Perspektive

zur Debatte vom 15. September 2026
Sollte man die Bedürfnisse von AfD-Wählern ernst(er) nehmen?
Pro

Den AfD-Sieg zu ignorieren verärgert Wählerschaft noch mehr

Die Perspektive in 30 Sekunden

Nicolas Spohn ist Politikwissenschaftler. Das heißt: Er arbeitet mit Politik. Nicolas Spohn arbeitet mit der Politik in den ostdeutschen Bundesländern. Nicolas Spohn hat mit den Journalisten und Journalistinnen und gesprochen. Die Journalisten und Journalistinnen arbeiten für das Nachrichtenportal EURONEWS. Nicolas Spohn sagt: Die AfD hat in Sachsen-Anhalt eine Wahl gewonnen. Das ist ein Warnsignal für die Bundesregierung. Die Wähler und Wählerinnen sind unzufrieden. Das muss die Bundesregierung ernst nehmen.

Spohn sagt: Viele Menschen sind unzufrieden mit den bekannten Parteien. Sie wollen etwas ändern. Deshalb wählen sie die AfD. Die Menschen wählen die AfD nicht wegen den rechten Meinungen von der Partei. In Ostdeutschland gibt es viele Probleme. Zum Beispiel:

  • Es gibt immer weniger Menschen in Ostdeutschland.
  • Es gibt wenig Jobs in Ostdeutschland.
  • Die Wirtschaft ist schlecht in Ostdeutschland.

Deshalb sind die Menschen in Ostdeutschland besonders unzufrieden. Spohn sagt: Die Menschen sind nicht rechter geworden. Die Menschen sind nur enttäuscht.

Die AfD wird immer beliebter. Das soll aufhören. Dafür muss die CDU wieder gute Politik machen. Und die CDU muss ihre Wahlversprechen halten. Das sagt Spohn.

Die Wähler und Wählerinnen von der AfD haben Probleme. Und sie sind unzufrieden. Aber die Regierung kümmert sich nicht darum. Dann wählen vielleicht noch mehr Menschen die AfD. Davor warnt Spohn.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist Journalistin. Und sie ist Redakteurin bei EURONEWS. Sie arbeitet in Brüssel. Und sie arbeitet zu politischen Themen in Europa und auf der ganzen Welt. Bei EURONEWS macht sie auch einen Podcast. Der Podcast heißt: Radio Schuman. Der Podcast ist über die Europäische Union. Und der Podcast ist über neue Sachen in der Europäischen Union.

Lauren Walker hat vorher für andere Zeitungen gearbeitet. Die Zeitungen heißen:

  • THE BRUSSELS TIME
  • THE SCOTSMAN
  • EDINBURGH EVENING NEWS.

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Dr. ist ein Brüssel-Korrespondent. Das heißt: Er arbeitet in Brüssel für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: EURONEWS. Stefan Grobe hat Philosophie studiert. Er hat einen Doktor in Philosophie. Den Doktor hat er an der Universität Hamburg gemacht. Nach dem Studium hat er als Redakteur gearbeitet. Er hat bei der DPA und bei der AFP gearbeitet. Seit 1999 arbeitet er für EURONEWS. Zuerst war er Nachrichtenredakteur. Dann war er Korrespondent in Washington. Seit 2017 ist er Brüssel-Korrespondent.

Stefan Grobe macht jede Woche eine Sendung über Europa. Die Sendung heißt: State of the Union.

Von 2002 bis 2011 war Stefan Grobe auch Gastprofessor in Frankreich. Er hat amerikanische Geschichte unterrichtet.

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Nicolas Spohn ist Politikwissenschaftler. Und er arbeitet an der Universität Magdeburg. Er arbeitet dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Das heißt: Er macht dort verschiedene Sachen für die Universität. Und er forscht zu verschiedenen Themen. Zum Beispiel:

  • Parteien
  • Wahlen
  • politische Repräsentation.

Politische Repräsentation heißt hier: Wie viele Menschen aus einer Gruppe sind in der Politik? Zum Beispiel: Wie viele Menschen aus Ostdeutschland sind in der Politik?

Nicolas Spohn schreibt gerade seine Dissertation. Eine Dissertation ist eine wissenschaftliche Arbeit. Die Arbeit ist über die Frage: Wie kommen Politiker und Politikerinnen in den Bundestag? Und wie kommen sie in die Landtage? Dafür untersucht Nicolas Spohn verschiedene Sachen. Zum Beispiel:

  • Gesetze
  • Regeln
  • die Gesellschaft.

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EURONEWS ist ein Fernsehsender. Den Fernsehsender gibt es seit 1993. Der Fernsehsender ist aus Lyon. Lyon ist eine Stadt in Frankreich. Der Fernsehsender zeigt Nachrichten über Europa und die EU.

Die Internetseite von EURONEWS gibt es in 12 Sprachen. Und es gibt 9 verschiedene TV-Sendungen.

EURONEWS arbeitet mit der EU-Kommission zusammen. Deshalb zeigt EURONEWS auch Nachrichten über:

  • die Mitgliedsstaaten von der EU
  • die Beitrittskandidaten von der EU.

Die EU gibt EURONEWS jedes Jahr 15 Millionen Euro.

EURONEWS berichtet politisch neutral. Das heißt: EURONEWS hat keine bestimmte politische Meinung. Aber in manchen Bereichen hat EURONEWS eine linksliberale Meinung.

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Originalartikel
„AfD-Sieg ignorieren verärgert Wählerschaft noch mehr, warnt Politikwissenschaftler“
EURONEWSLauren WalkerStefan GrobeNikolas Spohn
08.09.2026 · 3 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar