Perspektive

zur Debatte vom 15. September 2026
Sollte man die Bedürfnisse von AfD-Wählern ernst(er) nehmen?
Contra

Deutschland hat AfD-Wählern länger als genug zugehört – jetzt reicht es

Die Perspektive in 30 Sekunden

ist Redakteur. Das heißt: Er schreibt Texte für Zeitungen. Dieter Schnaas sagt: Man hat in Deutschland lange auf die Wähler und Wählerinnen von der AfD gehört. Man wollte sie verstehen. Aber jetzt soll man damit aufhören. Dieter Schnaas schreibt das in einem Text. Der Text ist in der Tageszeitung WIRTSCHAFTSWOCHE. Die kurze Form für die Tageszeitung ist: WIWO.

Die Wähler und Wählerinnen von der AfD haben Sorgen. Zum Beispiel:

  • dass sie krank werden
  • dass sie weniger Geld haben.

Man hat die Sorgen von den Wählern und Wählerinnen ernst genommen. Und man hat die Sorgen von den Wählern und Wählerinnen untersucht.

Die AfD hat in Sachsen-Anhalt ein Rekordergebnis bekommen. Das heißt: So viele Menschen wie noch nie haben die AfD gewählt. Deshalb sagt man jetzt: Die anderen Parteien sind nicht mehr schuld daran. Die Menschen wählen die AfD.

Die AfD ist eine Partei. Die AfD will bestimmte Sachen in der Politik machen. Die Wähler und Wählerinnen von der AfD helfen der Partei dabei. Das sagt Schnaas. Die AfD ist immer radikaler geworden. Das heißt: Die AfD will immer extremere Sachen machen. Die AfD findet die Demokratie schlecht. Und die AfD ist gegen Minderheiten. Das zeigt die AfD ganz offen.

Manche Menschen sagen: Die AfD hat Erfolg? Dann muss man die Wähler und Wählerinnen besser verstehen. Und man muss den Wählern und Wählerinnen besser zuhören. Vielleicht hat man auch selbst Fehler gemacht.

Schnaas sagt: Das ist falsch.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist seit 2003 Chefreporter bei der WIRTSCHAFTSWOCHE. Er schreibt über Menschen aus der Wirtschaft. Und er schreibt Texte über bestimmte Themen. Die Themen sind zum Beispiel:

  • Wie funktioniert die Gesellschaft?
  • Wie funktioniert die Wirtschaft?
  • Wie funktioniert das Geld?

Dieter Schnaas hat Geschichte und Germanistik studiert. Er hat auch einen Blog im Internet. Der Blog heißt: CULTURE CAPITAL. Der Blog ist für Touristen in Berlin.

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Die WIRTSCHAFTSWOCHE ist eine Zeitung. Die Zeitung gibt es seit 1926. Die Zeitung ist für ganz Deutschland. Die Zeitung kommt einmal in der Woche raus. Die Zeitung kommt aus Düsseldorf. Die Zeitung hat zuletzt 91.000 Zeitungen verkauft. Das war im zweiten Quartal von 2025. Das kurze Wort ist: Q2/2025. Das hat die IVW gezählt. Die WIRTSCHAFTSWOCHE kommt aus dem Handelsblatt Verlag. Der Handelsblatt Verlag macht noch eine andere Zeitung. Die andere Zeitung heißt: HANDELSBLATT. Das ist auch eine Wirtschaftszeitung. Die WIRTSCHAFTSWOCHE ist wirtschaftsliberal.

Das heißt:

  • Die Wirtschaft soll frei sein
  • Die Wirtschaft soll sich selbst regeln.

An den Börsen in Düsseldorf und Frankfurt gibt es Pflichtblätter. Pflichtblätter sind Zeitungen, die man lesen muss. Die WIRTSCHAFTSWOCHE ist ein Pflichtblatt. In der WIRTSCHAFTSWOCHE gibt es viele Berichte über Rankings. Ein Ranking ist eine Liste. In der Liste stehen Sachen oder Menschen.

Zum Beispiel:

  • Hochschulen
  • Städte.

Der Vermarkter von der WIRTSCHAFTSWOCHE heißt: iq media. Ein Vermarkter verkauft Sachen für andere Menschen oder Firmen. Iq media sagt: Diese Menschen lesen die WIRTSCHAFTSWOCHE am meisten:

  • Männer
  • Menschen aus der Mittelschicht
  • Menschen mit viel Geld.

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Originalartikel
Die angezählte Republik
WIRTSCHAFTSWOCHE (WIWO)Dieter Schnaas
13.09.2026 · 5 Minuten · Deutsch
Die Buzzard-Expert:innen haben diesen Artikel aus über 2.000 Medien für dich recherchiert und zusammengefasst, damit du in kurzer Zeit einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema bekommst. Mehr...
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🔓 Zum Redaktionsschluss war der Originalartikel frei verfügbar