Perspektive

zur Debatte vom 16. November 2025
Sollte die verbale sexuelle Belästigung Catcalling strafbar werden?
Hintergrund

Gesetzeslücke im Strafrecht: Was man zu Catcalling wissen muss

Die Perspektive in 30 Sekunden

Manche Menschen belästigen andere Menschen sexuell. Das heißt: Sie machen Sachen mit dem Körper von anderen Menschen. Die anderen Menschen wollen das aber nicht. Das ist dann eine Straftat. Und die Menschen können dafür bestraft werden.

Es gibt auch verbale sexuelle Belästigung. Das heißt: Jemand sagt etwas zu einem anderen Menschen. Der andere Mensch will das aber nicht hören. Und es gibt nonverbale sexuelle Belästigung. Das heißt: Jemand macht etwas vor einem anderen Menschen. Der andere Mensch will das aber nicht sehen.

Ein Beispiel für verbale und nonverbale sexuelle Belästigung ist Catcalling. Catcalling heißt: Jemand ruft etwas zu einem anderen Menschen auf der Straße. Oder jemand pfeift einen anderen Menschen an.

In manchen Ländern in der EU ist Catcalling eine Straftat. In Deutschland ist Catcalling keine Straftat. hat dazu Infos gesammelt. Die Infos sind für eine Nachrichtenplattform. Die Nachrichtenplattform heißt: REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND. Die kurze Form ist: RND.

Catcalling ist ein englisches Wort. Das Wort heißt: Katzen-Rufen. Man will eine Katze zu sich rufen. Dafür macht man bestimmte Geräusche. So ist das auch beim Catcalling.

Beim Catcalling machen Menschen bestimmte Geräusche oder Bewegungen. Oder sie sagen etwas. Das passiert in der Öffentlichkeit. Und es hat mit Sex zu tun. Die betroffenen Menschen wollen das nicht.

Catcalling passiert oft bei Frauen. Das ist dann eine Belästigung wegen dem Geschlecht. Für die betroffenen Frauen ist das oft sehr schlimm. Sie fühlen sich dann vielleicht:

  • bedroht
  • gedemütigt.
    Das heißt:

Sie fühlen sich klein und schwach.

Catcalling ist ein englisches Wort. Catcalling heißt: Jemand ruft einer anderen Person etwas nach. Das passiert oft auf der Straße. Die andere Person findet das nicht gut. Das ist eine Art von sexueller Belästigung.

Sexuelle Belästigung heißt: Jemand macht etwas gegen den Willen von einer anderen Person. Zum Beispiel:

  • Jemand fasst eine andere Person an
  • Jemand zieht sich vor einer anderen Person aus.

Das steht im Gesetz. Es steht in Paragraf 184 vom Strafgesetzbuch.

Aber Catcalling ist nicht strafbar. Das sagt die Anwältin Primke. Primke sagt: Catcalling ist nur in bestimmten Fällen strafbar. Zum Beispiel:

  • Wenn jemand einer anderen Person immer wieder etwas nachruft
  • Wenn jemand einer anderen Person droht.

In manchen Ländern ist Catcalling verboten. Zum Beispiel:

  • in Frankreich
  • in Spanien
  • in Portugal
  • in Belgien
  • in den Niederlanden.

Die Strafen sind verschieden. Manchmal muss man Geld bezahlen. Manchmal muss man ins Gefängnis. Man kann mehrere Jahre im Gefängnis sein. Das sagt Primke.

In Deutschland soll Catcalling auch verboten werden. Das wollen manche Politiker und Politikerinnen. Und das wollen manche Vereine. Aber es gibt noch kein Gesetz dafür.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

arbeitet beim Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die kurze Form ist: RND. Paul Primke ist SEO-Redakteur. Das heißt: Er schreibt Texte für das Internet. Und er macht die Texte besser. Er kümmert sich um die Texte. Die Texte sind über viele verschiedene Themen. Zum Beispiel:

  • Politik in anderen Ländern
  • Filmtipps
  • Aktienkurse.

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Das Redaktionsnetzwerk Deutschland ist eine Internetseite. Die kurze Form ist: RND. Auf der Internetseite gibt es Nachrichten. Die Nachrichten sind für ganz Deutschland. Das RND gibt es seit 2013. Das RND gehört zur Madsack Mediengruppe. Viele Zeitungen haben kein Geld mehr. Deshalb gibt es das RND. Das RND verkauft seine Nachrichten an Zeitungen in Städten und Dörfern. Zum Beispiel:

  • die Leipziger Volkszeitung
  • die Märkische Allgemeine
  • die Ostsee-Zeitung.

23 Prozent von der Madsack Mediengruppe gehören zur Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft.
Die kurze Form ist: DDVG. Die DDVG kümmert sich um die Medien von der SPD. Es gibt eine Internetseite mit Statistiken über das Verhalten von Nutzern im Internet. Die Internetseite heißt: Similarweb. Similarweb sagt: Im Juli 2024 haben 6,8 Millionen Menschen die Internetseite vom RND besucht. Sven Clausen und sind die Chefs vom RND.

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Originalartikel
Gesetzeslücke beim Catcalling: Warum sexuelle Belästigung in Deutschland oft nicht bestraft wird
REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND (RND)Paul Primke
02.09.2025 · 3 Minuten · Deutsch
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