Perspektive
zur Debatte vom 16. Juli 2021Sind soziale Medien eine Gefahr für die Debattenkultur?
Die Angst vor der Schlagzeilen-Attacke verhindert mutige Debatten
Die Perspektive in 30 Sekunden
- Sie sollen sich gegenseitig zuhören.
- Sie sollen Sachen prüfen.
- Sie sollen dann über die Sachen nachdenken.
Das wäre schön. Aber das ist nur ein Wunschdenken. Das sagt Bernhard Pörksen in einem Interview mit
Soziale Netzwerke wollen bestimmte Sachen. Und der Clickbait-Journalismus will bestimmte Sachen. Clickbait-Journalismus ist eine Art von Journalismus. Dabei sollen die Menschen auf die Texte klicken. Dafür werden die Texte besonders interessant gemacht. Die sozialen Netzwerke und der Clickbait-Journalismus wollen:
- dass viele Menschen über ein Thema reden
- dass etwas das Beste ist
- dass etwas besonders ist.
Das soll schnell passieren.
Heute kann jeder bei Diskussionen im Internet mitmachen. Das geht ohne Barrieren. Man kann seine eigenen Ideen teilen. Und man kann zeigen: Das finde ich nicht gut.
Die Menschen reden in der Öffentlichkeit über weniger Themen. Und die Menschen haben mehr Angst. Das ist langweilig. Zum Beispiel haben Politiker und Politikerinnen Angst. Sie haben Angst vor:
- Angriffen auf Twitter
- Angriffen in den Nachrichten.
Das ist schlecht für die freie Diskussion. In der Diskussion sollen die Menschen:
- wach sein
- neue Ideen haben
- neue Sachen probieren.
Dann kann man Probleme besser lösen.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
- Wie regen sich Menschen über Sachen auf?
- Wie gibt es Skandale in den Medien?
- Was ist gut und richtig in den Medien?
- Wie stellen sich Politiker und Politikerinnen in den Medien dar?
Bernhard Pörksen sagt:
Die Gesellschaft ist im Moment sehr gereizt. Das heißt: Die Menschen regen sich schnell über Sachen auf. Und die Menschen sind oft wütend. Das liegt auch an den sozialen Medien. In den sozialen Medien kann man alles über andere Menschen sehen und lesen. Man kann sich nicht davor schützen.
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