Perspektive

zur Debatte vom 16. Juli 2021
Sind soziale Medien eine Gefahr für die Debattenkultur?
Pro

Um im Internet angeprangert zu werden, reicht ein einziger Satz

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Journalist. Er schreibt für N-TV. Thomas Schmoll sagt: In den sozialen Medien gibt es ein Problem. Die Menschen machen dort ein virtuelles Gericht. Das heißt: Die Menschen sagen: Eine Person hat etwas falsch gemacht. Dann sagen die Menschen: Die Person ist schuldig. Das geht sehr schnell. Und die Person kann nichts dazu sagen. Die Menschen denken nicht darüber nach.

Manchmal sagen Menschen etwas. Vielleicht verstehen andere Menschen das Gesagte falsch. Oder die anderen Menschen finden das Gesagte nicht gut. Dann können die anderen Menschen sehr schnell böse werden. Sie sagen dann:

  • Das ist falsch.
  • Die Person muss bestraft werden.

Das passiert sehr schnell. Die anderen Menschen denken nicht darüber nach:

  • Wer ist die Person?
  • Warum hat die Person das gesagt?

Manche Menschen wissen alles besser. Und manche Menschen wissen nur die Hälfte. Das ist für Schmoll ein toxisches Gemisch. Das heißt: Es ist schlecht für die Gesellschaft. Die Menschen reden immer weniger miteinander. Und wenn sie reden: Dann gibt es nur schwarz oder weiß. Das heißt: Alles ist gut oder alles ist schlecht. Es gibt nichts dazwischen.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist ein freier Autor. Das heißt: Er arbeitet für verschiedene Zeitungen. Thomas Schmoll ist auch ein Literaturagent. Das heißt: Er hilft anderen Autoren und Autorinnen bei der Arbeit. Und er ist ein Ghostwriter. Das heißt: Er schreibt Texte für andere Menschen. Die anderen Menschen sagen dann: Sie haben den Text geschrieben.

Thomas Schmoll hat einen anderen Beruf gelernt. Er ist Holzdrechsler. Aber jetzt arbeitet er als Autor und Journalist. Er lebt in Berlin.

Thomas Schmoll schreibt vor allem über Politik. Manchmal schreibt er auch über Kultur und Literatur. Er schreibt für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Zum Beispiel:

  • N-TV
  • SPIEGEL
  • FOCUS
  • DIE ZEIT
  • Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag.

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N-TV ist ein privater Fernsehsender. Das heißt: Der Fernsehsender gehört einer Firma. Die Firma heißt: N-TV Nachrichtenfernsehen GmbH. Der Fernsehsender ist in Köln. N-TV gibt es seit 1992. Peter Staisch hat den Fernsehsender in Berlin gegründet. Seit 2006 gehört N-TV zur Mediengruppe RTL Deutschland. N-TV ist ein Nachrichtensender. Das heißt: Es gibt viele Nachrichten bei N-TV. Es gibt auch Sendungen über Wirtschaft und Talkshows bei N-TV.

Und es gibt:

  • Dokumentationen
  • Reportagen
  • Wissensmagazine
  • Lifestylemagazine
  • Sportsendungen.

N-TV hat auch eine Internetseite.

Die Internetseite heißt: N-TV.de
Auf der Internetseite kann man viele Sendungen von N-TV sehen. Die Süddeutsche Zeitung sagt: RTL macht viele Unterhaltungssendungen. Aber N-TV macht keine Unterhaltungssendungen. N-TV macht nur seriöse Sendungen. N-TV ist ein privater Fernsehsender. Das heißt: Der Fernsehsender bekommt Geld von Firmen für Werbung. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung hat 2020 gesagt: Die Internetseite von N-TV war eine von den 5 meistbesuchten Internetseiten in Deutschland. Das Online-Magazin DWDL sagt: Im Jahr 2020 haben 137 Prozent mehr Menschen die Internetseite besucht als im Jahr davor. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung hat auch gesagt: Im Juni 2022 haben 21,91 Millionen Menschen die Internetseite besucht.

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Originalartikel
Mundtotmacher im Glaubenskrieg
N-TVThomas Schmoll
02.05.2021 · 4 Minuten · Deutsch
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