin sagt: Dann wissen die Opfer: Sie müssen nichts ändern. Die Täter müssen etwas ändern.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist eine junge Journalistin aus Deutschland. Sie arbeitet bei den NÜRNBERGER NACHRICHTEN. Dort macht sie ein Volontariat. Das ist eine Art Ausbildung. Vorher hat sie Praktika gemacht. Die Praktika waren bei verschiedenen Zeitungen. Die Zeitungen heißen:

  • TAZ
  • CORRECTIV
  • FRÄNKISCHE LANDESZEITUNG.
    Malina Dittrich schreibt über die Themen:
  • Umwelt
  • Energie.

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Die Nürnberger Nachrichten ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: NN. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung ist für Bayern. Aber die Zeitung ist vor allem für Mittelfranken. Das sind die Städte:

  • Nürnberg
  • Fürth
  • Erlangen.

Die Zeitung ist von einem Verlag. Der Verlag heißt: Nürnberger Presse. Die kurze Form ist: VNP.

Im 2. Quartal 2025 hat die Zeitung 179.000 Zeitungen verkauft. Das heißt: Von Januar bis März hat die Zeitung 179.000 Zeitungen verkauft. Das hat eine Stelle gezählt. Die Stelle heißt: IVW.

Es wurden weniger Zeitungen verkauft als im Jahr davor.

Es gibt auch eine Internetseite von der Zeitung. Auf der Internetseite gibt es kostenlose Texte. Und es gibt Texte, für die man bezahlen muss. Dafür braucht man ein Abo. Das Abo heißt: NN+.

In der Zeitung gibt es verschiedene Themen. Zum Beispiel:

  • Politik
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ist Chefredakteur von der Zeitung. Er kümmert sich um die Texte in der Zeitung. Bärbel Schnell, Sabine Schnell-Pleyer und Erika Gassner leiten den Verlag.

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Originalartikel
Catcalling: Kein Kompliment, kein Kavaliersdelikt - warum ein Gesetz nötig ist
NÜRNBERGER NACHRICHTEN (NN)Malina Dittrich
17.11.2025 · 2 Minuten · Deutsch
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